-
Großbrand wütet in australischer Ölraffinerie
-
Ticketmaster-Mutterunternehmen wegen illegaler Monopolbildung verurteilt
-
Entlastungsprämie: Arbeitgeber dämpfen Erwartungen
-
Australien plant Erhöhung seiner Verteidigungsausgaben auf drei Prozent des BIP
-
Trotz Neuer-Patzern: Bayern kämpfen sich ins Halbfinale
-
Havertz lange auf der Bank - aber Arsenal steht im Halbfinale
-
Sieg nach Verlängerung: Köln schafft Ausgleich
-
Netanjahu: USA und Israel verfolgen beim Iran "identische Ziele"
-
Krise beim britischen Rundfunk: BBC streicht bis zu 2000 Stellen
-
Neuer-Debatte: Löw signalisiert Verständnis für Nagelsmann
-
USA werden Sanktionslockerung für russisches Erdöl nicht verlängern
-
Ekitiké verpasst die WM - noch keine offizielle Diagnose
-
US-Regierung erwägt zweite Verhandlungsrunde mit dem Iran in Pakistan
-
Real-Hit: Kompany verzichtet auf Musiala
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken gibt Parteivorsitz im Juni ab
-
Papst ruft bei Ankunft in Kamerun zur Achtung der Menschenrechte auf
-
Schmerzen im Handgelenk: Verletzungssorgen bei Alcaraz
-
Sudan-Konferenz in Berlin sagt Bürgerkriegsland mehr als 1,3 Milliarden Euro zu
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken gibt Parteivorsitz im Juni an
-
Mindestens neun Tote bei neuem Schusswaffenangriff auf Schule in der Türkei
-
Gesundheitliche Gründe: Van Aken tritt nicht mehr als Linken-Parteichef an
-
Streik legt Lufthansa am Tag der 100-Jahr-Feier weitgehend lahm
-
Domenicali über Verstappen-Kritik: "Verstehe Kommentare"
-
Drama um hilflosen Wal in Ostsee: Privatinitiative darf Rettungsversuch starten
-
Wadephul: Mehr als 1,3 Milliarden Euro auf Sudan-Konferenz zugesagt
-
Kamikaze-Drohen für die Bundeswehr: Grünes Licht auch für Rheinmetall-System
-
Iran droht mit Ausweitung von Seeblockade - kommuniziert aber weiter mit den USA
-
Lastwagen erfasst elfjährigen Radfahrer in Hamburg - Junge stirbt an Unfallort
-
Hubig: Kabinett beschließt kommende Woche Gesetz zur Speicherung von IP-Adressen
-
Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU in Baden-Württemberg gestartet
-
Merz unterstreicht Bedeutung der Lufthansa und des Luftverkehrs für Deutschland
-
Schulter ausgekugelt: Gwinns Ausfallzeit "offen"
-
Erfolgserlebnis für Maria in Rouen
-
Razzia wegen illegaler Prostitution in Hessen und Nordrhein-Westfalen - zwei Festnahmen
-
Streit um Chefposten bei US-Zentralbank geht weiter - Trump will Powell "feuern"
-
OECD-Studie: Fettleibigkeit macht Gesundheitsfortschritte zunichte
-
Merz reist am Freitag zu Gesprächen über mögliche Hormus-Mission nach Paris
-
Telefonbetrüger erbeuten in Baden-Württemberg mindestens hunderttausend Euro
-
Verwirrte Seniorin fährt mit Auto über Schulgelände und Treppe hinab
-
Rechtswidrige Gebühr: Gericht verbietet Wiesbadener Wassercent
-
Neue Hilfsflotte auf dem Weg in Richtung Gazastreifen
-
"Riesenchance": Wagners Kölner wollen sich weiter absetzen
-
Ehemann im Schlaf erstochen: Sechseinhalb Jahre Haft für 79-Jährige
-
Erneut Schüsse an türkischer Schule: Mindestens vier Tote und 20 Verletzte
-
Pionierin Wübbenhorst zu Eta: "Wird zur Nomalität werden"
-
Trump stellt baldiges Ende des Iran-Kriegs in Aussicht
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Rheinmetall-Kampfdrohnen für Bundeswehr
-
Förderprogramm für mehr Ladesäulen an Mehrfamilienhäusern gestartet
-
Karlsruhe lässt Verbot von Leiharbeit und Werkverträgen in Schlachthöfen bestehen
-
Sudan-Geberkonferenz in Berlin: Wadephul hofft auf mehr als eine Milliarde Dollar
Oruz sieht keine Olympiachance bei Bürgerbefragung
Hockey-Nationalspieler Timur Oruz sieht "in den nächsten zwei, drei Jahren keine Chance für eine deutsche Olympiabewerbung, wenn wir die Bevölkerung nach der Zustimmung fragen". Viele Menschen wüssten gar nicht, "was die olympischen Sportarten für einen Reiz haben, da die Sichtbarkeit im TV fehlt", sagte Oruz, Olympiadritter 2016 in Rio, bei der Veranstaltung SID MixedZone "50 Jahre München '72" in Köln.
Er sei grundsätzlich immer dafür, in der Gesellschaft zu diskutieren, wie es der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf dem Weg zu einer möglichen Bewerbung vorhat, "doch wahrscheinlich müsste man die Bevölkerung zu ihrem Glück zwingen." Als Beispiel nannte er die erfolgreichen European Championships in München, die ohne Bürgerentscheid "ein super Schritt" gewesen seien, "um Werbung für die Sportarten abseits des Fußballs zu machen".
Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink pflichtete ihm bei, für ihn spielt der Sport in Deutschland gesellschaftlich eine zu kleine Rolle. "Was soll eine Gesellschaft, in der Sport komplett unterrepräsentiert ist, auf die Frage denn antworten, ob es Olympische Spiele in Deutschland geben soll? Da kann die Antwort doch nur lauten: Nein. Aber meine Antwort, ob wir Olympische Spiele brauchen lautet: Ja!" Allerdings unter anderen "Rahmenbedingungen" als bei vielen zurückliegenden Auflagen.
Die Kritik am Gigantismus der Olympischen Spiele oder an fehlender Nachhaltigkeit der Sportstätten ist für Oruz nachrangig. "Im Fußball gibt es diesen Gigantismus auch, da ist es okay", sagte Oruz und bedauerte mit Blick auf die Münchner Sommerspiele vor 50 Jahren: "1972 gab es eine Plattform für andere Sportarten, die gibt es heute nicht mehr." Daher sieht er in der möglichen Olympia-Bewerbung "eine gesellschaftliche Mammutaufgabe".
G.Schulte--BTB