-
Leipzig schlägt Frankfurt und baut Vorsprung aus
-
Neue Spannungen: Iran macht Öffnung der Straße von Hormus nach nur einem Tag rückgängig
-
WM-Quali: DFB-Frauen mit Nullnummer in Österreich
-
Angreifer erschießt fünf Menschen in Kiew - Polizei tötet Täter nach Geiselnahme in Laden
-
Wieder Knieverletzung: Süle droht Saison-Aus
-
Wal-Rettung: Tier "freigespült" - aber kein Transport am Samstag
-
Endspurt um die Königsklasse: BVB stolpert erneut
-
HSV sieht rot: Werder gewinnt wildes Nordderby
-
Eta-Debüt geht schief: Union verliert gegen Wolfsburg
-
Final Four: Berlin erster Pokal-Finalist
-
Ministerin Reiche lädt Montag zu Gespräch über Kerosinversorgung ein
-
Wal-Rettung verzögert sich - Helfer schauen dem Tier ins Maul
-
Papst Leo XIV. will keine "neue Debatte" mit Trump
-
Hessischer SPD-Landesvorsitzender Bartol im Amt bestätigt
-
Chancenlos im Schlaggewitter: Zverev scheitert im Halbfinale
-
Irans Vize-Außenminister: Noch kein Datum für nächste Verhandlungsrunde mit den USA
-
Nach Blitzstart: Dresden macht großen Schritt zum Klassenerhalt
-
Mieser Anfang für Ende: Fortuna verliert auch in Magdeburg
-
Veranstalter: Mehr als 80.000 Menschen bei Demonstrationen für Energiewende
-
Macron: Französischer Blauhelmsoldat bei Angriff im Süden des Libanon getötet
-
Teilnehmer von Linken-Treffen in Barcelona beschwören Zusammenhalt zur Verteidigung der Demokratie
-
Presse: Fast 3000 verstrahlte Wildschweine wurden 2025 vernichtet
-
Nordrhein-westfälische FDP stärkt Landeschef Höne mit Wiederwahl Rücken
-
Britische Behörde: Iranische Boote schießen auf Tanker in Straße von Hormus
-
Iran macht Öffnung der Straße von Hormus wegen US-Blockade rückgängig
-
Kampfjetprojekt FCAS: Offenbar letzter Vermittlungsversuch gescheitert
-
Bahn-Chefin Palla: Investieren 20 Milliarden Euro bis 2030 in Bahnhöfe
-
Treffen der internationalen Linken in Barcelona: Klingbeil beschwört Solidarität
-
Ministerin Bär: Deutscher Astronaut wird als erster Europäer zum Mond fliegen
-
CSU-Chef Söder fordert Lockerung des Kündigungsschutzes
-
Vorzeitig Meister? Der FC Bayern will noch nicht feiern
-
Iranische Armeeführung: Straße von Hormus wegen US-Blockade erneut gesperrt
-
UEFA-Ermittlung: FC Bayern macht sich keine großen Sorgen
-
Wal-Rettung verzögert sich weiter - Initiative erhebt Vorwürfe gegen Behörden
-
Kubicki will FDP wieder über zehn Prozent der Stimmen führen
-
Möglicher Kerosinmangel: Klingbeil fordert Vorbereitungen in Deutschland
-
Dobrindt: Keine verstärkten Fluchtbewegungen wegen Iran-Krieg
-
Pakistans Regierungschef und Armeechef beenden Vermittlungsbesuche im Iran-Krieg
-
Charlotte überrannt: Orlando löst Playoff-Ticket
-
Trump: Ohne Einigung mit Iran bleibt US-Hafenblockade bestehen
-
Elendt blickt schon auf Schwimm-EM: "Medaille wäre super"
-
Kessler: El Mala? "Nicht mit Preisschild durch Europa rennen"
-
"Drücke die Daumen": Kovac hofft auf Schalkes Rückkehr
-
US-Blockade: Iran droht mit erneuter Sperrung der Straße von Hormus
-
Verbände rufen zu Demonstrationen für Energiewende auf
-
US-Regierung verlängert Lockerung von Sanktionen für russisches Öl
-
Trump will iranisches Uran in die USA bringen
-
Später Ausgleich: Köln hält St. Pauli auf Distanz
-
DEL: Mannheim erster Finalist - Berlin wieder vorne
-
Offiziell: WM-Transport in New York kostet 150 Dollar
US-Präsident Trump: Wir haben einen Käufer für Tiktok gefunden
Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump einen Käufer für die Videoplattform Tiktok gefunden. "Wir haben einen Käufer für Tiktok", verkündete Trump am Sonntag in einem Interview im Sender Fox News. Es handele sich um eine Gruppe "sehr reicher Leute", sagte Trump. Mehr werde er in "etwa zwei Wochen" verraten.
Für den Verkauf sei voraussichtlich auch die Zustimmung der chinesischen Regierung erforderlich, fügte Trump hinzu. Chinas Präsident Xi Jinping werde aber "wahrscheinlich" zustimmen.
Einen Tag vor Trumps Amtsantritt im Januar war in den USA ein Gesetz in Kraft getreten, das dem chinesischen Mutterkonzern Bytedance den Verkauf von Tiktok vorschreibt - andernfalls wird die Plattform verboten. Hintergrund sind Befürchtungen der US-Behörden, Peking könne über Tiktok die öffentliche Meinung in den USA beeinflussen.
Dem Gesetz zufolge hätte das US-Geschäft von Tiktok bis zum 19. Januar verkauft oder aus den App-Stores in den USA verbannt werden müssen. Trump hat die Frist aber schon drei Mal verlängert. Bei der dritten Fristverlängerung am 19. Juni hatte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt erklärt, Trump wolle "nicht, dass Tiktok von der Bildfläche verschwindet". Ziel des geplanten Verkaufs sei es, dass die US-Bevölkerung "Tiktok weiterhin mit der Gewissheit nutzen kann, dass ihre Daten sicher und geschützt sind".
In seiner ersten Amtszeit bis Anfang 2021 hatte sich Trump noch selbst für ein Verbot oder einen Verkauf von Tiktok eingesetzt. Inzwischen sieht er in der Plattform mit ihren mehr als 170 Millionen US-Nutzern aber offenbar eine gute Möglichkeit, um Jungwähler für sich zu gewinnen. In seinem Wahlkampf 2024 setzte Trump stark auf Onlinedienste.
Der US-Präsident hat zuletzt wiederholt betont, dass er die bei Jugendlichen beliebte Video-App schätze: "Tiktok hat einen kleinen, warmen Platz in meinem Herzen", sagte Trump im Mai im Sender NBC News.
W.Lapointe--BTB