-
Gesundheitsausgaben in Deutschland 2024 erheblich erhöht: 6444 Euro pro Kopf
-
Curling-WM: Aus für Deutschland nach sechster Pleite
-
Trump übergießt Macron abermals mit Spott
-
Wegen Auszeit: Woods wird nicht Kapitän beim Ryder Cup 2027
-
Trump sieht US-Ziele im Iran-Krieg fast erreicht - Iran greift erneut Israel an
-
Franz Wagner gibt Comeback bei nächster Magic-Pleite
-
Digitalministerium kündigt zentrale Gründungsplattform noch für dieses Jahr an
-
Trotz "Kötteln in der Hose": Bayern träumen vom großen Wurf
-
Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen "kurz vor der Vollendung"
-
USA: Republikaner geben Einigung für Ende von Haushaltssperre bekannt
-
Historischer Flug zum Mond: Rakete von Mission Artemis 2 gestartet
-
Zwei Menschen bei Messerangriff in Solingen lebensgefährlich verletzt
-
US-Sanktionen gegen Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez aufgehoben
-
US-Rapperin Megan Thee Stallion beruhigt Fans nach Schwächeanfall während Muscial
-
Erste Reise Richtung Mond in gut 50 Jahren: Bemannte Nasa-Mission Artemis 2 vor dem Start
-
Nach Horrorfoul im Skandalspiel: 14 Spiele Sperre für Wagner
-
Tausende nehmen in Teheran Abschied von getötetem Marinekommandeur
-
Später Doppelschlag: Bayern im Halbfinale
-
SpaceX reicht Unterlagen für Mega-Börsengang ein
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
-
Rechtsextreme Kampfsportgruppe: Haft- und Bewährungsstrafen für drei Angeklagte
-
Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
"Deutschlandtrend": Zwei von drei Deutschen empfinden Abgabenlast als zu hoch
-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
-
Jens Spahn: "Ich bin schwul, nicht queer"
-
Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
-
Cannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
-
Österreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
-
Trump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
Guy Parmelin wird neuer Bundespräsident der Schweiz
Der Schweizer Wirtschaftsminister Guy Parmelin wird im kommenden Jahr zum zweiten Mal Bundespräsident der Eidgenossenschaft. Das Parlament in Bern wählte den 66-Jährigen am Mittwoch mit 203 von 210 gültigen Stimmen in das überwiegend repräsentative Amt. Er übernehme das Amt in einer "unruhigen und unsicheren" Zeit auf einem "fragilen und verletzlichen Kontinent", sagte Parmelin im französischen Teil seiner Rede.
"Unsere Zeit erfordert Entschlossenheit, Weitsicht, Mut und Hoffnung", sagte Parmelin, der Mitglied der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) ist und aus dem französischsprachigen Kanton Waadt stammt, weiter. Im deutschen Teil seiner Rede betonte er die kulturelle und sprachliche Vielfalt der Schweiz. Diese sei "kein Hindernis, sondern unsere Stärke". Kürzere Passagen seiner Rede hielt Parmelin auch in den beiden anderen Landessprachen Italienisch und Rätoromanisch.
Parmelin übernimmt ab Januar die einjährige Präsidentschaft. Als Bundespräsident repräsentiert er die Bundesrat genannte schweizerische Regierung, leitet deren Sitzungen und vertritt das Land in wichtigen Angelegenheiten im In- und Ausland. Das Amt wird jährlich rotierend unter den sieben Mitgliedern des Bundesrats vergeben.
Parmelin übernimmt das Amt des Bundespräsidenten von Finanzministerin Karin Keller-Sutter. Sein Amt als Wirtschaftsminister wird er behalten. Der 66-Jährige war 2016 zum Verteidigungsminister ernannt worden, seit 2019 ist er Wirtschaftsminister.
Er war bereits 2021 Präsident und stand im Mittelpunkt, als die Schweiz in Genf einen Gipfel zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem US-Präsidenten Joe Biden ausrichtete.
Im Zollstreit mit den USA hatte Parmelin in den vergangenen Monaten mit Washington verhandelt. US-Präsident Donald Trump hatte im August Importzölle in Höhe von 39 Prozent auf Produkte aus der Schweiz angekündigt - einen der höchsten Zollsätze aller Handelspartner der USA. Parmelin reiste daraufhin dreimal nach Washington, um eine Senkung der Aufschläge zu erwirken.
Im vergangenen Monat verkündeten die USA und die Schweiz eine Einigung: Die US-Zölle auf Schweizer Produkte wurden von 39 auf 15 Prozent gesenkt. Die Schweiz kündigte an, bis Ende 2028 200 Milliarden Dollar (172 Milliarden Euro) in den USA zu investieren.
Am Mittwoch teilte die Schweizer Regierung mit, dass die Senkung der US-Zölle auf 15 Prozent rückwirkend ab dem 14. November, dem Tag der Einigung, gelte. Im Gegenzug für die gesenkten US-Zölle werde die Schweiz ihre Importzölle auf bestimmte Fischerei- und Agrarprodukte aus den USA reduzieren.
C.Meier--BTB