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Grenzkonflikt: Kambodscha und Thailand werfen sich gegenseitig neue Angriffe vor
Kambodscha und Thailand haben sich gegenseitig neue Angriffe entlang der gemeinsamen Grenze vorgeworfen. Der kambodschanische Regierungschef Hun Manet beschuldigte die thailändische Armee am Mittwoch, einen Menschen getötet und drei weitere Menschen verletzt zu haben. Das Vorgehen verstoße gegen den "humanitären Geist" und die jüngsten Vereinbarungen, den Grenzkonflikt friedlich zu lösen, erklärte er.
Thailands Armee beschuldigte ihrerseits kambodschanische Soldaten, auf thailändisches Territorium geschossen zu haben. Die thailändischen Soldaten seien daraufhin in Deckung gegangen und hätten "Warnschüsse" abgegeben, sagte Armeesprecher Winthai Suvaree. Der Vorfall dauerte demnach etwa zehn Minuten, wobei auf thailändischer Seite keine Opfer gemeldet wurden.
Das kambodschanische Informationsministerium veröffentlichte Fotos und Videos, die angeblich verletzte Zivilisten zeigen. Es ist unter anderem Mann mit einem blutigen Bein zu sehen, der in einem Krankenwagen behandelt wird. Die Nachrichtenagentur AFP konnte die Bilder zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Ende Oktober hatten die beiden südostasiatischen Nachbarländer unter Vermittlung der USA ein Friedensabkommen unterzeichnet, das einen langfristigen Frieden sichern soll.
Thailand hatte die Umsetzung des Friedensabkommens jedoch am Montag ausgesetzt, nachdem laut Armee zwei thailändische Soldaten durch die Explosion einer Landmine nahe der Grenze verletzt worden waren.
Im Juli waren bei fünftägigen Gefechten mindestens 43 Menschen getötet und 300.000 weitere vertrieben worden. Die Gefechte markierten eine erneute Eskalation in dem seit Jahrzehnten andauernden Streit um die Grenzziehung im sogenannten Smaragd-Dreieck, wo die thailändische Provinz Surin und die kambodschanische Provinz Oddar Meanchey sowie Laos aneinander grenzen. Hintergrund des Konflikts ist eine unklare Grenzziehung aus der Kolonialzeit.
F.Müller--BTB