-
Schwaches Börsendebüt von Online-Händler Shein in Hongkong
-
Gebeine Ottos des Großen werden in Magdeburger Dom feierlich beigesetzt
-
Deutsche-Post-Konzern wird in DHL umbenannt
-
Apple-Chef Tim Cook übergibt an seinen Nachfolger John Ternus
-
Steinmeier trifft deutschsprachige Staatsoberhäupter in Österreich
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Unterstützung der Ukraine und Weltraumstrategie
-
Trauernde können sich am Sarg von Norwegens König Harald V. verabschieden
-
G20-Treffen: Klingbeil irritiert über Teilnahme Russlands - Weißes Haus verteidigt Einladung
-
Oberstes US-Gericht erlaubt Weiterbau von Trumps Ballsaal bis auf Weiteres
-
G20-Treffen in den USA: Klingbeil irritiert über Teilnahme Russlands
-
"Sehr vermisst": Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
-
Dänemark eröffnet Botschaft in Damaskus wieder
-
Alcaraz meldet sich eindrucksvoll zurück
-
Früherer französischer Premierminister Édouard Balladur gestorben
-
Türkei offen für Beitritte anderer Länder zu Verteidigungspakt mit Pakistan und Saudi-Arabien
-
Nach tödlichem Fährunglück vor Nordzypern: Behörden suchen nach 20 Vermissten
-
Merz warnt vor AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: "kein Experimentierfeld für Wutbürger"
-
Gwinn schießt FCB bei Comeback zum Sieg - auch Oberdorf zurück
-
Wadephul will Energiepartnerschaft mit Tunesien ausbauen
-
Behörden in Kiew wollen bei Luftalarm nicht mehr alles lahmlegen
-
Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya auf 955 gestiegen - Rund 4500 Vermisste
-
Sturzflut im Grand Canyon: Zahl der Toten auf zwei gestiegen
-
"Zwei Stunden geschlafen": Hockey-Weltmeister in Köln empfangen
-
Sarg von verstorbenem norwegischen König Harald V.in Schlosskapelle gebracht
-
Putin und Xi betonen bei Gipfel in Kirgistan gute Beziehungen zwischen ihren Ländern
-
Messi beendet Nationalmannschaftskarriere
-
G20-Treffen: USA wollen den Iran wirtschaftlich isolieren
-
Frau fährt in Leipzig mit Auto auf Schulhof: Siebenjährige leicht verletzt
-
EU kritisiert von Serbien geplante Beisetzung mit Staatsehren des Kriegsverbrechers Mladic
-
Online-Modehändler Shein vor Börsengang mit 22,6 Milliarden Euro bewertet
-
Union will Grundsicherung für mit Haftbefehl Gesuchte beenden
-
Medien: Juve will Woltemade ausleihen
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für Lebenswerk
-
Fiebich beim DBB-Team - Zolper und Hartmann gestrichen
-
Kritik an Israel und Russland: Spanien beklagt Verbreitung von "Falschinformationen" zu Ceuta
-
Cyberattacken auf Behörden und Firmen: Zwei Jugendliche unter Verdächtigen
-
Brandenburg: Dieselspur führt Polizisten zu Treibstoffdieb
-
Gipfel von Shanghai-Organisation: Putin und Xi in Kirgistan zusammengekommen
-
"Alarmstufe Rot": Pflegekassen droht ab Oktober das Geld auszugehen
-
Erstmals seit Wochen wieder Angriffe der USA und des Iran - Teheran meldet zwei Tote
-
Für bis zu 145 Millionen: Liverpool holt PSG-Star Barcola
-
Tödliche Schüsse nach Rave in der Schweiz: 43-jähriger Verdächtiger gefasst
-
Inflation im August voraussichtlich bei 2,9 Prozent - Anstieg lediglich bei Energie
-
Brandenburg: Mann tötet 24-Jährige in Erkner auf offener Straße
-
EU-Kommission zieht die Schrauben an: Strengere Auflagen für ChatGPT
-
Deutschland genehmigt Einreise von Taliban-Vertretern - für "technische Fragen"
-
Leichter Anstieg: Inflation im August voraussichtlich bei 2,9 Prozent
-
Volkswagen: Arbeitnehmer enttäuscht von Vorstand - Gewerkschaft warnt vor Streiks
-
Drohnenvorfall in Leipzig: Reaktion der Bundesregierung lässt auf sich warten
-
Wetterdienst: Womöglich zweitwärmster Sommer seit Messbeginn in Deutschland
Wechsel an der Spitze der Commerzbank - Orlopp wird neue Vorstandschefin
Mitten in der Diskussion um eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit hat das zweitgrößte deutsche Geldhaus einen vorzeitigen Wechsel an der Konzernspitze angekündigt. Die bisherige Finanzvorständin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende Bettina Orlopp soll "zeitnah" den scheidenden Bankchef Manfred Knof ersetzen, wie der Aufsichtsrat am Dienstag mitteilte. Die Amtsübergabe solle in den kommenden Tagen erfolgen, hieß es aus dem Umfeld der Commerzbank.
Knof hatte dem Aufsichtsrat Anfang September mitgeteilt, dass er sich mit Ende seines laufenden Vertrages Ende 2025 aus dem Unternehmen zurückziehen werde. In der Mitteilung vom Dienstag hieß es nun, der Aufsichtsrat strebe einen "zeitnahen Übergang" an. Neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender werde Firmenkundenvorstand Michael Kotzbauer. Orlopp bleibt den Angaben zufolge bis zur Nachbesetzung ihres bisherigen Postens weiter Finanzchefin. Beide erhalten zunächst einen Vertrag über fünf Jahre, erklärte die Bank.
"Ich bedanke mich für das Vertrauen des Aufsichtsrates", erklärte Orlopp und sprach von "große Aufgaben", die vor der Bank lägen. "Gemeinsam mit all unseren Partnern werden wir auch die vor uns liegenden Herausforderungen meistern", versicherte sie.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Jens Weidmann bezeichnete Orlopp als "ideale Nachfolgelösung". Sie stehe für "Wachstum, Profitabilität, Kundenfokus und Zusammenarbeit". Gerade in der jetzigen Phase der Bank seien klare Verantwortlichkeiten entscheidend. Gleichzeitig dankte der ehemalige Bundesbankpräsident dem scheidenden Vorstandschef Knof für dessen "strategischen Weitblick" bei der Sanierung der Commerzbank.
Die Bank war im Zuge der Finanzmarktkrise 2008 in finanzielle Schieflage geraten und erhielt 2008 und 2009 Kapitalhilfen vom Bund in Höhe von insgesamt 18,2 Milliarden Euro, von denen bisher rund 13,15 Milliarden Euro zurückgezahlt wurden.
Knof hatte die Leitung der Bank im Januar 2021 übernommen und ihr einen strikten Sparkurs verpasst. Im Zuge des Umbaus wurde das Filialnetz deutlich verkleinert, tausende Stellen wurden gestrichen. Auch wegen der stark gestiegenen Zinsen fuhr die Bank im vergangenen Jahr Rekordgewinne ein.
Zuletzt hatte die Commerzbank aber vor allem wegen einer möglichen Übernahme durch die italienische Bank Unicredit Schlagzeilen gemacht. Die Unicredit übernahm Anfang September die Bundesanteile der zweitgrößten deutschen Bank und kaufte in der Folge weitere Aktien, so dass sich ihre Beteiligung auf 21 Prozent erhöhte. Am Montag kündigte Unicredit an, ihre Anteile auf 29,9 Prozent erhöhten zu wollen.
C.Meier--BTB