-
Nagelsmann: "Wir sind sehr konteranfällig"
-
Matchwinner Undav kritisiert Pfiffe gegen Sané
-
Washington: Goldene Toilette zum Protest gegen Trump aufgestellt
-
Undav rettet DFB-Team: Später Sieg gegen Ghana
-
Buckelwal in Wismarer Bucht ist losgeschwommen
-
Rückkehr auf Bühne nach sechs Jahren: Céline Dion gibt zehn Konzerte in Paris bekannt
-
Israelisches Parlament billigt Gesetz zur Todesstrafe für verurteilte "Terroristen"
-
UN-Mission: Zwei Blauhelmsoldaten bei Explosion im Südlibanon getötet
-
WM-Test gegen Ghana: Nagelsmann wechselt viermal
-
Infantino: "Kein Plan B" für WM ohne den Iran
-
Kommission stellt Empfehlungen vor: Milliarden-Einsparungen für Krankenkassen
-
FC Bayern verkündet Abschied von Guerreiro
-
Ärztevertreter und Branchenverbände kritisieren Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Trump droht mit "Vernichtung" der Ölinsel Charg und aller Kraftwerke im Iran
-
US-Botschaft in Venezuela nach sieben Jahren wieder geöffnet
-
Milliarden-Einschnitte im Gesundheitswesen: Kommission stellt Empfehlungen vor
-
Merz dringt bei Antrittsbesuch von syrischem Präsidenten auf Flüchtlingsrückkehr
-
Mutmaßlicher russischer Spion in Nordrhein-Westfalen festgenommen
-
Neue Preisregel für Tankstellen ab Mittwoch - Spritpreis steigt wieder
-
Brand in Israels wichtigster Raffinerie - Armee meldet iranische Raketenangriffe
-
Prien will Kinder- und Jugendhilfe grundlegend umgestalten
-
Merz: Deutschland und Syrien wollen Rückkehr von Flüchtlingen beschleunigen
-
Energiepreisschock: Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
-
Energieministerin Reiche: Mehr Gaslieferverträge für bessere Energieversorgung
-
Kapitän eines Schattenflotten-Öltankers in Frankreich zu Haftstrafe verurteilt
-
GKV-Kommission legt Empfehlungen vor - Einschnitte und höhere Besteuerung
-
Neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz bei Papst Leo XIV.
-
März war außergewöhnlich sonnig und sehr mild
-
Inflation legt im März voraussichtlich deutlich zu
-
Trump droht mit "Vernichtung" der Ölinsel Charg
-
Geschwächter Buckelwal in Ostsee: Experten gehen von entscheidenden Stunden aus
-
Russland weist Diplomaten der britischen Botschaft wegen Spionagevorwürfen aus
-
Spritpreise nach Zwischentief am Donnerstag zum Wochenende wieder gestiegen
-
Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen
-
Trump: USA lassen russische Öllieferung an Kuba zu
-
Syrischer Übergangspräsident al-Scharaa von Merz im Kanzleramt empfangen
-
Wirtz: "Ich musste gegen Widerstände ankommen"
-
Bundesregierung sagt syrischem Übergangspräsidenten Hilfe bei Wiederaufbau zu
-
Organisationen: Deutschland muss Unterstützung für Syrien an Bedingungen knüpfen
-
Thüringen: Erotikfilm löst Polizeieinsatz aus
-
Trump: Womöglich bald "Deal" mit Teheran - US-Präsident will aber "Öl im Iran nehmen"
-
WTO-Verhandlungen ohne Ergebnis beendet - Zollmoratorium für Digitales läuft aus
-
Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten
-
Cybercrime-Gruppierung: Mutmaßlicher Kopf und Programmierer identifiziert
-
Wadephul sagt syrischem Übergangspräsidenten deutsche Hilfe bei Wiederaufbau zu
-
Kinder in sozialen Medien: Viele Eltern kaum über Aktivitäten informiert
-
Steuerrückzahlung: DFB dürfte bald 31 Millionen reicher sein
-
Biorhythmus an Haarprobe ablesen: Charité-Forscher entwickeln neuen Test
-
Syriens Übergangspräsident al-Scharaa von Steinmeier in Berlin empfangen
-
Nagelsmann: Homosexualität-Debatte "schade"
Black-Sabbath-Frontmann Ozzy Osbourne mit 76 Jahren gestorben
Vor zwei Wochen stand er noch bei seinem Abschiedskonzert in seiner Heimatstadt Birmingham auf der Bühne - nun ist Ozzy Osbourne, der Sänger der legendären Heavy-Metal-Band Black Sabbath, tot. "Mit tiefer Trauer (...) müssen wir bekannt geben, dass unser geliebter Ozzy Osbourne heute Morgen verstorben ist", erklärte die Familie des Sängers am Dienstag. Der an Parkinson erkrankte Osbourne starb im Alter von 76 Jahren. Nach der Nachricht seines Todes meldeten sich Musiker und Wegbegleiter zu Wort.
Osbourne sei im Kreise seiner Familie "und umgeben von Liebe" gestorben, hieß es in der Erklärung seiner Familie weiter. "Wir bitten alle, die Privatsphäre unserer Familie in dieser Zeit zu respektieren."
Black Sabbath gelten als Pioniere des Heavy Metal. Die Band verkaufte während ihres jahrzehntelangen Bestehens mehr als 75 Millionen Alben. Frontmann Osbourne trug dabei den Spitznamen "Prinz der Finsternis".
Seine Live-Auftritte galten als legendär, insbesondere ein Konzert in Iowa 1982, bei dem er auf der Bühne einer Fledermaus den Kopf abbiss. Osbournes ausschweifender Lebensstil führte zu Konflikten mit dem Gesetz, darunter Gerichtsverfahren wegen "Satanismus".
"Es wird keinen anderen wie ihn geben", erklärte der Gitarrist der Band, Tony Iommi in einem Onlinedienst. Black Sabbath-Bassist Geezer Butler schrieb mit Verweis auf das Abschiedskonzert: "Ich bin so froh, dass wir es noch ein letztes Mal in Aston machen konnten. Ich liebe dich." Schlagzeuger Bill Ward betonte, Osbourne werde für immer in seinem Herzen bleiben und er sei ihm "für immer" dankbar.
Der britische Popstar Elton John würdigte Osbourne auf Instagram als "großen Wegbereiter, der sich seinen Platz im Pantheon der Rockgötter gesichert hat" und nannte ihn eine "echte Legende". Er sei auch einer der "witzigsten Menschen, die ich je getroffen habe", gewesen, fügte John hinzu.
Rolling-Stones-Mitglied Ronnie Wood äußerte sich "sehr traurig" über Osbournes Tod.
Osbourne wurde am 3. Dezember 1948 als John Michael Osbourne in Birmingham geboren. Als Legastheniker litt er unter den Anforderungen der Schule und verließ sie bereits mit 15 Jahren. Er verdiente sich zunächst seinen Lebensunterhalt in Gelegenheitsjobs, unter anderem in einem Schlachthof.
Als er jedoch die Beatles im Radio hörte, beschloss Osbourne, Rockstar zu werden - ein Traum, der sich schnell erfüllen sollte: Gemeinsam mit seinem Schulfreund Butler gründete er mehrere Bands - und schrieb schließlich mit Black Sabbath Musikgeschichte.
Am 5. Juli beendete Osbourne seine wilde Karriere, als er gemeinsam mit seinen Bandkollegen Iommi, Butler und Ward im Stadion des Fußballclubs Aston Villa in Birmingham auftrat. Es war das erste Mal seit 20 Jahren, dass die legendäre Band in Originalbesetzung auf der Bühne stand.
Karten für das Konzert, bei dem auch Bands wie Metallica, Guns N'Roses, Tool und Slayer auftraten, waren im Februar innerhalb von 16 Minuten ausverkauft. Fans, die keine Tickets ergattert hatten, konnten das Abschiedskonzert online als Stream miterleben. "Eure Unterstützung hat es uns ermöglicht, ein fantastisches Leben zu führen. Wir danken Euch von ganzem Herzen", sagte Osbourne nach dem letzten Song des Konzerts.
Durch die Reality-TV-Show "The Osbournes" Anfang der 2000er Jahre gewann der "Pate des Heavy Metal" zahlreiche neue Fans: Die Show zeigte die Höhen und Tiefen des Familienlebens mit seiner Frau Sharon und ihren Kindern. "Ozzy", wie er gewöhnlich genannt wurde, trat dort als schwerhöriger, leicht verrückter, aber liebevoller Großvater auf - weit entfernt von den Exzessen auf dem Höhepunkt seiner Karriere in den 1970er Jahren.
Infolge von Alkohol- und Drogenmissbrauch litt Osbourne nach eigenen Aussagen unter massiven Gedächtnislücken und gab bekannt, kaum Erinnerungen an die 1990er Jahre zu haben. Im Jahr 2010 analysierten Wissenschaftler sogar sein Genom, um zu verstehen, wie Osbourne die Exzesse seiner Karriere überleben konnte. 2020 machte Osbourne seine Parkinson-Diagnose öffentlich.
M.Odermatt--BTB