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Zeitung: Razzia in den Räumen der unabhängigen russischen "Nowaja Gaseta"
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Spritpreise: Bundeskartellamt fordert von Raffinerien Infos zur Preissetzung
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Nach Tod von Kind in Krankenhaus: Mutter scheitert vor Gericht mit Klage
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In zugeklebten Pappkartons: Mehr als 20 Katzen an Bremer Friedhof ausgesetzt
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Frankreich wirft Ungarn wegen Weitergabe vertraulicher EU-Infos "Verrat" vor
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Heimtückemord an wohlhabendem Arzt in Chemnitz: Urteile im Wesentlichen rechtskräftig
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Frankreich bezeichnet Irans Maut für Straße von Hormus als "inakzeptabel"
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Deutsche Reeder: Durchfahrt der Straße von Hormus nur mit Sicherheitsgarantien
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Schauspieler Mario Adorf im Alter von 95 Jahren gestorben
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Reform von "Demokratie leben": Thierse warnt vor Schwächung der Förderung
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Gesundheitsministerin Warken will bei Krankenkassenreform alle beteiligen
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Venezuelas Übergangspräsidentin kündigt Lohnerhöhung an
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NBA: Wagners feiern nächsten Sieg - Auch Schröders erfolgreich
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Guterres: Israelische Angriffe im Libanon gefährden Waffenruhe im Iran-Krieg
Urteil im Greenwashing-Prozess gegen TotalEnergies erwartet
Im Prozess um mutmaßliches Greenwashing des Energiekonzerns TotalEnergies steht am Donnerstag in Paris das Urteil an. Umweltgruppen erwarten die Gerichtsentscheidung mit Spannung, da sie einen wichtigen Präzedenzfall schaffen könnte. Greenpeace und zwei weitere Umweltorganisationen hatten TotalEnergies 2022 wegen irreführender Werbung verklagt.
Das Unternehmen habe in einer Werbekampagne den Eindruck erweckt, trotz seines Öl- und Gasgeschäftes Klimaneutralität erreichen zu können, erklärten die Kläger. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück. Der französische Energiekonzern Total hatte sich 2021 in TotalEnergies umbenannt und dies durch eine massive Werbekampagne begleitet, die Investitionen in kohlenstoffarme Energien betonte. Das Unternehmen erklärte damals das Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden und fügte den Zusatz "gemeinsam mit der Gesellschaft" hinzu.
T.Bondarenko--BTB