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USA steigen aus TTP Abkommen aus – TTIP nun unwahrscheinlich

Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) machen den angekündigten Rückzug aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP wahr. US-Präsident Donald Trump unterzeichnete dementsprechend einen entsprechenden präsidialen Erlass. Das TPP-Abkommen ist von 12 Staaten einschließlich der USA unterzeichnet worden, aber noch nicht in Kraft getreten. TPP galt ursprünglich als Vorbild für das noch nicht fertig ausgehandelte Abkommen TTIP der USA mit Europa, dessen Abschluss ebenfalls sehr unwahrscheinlich geworden ist. Trump hatte im November 2016 gesagt, an die Stelle von TPP sollten bilaterale Handelsabkommen treten. Zwischenzeitlich sagte Trump, er wolle, die Unternehmenssteuern auf 20 bis 15 Prozent heruntersetzen, aktuell läge die Besteuerung bei 35 Prozent. Von einer derartigen Maßnahme können deutsche Unternehmen, sowie die bundesdeutschen Steuerzahler nur träumen, diese müssen jedoch ihre hert erarbeiteten Steuern aktuell – auch – für Asylbewerber und deren Sozialleistungen opfern.

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Deutsche Wirtschaft im Aufwind - Aktienmarkt ohne Zugkraft

Der aktuell steigende Kurs der EU-Leitwährung Euro – hat den Anlegern am deutschen Aktienmarkt in puncto Umsatz zu schaffen gemacht. In diesem Zusammenhang werteten die Anleger am Aktienmarkt, die jüngste Pressekonferenz des künftigen 45. US-Präsidenten Donald Trump, als enttäuschend. Für den DAX ging es daher wie zu erwarten, gleich dem Börsenstart um 0,45 Prozent nach unten auf nun 11. 593,92 Punkte. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen sank unterdessen sogar um 0,11 Prozent auf noch 22.338,74 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDAX büßte demzufolge 0,61 Prozent auf 1836,13 Punkte ein. Beim Eurozonen-Leitindex EuroStoXX 50 stand zwischenzeitlich sogar ein Abschlag von 0,50 Prozent zu 3291,38 Zählern. Dennoch hat die deutsche Wirtschaft ihr Wachstumstempo im abgelaufenen Jahr 2016 erheblich gesteigert.

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Deutschland: Mehr oder weniger Geld im Portemonnaie?

Vor dem Hintergrund der aktuell niedrigen Inflation hatten die Tarifbeschäftigten in der Bundesrepublik Deutschland im abgelaufenen Jahr 2016, deutlich mehr Geld im Portemonnaie als in den Vorjahren. Die Tariflöhne und -gehälter legten hierbei um 1,9 Prozent zu, wie das WSI-Tarifarchiv der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung aktuell mitteilte. WSI-Tarifexperte Reinhard Bispinck sagte dazu: „Damit ist es den Gewerkschaften erneut gelungen, Tarifsteigerungen durchzusetzen, die deutlich oberhalb der laufenden Preissteigerungsrate lagen und die Beschäftigten auch am Produktivitätsfortschritt teilhaben ließen“. Im gleichen Zeitraum stiegen sie Verbraucherpreise um 0,5 Prozent, die Tarifvergütungen dagegen um nominal 2,4 Prozent.

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