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Bericht: Länder rüsten sich für Abwehr von Drohnen
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Frankreich droht TV-Sender wegen russischer Journalistin mit Verfahren
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EU-Behörde stuft Süßstoffe in Light-Getränken weiter als unbedenklich ein
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Hohe Verluste durch Fehlinvestitionen von Krankenkassen in riskante Geldanlagen
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Trump unter Druck: Zinsen für Langfrist-Anleihen fast auf 20-Jahres-Hoch
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Bundeskanzler Merz empfängt Präsidenten der Emirate
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Regisseur Werner Herzog hat fast eine Million Follower - aber kein Smartphone
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Tödlicher Messerangriff in Freiburg: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
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Fehl-Investitionen von Krankenkassen könnten Milliardenverlust zur Folge haben
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Studie: Mehrheit wünscht sich "ernsthaften Dialog" zwischen Politik und Bürgern
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Bahn-Chefin: Weniger Korridorsanierungen - und doch kaum Aussichten auf bald pünktlichere Züge
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Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach zu Ermittlungen: Habe niemals Geld angenommen
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Zinsen für US-Staatsanleihen steigen - und setzen die Trump-Regierung unter Druck
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Vor Wahl in Mecklenburg-Vorpommern: SPD in Umfrage knapp hinter AfD
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Bundesweiter Warntag: Behörden zieht erste positive Bilanz
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Debatte über Umgang mit AfD nach Sieg in Sachsen-Anhalt hält an
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Moskau: Mitarbeiter der britischen Botschaft plante im Auftrag Kiews Anschlag auf Diplomaten
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Bär wirbt für "Wertepartnerschaften" bei Raumfahrt
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Schrillende Handys und heulende Sirenen: Alarmsysteme an sogenanntem Warntag getestet
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Unicef: Jedes zehnte Schulkind 2025 von klimabedingtem Schulausfall betroffen
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Bundestag wählt neue Richter fürs Bundesverfassungsgericht
Der Bundestag soll am Freitag drei neue Richterinnen und Richter für das Bundesverfassungsgericht wählen. Auf Vorschlag der SPD kandidieren die Juraprofessorinnen Ann-Katrin Kaufhold und Frauke Brosius-Gersdorf für die Posten an dem Karlsruher Gericht, die Union nominierte den Richter Günter Spinner. Die Wahl muss mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erfolgen - dafür brauchen Union und SPD auch Stimmen aus anderen Fraktionen.
Zudem geht am Freitag die erste Runde der Haushaltsberatungen im Bundestag zu Ende. Am Morgen (10.15 Uhr) steht zunächst der Etat des Bundesarbeitsministeriums zur Debatte. Am Mittag finden dann die Schlussrunde zum Haushaltsentwurf 2025 (12.05 Uhr) sowie die erste Beratung des Gesetzentwurfs zur Einsetzung des 500-Milliarden-Sondervermögens für Infrastruktur statt. Danach geht der Entwurf zur weiteren Beratung in den Haushaltsausschuss. Eröffnet wird die Plenarsitzung am Freitag mit einer Debatte zum 30. Jahrestag zum Völkermord in Srebrenica (09.00 Uhr).
G.Schulte--BTB