-
Massenproteste im Iran gehen weiter - Aktivisten sprechen von "Massaker"
-
Bob: Ammour erstmals Europameister im Vierer
-
Entwarnung nach Sturmtief "Elli" - aber neue Probleme durch gefrierenden Regen
-
Syrische Armee kontrolliert ganz Aleppo - Kurden bestätigen "Evakuierung" ihrer Kämpfer
-
Grönlands Parteien bieten Trump die Stirn - Unterstützung aus Berlin
-
Wadephul betont mit Blick auf Grönland gemeinsame Interessen mit den USA
-
Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis kämpferisch zu Wort
-
Verfolgung: Preuß in Oberhof wieder Fünfte
-
Köln: Mann mit vermeintlich blutverschmierter Machete löst Polizeieinsatz in ICE aus
-
75-Jährige soll Ehemann erstochen haben: Seniorin in Nordrhein-Westfalen in Haft
-
Nächster Rückschlag für Straßer
-
DB-Fernverkehr im Norden wieder angelaufen - Kritik an Krisenmanagement der Bahn
-
USA und Jordanien greifen Ziele der Dschihadistenmiliz IS in Syrien an
-
Kurioser Polizeieinsatz in Thüringen: Mann wählt Notruf wegen Schneeballtreffers
-
Iranischer Präsident warnt "Aufrührer" vor weiteren Protesten
-
Umgang mit Corona: Impfkritischer US-Gesundheitsminister attackiert Bundesregierung
-
Wetterberuhigung nach Sturmtief "Elli" - aber weiterhin Schnee und Glatteis
-
Vier Verletzte bei Bombenangriffen auf elf Tankstellen in Thailand
-
Bahnchefin verteidigt Krisenmanagement: Sicherheit hat immer "oberste Priorität"
-
Degenhardt/Rosenthal und Wendl/Arlt siegen in Winterberg
-
Völler: Großteil des WM-Kaders steht schon bald fest
-
Landwirte in Frankreich und Irland protestieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
-
Tausende Menschen protestieren in den USA nach tödlichen Schüssen von ICE-Beamtem
-
Massenproteste im Iran gehen weiter - Aktivisten sprechen von 192 Toten
-
Drama in Oberhof: DSV-Männer verpassen erstes Staffel-Podest
-
Innenminister Dobrindt besucht Israel - Gespräche über Sicherheitsfragen
-
Blutspenden bundesweit knapp: Erkältungswelle und Winterwetter verknappen Angebot
-
Anschläge auf kritische Infrastruktur: Innenminister will Nachrichtendienste stärken
-
Rodeln: Degenhardt/Rosenthal gewinnen erneut in Winterberg
-
Irans Parlamentspräsident droht USA mit Vergeltung im Falle eines Angriffs
-
Umfrage: 71 Prozent mit schwarz-roter Bundesregierung unzufrieden
-
Streit mit Doncic? NBA sperrt Schröder für drei Spiele
-
DB-Fernverkehr im Norden auf Hauptstrecken wieder angelaufen - weiterhin Störungen
-
Starke Form vor Melbourne: Sabalenka triumphiert in Brisbane
-
Goldener Schläger und zwei Tore: Draisaitl feiert Meilenstein
-
Grateful-Dead-Gitarrist Bob Weir im Alter von 78 Jahren gestorben
-
Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis zu Wort - Demonstrationen in Venezuela
-
NFL: Bears feiern wildes Comeback - Rams zittern sich weiter
-
Kompany lobt Karl: "Er macht vieles richtig"
-
Nagelsmann schaut hin: VfB-Profis drängen auf WM-Nominierung
-
Proteste im Iran gehen weiter - Trump will Demonstrierenden "helfen"
-
USA und Verbündete greifen Ziele der Dschihadistenmiliz IS in Syrien an
-
Greatful Dead-Gitarrist Bob Weir im Alter von 78 Jahren gestorben
-
Außenminister Wadephul besucht Island - dann weiter nach Washington
-
Bundeskanzler Merz reist nach Indien
-
Verleihung der Golden Globes: "One Battle After Another" ist der Topfavorit
-
Zweite Runde der Parlamentswahl in Myanmar begonnen
-
"Uns geht es gut": Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis zu Wort
-
Tausende Menschen protestieren in den USA gegen Tötung einer Autofahrerin durch ICE-Beamten
-
Syrische Armee verkündet Ende des Einsatzes in Aleppo - Kurden dementieren
Heftiger Wintersturm sorgt in Europa für Verkehrschaos und Stromausfälle
Nicht nur in Deutschland, auch in anderen Ländern Europas hat der schwere Wintersturm am Freitag für Probleme gesorgt. In Frankreich waren wegen des Sturms "Goretti", der in Deutschland "Elli" heißt, bei klirrender Kälte hunderttausende Haushalte ohne Strom. In Großbritannien und mehreren anderen Ländern fielen Flüge und Züge aus.
Wie der französische Energieversorger Enedis mitteilte, fiel am Freitagmorgen in rund 380.000 Haushalten der Strom aus, vor allem in der Normandie. Auch Haushalte in der Bretagne, der Picardie nördlich von Paris und der Region Île-de-France waren von den Stromausfällen betroffen. Der französische Wetterdienst warnte vor heftigen Sturmböen, insbesondere im Département Manche am Ärmelkanal, wo die höchste Unwetterwarnstufe ausgerufen wurde.
In der Nacht wurden in dem Département den Angaben zufolge Sturmböen von bis zu 216 Stundenkilometern gemessen. Die Präfektur rief die Menschen auf, zu Hause zu bleiben und nicht mit dem Auto zu fahren. In der Region kam es auch zu Einschränkungen im Bahnverkehr.
Der Stromkonzern EDF nahm zudem den EPR-Atomreaktor im nordfranzösischen Flamanville vom Netz. Das Atomkraftwerk Flamanville, das neben dem neuen Druckwasserreaktor zwei ältere Atomreaktoren umfasst, liegt auf der Halbinsel Cotentin direkt an der Küste des Ärmelkanals. Nach Angaben von EDF war in der Nacht wegen des Sturms eine externe Hochspannungsleitung ausgefallen.
Über Großbritannien war der Sturm schon in der Nacht hinweggefegt. Der Wetterdienst Met Office gab Unwetterwarnungen wegen starker Sturmböen und heftiger Schneefälle heraus. In Cornwall im Südwesten Englands und auf den vorgelagerten Scilly-Inseln galt sogar die seltene Alarmstufe Rot. In ganz Cornwall fuhren am Freitag keine Züge.
Nach Angaben des Energieversorgers National Grid waren in Großbritannien rund 57.000 Haushalte ohne Strom. In Schottland blieben mehr als 250 Schulen geschlossen. Am Londoner Flughafen Heathrow fielen etwa 50 Flüge aus. Auch in anderen Ländern, von Tschechien bis Russland, war der Flugverkehr beeinträchtigt.
In ganz Europa sind in dieser Woche schon mehr als zehn Menschen bei wetterbedingten Unfällen ums Leben gekommen. Zuletzt gab es Medienberichten zufolge fünf Tote in der Türkei. Zwei Menschen starben demnach durch herunterfallende Dachziegel, ein Mann wurde von einer umstürzenden Mauer erschlagen, ein Bauarbeiter wurde ins Meer gespült und ein Rentner stürzte von einem Dach.
F.Pavlenko--BTB