-
Wie befürchtet: Gwinn fehlt in der WM-Qualifikation
-
Medien: Nagelsmann nimmt El Mala mit zur WM
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - US-Patient wird in Berlin behandelt
-
Britischer König Charles III. zu Besuch in Nordirland eingetroffen
-
Showdown in Kentucky: Trump will innerparteilichen Gegner Massie aus dem Amt drängen
-
Britischer Staatsminister hofft auf Wiedereintritt in die EU "zu Lebzeiten"
-
Französischer Rechtspopulist Bardella sieht "ideologische Übereinstimmungen" mit Merz
-
Merz wirbt bei SPD-Fraktion für Reformwillen - und zeigt Verständnis für Bas
-
Giro: Vingegaard verpasst Rosa Trikot
-
Kreml-Chef Putin in China eingetroffen
-
Tod von Mango-Gründer bei Bergtour: Sohn Jonathan Andic vorübergehend festgenommen
-
Nach Tiger-Vorfall in Sachsen: Zoo-Verband gegen Haltungsverbot für Privatleute
-
Alcaraz sagt auch für Wimbledon ab
-
Grenfell-Tower-Feuer: 57 Personen und 20 Unternehmen sollen vor Gericht
-
Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt laut U-Ausschuss nicht sicher verhinderbar
-
Mit Ebola infizierter US-Bürger wird in Berliner Charité behandelt
-
Merz bei SPD-Fraktion: Kanzler wirbt für Reformen und zeigt Verständnis für Bas
-
Verbraucherzentrale: Sammelklage gegen Amazon wird voraussichtlich abgewiesen
-
Fahrkartenentzug als erzieherische Maßnahme: 13-Jähriger wählt Polizeinotruf
-
Deutscher Serientäter weist Vorwurf des Mordes an Jungen in Frankreich zurück
-
Anklage gegen Tengelmann-Chef Christian Haub in Fall um verschollenen Bruder erhoben
-
Bundestag könnte ab Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
Ebola-Epidemie: US-Reisewarnung für DR Kongo, Uganda und Südsudan
-
Merz: Union und SPD sollten sich nicht gegenseitig rote Linie aufzeigen
-
Rheinland-Pfalz: 69-Jähriger soll Ehefrau bei Spaziergang mit Hammer getötet haben
-
Grüne: Hersteller von Mährobotern sollen für Igelschutz Nachtbetrieb ausschließen
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan: Lage nach Ebola-Ausbruch "extrem ernst"
-
Zu "Selbstopferung" im Iran-Krieg bereit: Massenhochzeit für Paare in Teheran
-
G7-Finanzminister stellen Aktionsplan für Düngemittel in Aussicht
-
Protest in Politik und bei Betroffenen gegen Mehrbelastung für Pflegebedürftige
-
Ebola-Epidemie im Kongo weitet sich aus - auch Deutschlands Hilfe gefragt
-
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor antisemitischer "Querfront" aus Extremisten
-
Krösche übernimmt Schuld: "Meine falsche Entscheidung"
-
Hilfe für die Industrie: Europaparlament beschließt höhere EU-Stahlzölle
-
Rotes Kreuz und Kommunen halten zusätzliche Zivilschutzmittel für unzureichend
-
Altkanzlerin Merkel ruft zu Einsatz für "Frieden" und "Demokratie" in Europa auf
-
Neue Förderung soll E-Autos für breite Bevölkerung erschwinglicher machen
-
Angriff auf Moschee in San Diego mit drei Toten: Polizei geht von Hassverbrechen aus
-
43-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Ehefrau erstochen haben - Festnahme
-
Schüsse auf mit Messer bewaffneten 20-Jährigen: Drei Polizisten beteiligt
-
Union: Koalitionsausschuss zu Reformprojekten tagt am 30. Juni
-
Dänische Königin Margrethe nach Herz-OP aus Krankenhaus entlassen
-
Thailand kürzt visumsfreien Aufenthalt für Touristen von 60 auf 30 Tage
-
Merz: Iran darf nicht länger auf Zeit spielen
-
Bundestag könnte Anfang Juni über Aussetzung von Diätenerhöhung beraten
-
"Der Beste": Sammer würde Neuer-Rückkehr begrüßen
-
Medien: Maresca wird Guardiola-Nachfolger bei Manchester City
-
Mord an Psychologin in Baden-Württemberg: Höchststrafe für Täter rechtskräftig
-
Großeinsatz nach Hauseinsturz in Görlitz: Noch drei Menschen vermisst
-
Förderrunde für Ideen für wirtschaftliche Nutzung von Mooren gestartet
Showdown in Kentucky: Trump will innerparteilichen Gegner Massie aus dem Amt drängen
"Ein furchtbarer Kongressabgeordneter": US-Präsident Donald Trump hat während der laufenden Kongress-Vorwahl im südlichen Bundesstaat Kentucky gegen einen innerparteilichen Widersacher ausgeteilt. Trump warf dem republikanischen Abgeordneten Thomas Massie am Dienstag vor, sich Schlüsselvorhaben seiner Regierung widersetzt zu haben. Um Massie loszuwerden, unterstützt Trump in Kentucky einen Gegenkandidaten.
Der Showdown in Kentucky wird als Teil von Trumps Plan gewertet, Kritiker aus der Republikanischen Partei zu entfernen. "Thomas Massie ist ein furchtbarer Kongressabgeordneter", sagte Trump bei einem Auftritt vor der Baustelle seines geplanten Ballsaals am Weißen Haus. "Ich glaube, er ist in Wirklichkeit ein Demokrat", fügte der Präsident hinzu. Zuvor hatte er Massie als "Vollidioten" und "Widerling" beschimpft.
Während Trump sprach, betonte Massie im Sender Fox News die Gemeinsamkeiten mit dem Präsidenten. "Ich trete nicht gegen Präsident Trump an. Die meisten Menschen, die für mich stimmen, unterstützen Präsident Trump so wie ich", sagte der 55-jährige Elektroingenieur, Erfinder und Unternehmer, der Kentucky seit Ende 2012 im Repräsentantenhaus vertritt.
Massie hatte Trump verärgert, indem er sich gegen die US-Militäreinsätze im Iran und in Venezuela stellte, Hilfen für Israel kritisierte und dazu beitrug, die Akten-Freigabe über den früheren Trump-Freund und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein voranzutreiben.
In Kentucky unterstützt Trump den Landwirt und früheren Elitesoldaten Ed Gallrein. US-Medien nennen den Wahlkampf in dem Bundesstaat den teuersten der US-Geschichte. Die Werbeausgaben sollen sich auf mehr als 32 Millionen Dollar (gut 27 Millionen Euro) belaufen. Ein Großteil davon stammt von proisraelischen Gruppen, die Massie ablehnen.
Trumps Vorhaben, Widersacher aus der eigenen Partei zu drängen, ist bereits weit fortgeschritten. So feierte der Präsident erst am Sonntag die Vorwahl-Niederlage des langjährigen republikanischen Senators von Louisiana, Bill Cassidy.
Andere Republikanerinnen und Republikaner stellen sich nach Auseinandersetzungen mit Trump gar nicht erst zur Wiederwahl im Kongress. Zu den bekanntesten gehört die frühere Abgeordnete Marjorie Taylor Greene, die ihr Mandat im Januar niederlegte. Sie hatte gegen Trumps Willen ebenfalls die Freigabe der Epstein-Akten unterstützt und Militärinterventionen widersprochen, da sie nicht zum "Amerika zuerst"-Programm des Präsidenten passten. Trump nannte sie eine "Verräterin".
Erste Vorwahl-Ergebnisse aus Kentucky wurden am späten Dienstagabend MESZ erwartet. Zeitgleich stimmten die Wähler auch in Georgia, Pennsylvania und drei weiteren Bundesstaaten über die Kandidaten der Parteien für die Zwischenwahlen zum Kongress ab. Die sogenannten Midterms finden am 3. November statt. Sie gelten als bisher wichtigster Stimmungstest für Trump, der in Umfragen an Boden verloren hat.
K.Thomson--BTB