-
Schweizer stimmen über strengere Auslegung von Neutralität ab
-
Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und acht Schwerverletzte in Bayern
-
Nach Zwangsräumung von Wohnung einer 87-Jährigen: Protestcamp in Madrid errichtet
-
Erste Begegnung seit Kriegsbeginn: Wadephul trifft russischen Außenminister in New York
-
"Keine anderen Pläne": Ministerpräsident Wüst will in Nordrhein-Westfalen bleiben
-
Angler findet Weltkriegsbombe in Rhein: Blindgänger bei Bonn kontrolliert gesprengt
-
DOSB-Präsidentschaft: Weikert will sich zeitnah erklären
-
MLS: Müller trifft, Whitecaps verspielen Sieg
-
Klopp streicht Schlotterbeck aus dem Kader
-
Laver Cup: Zverev holt Sieg an der Seite von Ruud
-
Klopp sieht viel Potenzial im Sturm
-
Klopp will DFB-Team eigene Identität vermitteln
-
Rauhe sieht auch den Kanzler beim Olympia-Projekt gefordert
-
Pechvogel Kane: "An einem anderen Tag hätten wir gewonnen"
-
"Gehen gemeinsam durchs Feuer": Tah schwärmt von Klopp
-
Schwerer Herbststurm wütet über Nordosten der USA - mindestens ein Todesopfer
-
Stichwahlen um kommunale Spitzenposten in Niedersachsen
-
Papst Leo XIV. besucht Pilgerort Lourdes - Treffen mit Missbrauchsopfern
-
Schweizer stimmen über Stärkung der Neutralität ab
-
Hessischer Ministerpräsident Rhein fordert Fortsetzung der "Stadtbild"-Debatte
-
Venezuela: Weitere 39 politische Gefangene nach zweiter Dialogrunde freigelassen
-
Bericht: Asylerstanträge bis 25. September auf tiefstem Stand seit 2012
-
Kane scheitert vom Punkt: Eiskaltes Spanien bestraft England
-
Wadephul warnt in Rede bei Vereinten Nationen vor Risiken durch KI
-
Tausende demonstrieren nach Zwangsräumung von 87-Jähriger in Madrid
-
Französischer Atomreaktor Flamanville für Arbeiten ein Jahr vom Netz
-
Berlin: SPD-Landesvorstand stimmt für Sondierungsgespräche mit der Linken
-
Rad-WM: Koch verpasst Medaille - Vollering triumphiert
-
Kiel gibt Derbysieg gegen Flensburg aus der Hand
-
Debüt mit "Sternchen": Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Perfektes Debüt: Brunner schießt U21 zum Sieg in Lettland
-
Lawrow: Russland wird Ziele in der Ukraine "egal wie" erreichen
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 800.000 Menschen
-
Laver Cup: Zverev verspielt Sieg gegen De Minaur
-
Trump lehnt iranischen Plan für Hormus-Wiedereröffnung ab
-
Bayern dominieren beim Wiedersehen mit Alba
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft russischen Kollegen Lawrow bei der UNO
-
Mindestens 16 Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Prinz Harry: Kinder sind "glücklich" in neuer Schule in Großbritannien
-
Münchens Milliardenplanung: Bund gibt "Olympia-Garantie"
-
Leo XIV. feiert in Paris Messe mit 700.000 Menschen
-
Toter in Grundstückseinfahrt in Bayern entdeckt - Kriminalpolizei ermittelt
-
Dobrindt: Wollen Frontex künftig stärker bei Rückführungen einsetzen
-
Mindestens elf Tote in Russland und der Ukraine bei gegenseitigen Angriffen
-
Sechs Tote bei Wohnhaus-Explosion in Athen - Vier US-Touristen unter den Opfern
-
Papst Leo XIV. feiert Messe mit 700.000 Menschen in Paris
-
München ist deutsche Bewerberstadt für Olympische Spiele und Paralympics
-
KI: China "respektiert" Trumps Wortwahl "Superintelligenz"
-
DOSB stimmt ab: München bewirbt sich um Olympia
Hollywood-Stars unterstützen streikende Kollegen mit Millionen-Spenden
Hollywood-Stars von George Clooney bis Meryl Streep unterstützen ihre streikenden Schauspielerkollegen mit Millionen-Spenden: Einige der Spitzenverdiener Hollywoods, neben Clooney und Streep auch Matt Damon, Leonardo DiCaprio und Dwayne Johnson, Nicole Kidman, Julia Roberts und Oprah Winfrey, haben jeweils eine Million Dollar (knapp 912.000 Euro) oder mehr in einen Hilfsfond der Gewerkschaft Screen Actors Guild (SAG-AFTRA) eingezahlt, um streikende Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen.
Wie der Hilfsfonds der SAG-AFTRA-Stiftung am Mittwoch mitteilte, kamen in den vergangenen drei Wochen insgesamt mehr als 15 Millionen Dollar zusammen, um Schauspielern zu helfen, die durch den Streik keine Einnahmen mehr haben. "Die Unterhaltungsindustrie steckt in einer Krise und die SAG-AFTRA-Stiftung bearbeitet derzeit mehr als das Dreißigfache der üblichen Zahl an Anträgen auf Nothilfe", erklärte Stiftungsleiterin Courtney B. Vance.
Der Hilfsfonds solle "sicherstellen, dass bedürftige Künstler ihr Zuhause nicht verlieren und die Möglichkeit haben, ihre Energierechnungen zu bezahlen, Lebensmittel für ihre Familien zu kaufen, lebensrettende Medikamente zu erhalten, Arztrechnungen zu bezahlen und vieles mehr", erklärte Vance.
Die Screen Actors Guild vertritt rund 160.000 Schauspielerinnen und Schauspieler. Während einige Stars Top-Verdiener sind, verdienen 86 Prozent der Gewerkschaftsmitglieder weniger als 26.500 Dollar im Jahr, wie Gewerkschaftspräsidentin Fran Drescher der "New York Times" sagte.
In den seit fast 100 Tagen andauernden Streik der US-Drehbuchautoren ist unterdessen Bewegung gekommen. Die Filmstudios hätten um ein Treffen gebeten, um über Verhandlungen zu sprechen, teilte die Autorengewerkschaft WGA am Mittwoch mit. Das Treffen soll bereits am Freitag stattfinden. Die Drehbuchautoren verlangen von den boomenden Streaming-Plattformen eine bessere Bezahlung und eine größere Gewinnbeteiligung.
Bislang erhalten die Drehbuchautorinnen und -autoren von den Streaming-Plattformen ein fixes jährliches Gehalt - auch wenn sich Serien wie "Bridgerton" oder "Stranger Things" zu weltweiten Erfolgen entwickeln und von hunderten Millionen Zuschauern angeschaut werden. Zudem bleiben die Serien oft jahrelang auf den Plattformen. Die Autoren fordern daher eine Überarbeitung der geltenden Regeln für ihre Vergütung.
Die seit Mitte Juli streikenden Schauspieler verlangen höhere Gagen sowie Zusicherungen zum künftigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinigung der Film- und Fernsehproduzenten (AMPTP) hat nach Angaben des Verhandlungsführers der SAG-AFTRA, Duncan Crabtree-Ireland, bisher nicht um neue Verhandlungen gebeten.
Der erste Doppelstreik in Hollywood seit sechs Jahrzehnten hatte viele Film- und Fernsehproduktionen zum Stillstand gebracht. Nach Medienberichten könnte auch die für den 18. September vorgesehene Verleihung der Emmy-Awards verschoben werden. Der Arbeitskampf kostet die US-Unterhaltungsindustrie und die Wirtschaft im Bundesstaat Kalifornien mehrere Millionen Dollar pro Tag.
M.Ouellet--BTB