-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
-
Feuerpause im Ukraine-Krieg zum orthodoxen Osterfest geplant - neue russische Angriffe
-
Iran-Krieg: US-Inflation springt im März auf 3,3 Prozent
-
Wehrfähige müssen Reisen nicht mehr genehmigen lassen - weiter Kritik an Gesetz
-
Reiche für Direktzahlung zur Unterstützung von Pendlern in der Spritpreiskrise
-
"Schwere Zuhälterei": Schwede soll 120 Männern Sex mit seiner Frau verkauft haben
-
Tagelange Demonstrationen in Irland: Regierung lädt zu Treffen zur Spritpreiskrise
-
Eberl kontert Kahn: Musiala soll zur WM
-
Urteil in Bayern: Anlasslose Grenzkontrollen von Frau in 2022 und 2023 rechtswidrig
-
Erfolg gegen Shootingstar Fonseca: Zverev im nächsten Halbfinale
-
"Arbeitsgespräch" bei Klingbeil: "Wertvoller Input" für Koalitionsausschuss
-
Ungarn: Orban kämpft mit scharfen Vorwürfen an die Opposition gegen eine mögliche Niederlage
-
Reiche greift Klingbeil an: Koalitionsstreit über Lösungen in Energiepreiskrise
-
In Frankreich nimmt Prostitution Minderjähriger deutlich zu
-
Warten in Islamabad: USA und Iran sollen über Ende des Krieges verhandeln
-
Stefano Gabbana tritt als Unternehmenschef zurück - behält aber "kreative Rolle"
-
Ausfließendes Öl legt Schiffsverkehr in Hafen von Antwerpen größtenteils lahm
-
FC Bayern: Karl fällt auf unbestimmte Zeit aus
-
Kambodschas König Sihamoni hat Prostatakrebs - Behandlung in Peking geplant
-
Preise an den Zapfsäulen im Tagesdurchschnitt weiter gesunken
-
Reiche will Rente an Lebenserwartung koppeln und lehnt höhere Spitzensteuer ab
-
Macron spricht mit Papst Leo XIV. über Nahost und Missbrauchsfälle
-
Rotes Kreuz warnt vor humanitärer Katastrophe im Libanon
-
Ministerin Reiche kritisiert SPD-Vorschläge für Entlastung der Bürger scharf
-
US-Bundesrichter kippt neue Restriktionen für Journalisten im Pentagon
-
Erneuter Großfund in Hamburger Hafen: Ermittler fangen 1,6 Tonnen Kokain ab
-
Bundeswehr: Wehrfähige müssen Auslandsreisen nicht mehr genehmigen lassen
-
Chinas Staatschef bezeichnet Wiedervereinigung mit Taiwan als unausweichlich
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung auf dem Rückweg zur Erde
-
Kircher: Zwayers WM-Nominierung "höchst verdient"
-
74,00 m: Richter kratzt am deutschen Diskus-Rekord
-
Verbraucherschützer: Entlastung bei Stromkosten kommt bei Haushalten kaum an
-
Energiepreise: Kritik an Merz aus der SPD - AWO: Geringverdiener entlasten
-
Iran-Krieg: Trump nennt kritische rechte Kommentatoren "dumme Leute"
-
Wahl in Ungarn: Orban wirft Gegnern Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten vor
Subventionen des Staates steigen bis 2026 auf 77,8 Milliarden Euro pro Jahr
Die staatlichen Subventionen steigen in den kommenden Jahren deutlich an. Bis 2026 soll die Gesamtsumme aller Förderungen auf jährlich 77,8 Milliarden Euro ansteigen, wie aus dem am Mittwoch vom Bundeskabinett gebilligten 30. Subventionsbericht hervorgeht. 2023 lag die Summe noch bei 45 Milliarden Euro. Der Anstieg lässt sich demnach vor allem durch die Übernahme der EEG-Umlage durch den Bund erklären. Damit wird der Ausbau der erneuerbaren Energien gefördert.
Der Haushaltsposten für die EEG-Umlage ist laut Subventionsbericht von vormals null auf 18,5 Milliarden Euro im Jahr 2024 gestiegen. Seitdem sei die Summe "etwa konstant geblieben". Das Ministerium weist darauf hin, dass in dem Bericht die Ist-Zahlen der Jahre 2023 und 2024 mit den geplanten Soll-Zahlen 2025 und 2026 verglichen werden. Die Erfahrung zeige, dass die tatsächlichen Ausgaben deutlich niedriger seien als die veranschlagten. Dies sei auch für 2025 und 2026 zu erwarten.
Förderschwerpunkte seien Impulse für den ökologischen und digitalen Wandel und soziale Aspekte. Dazu gehörten Maßnahmen zur Dekarbonisierung des Verkehrs und Gebäudebestands, zur Förderung des Wasserstoffhochlaufs, der Mikroelektronik und des sozialen Wohnungsbaus. Rund 90 Prozent des Finanzhilfevolumens trage zu den Umwelt- und Klimaschutzzielen bei.
Mit Blick auf die Haushaltslücken ab 2027 verweist das Bundesfinanzministerium auf die Notwendigkeit einer "umfassenden Überprüfung aller Subventionen und der Konsolidierung der Förderpolitik". Alle Ministerien seien "aufgefordert, ihren Beitrag zu notwendigen Einsparungen zu leisten". Subventionen müssten "fortwährend systematisch unter gesamtwirtschaftlichen Kosten-Nutzen-Aspekten" überprüft werden, teilte das Ministerium mit.
C.Kovalenko--BTB