-
Gesundheitssystem soll digitaler werden - elektronische Arztüberweisung geplant
-
Stromversorgung in Kuba nach erneutem landesweiten Ausfall wiederhergestellt
-
Sanktionen für Käufer russischer Energie: China weist US-Pläne "entschieden" zurück
-
Kanzler: Wir leben weder im Krieg noch im Frieden
-
Bilanz von Waldbrand in Andalusien: Zwölf der 13 Todesopfer stammten aus dem Ausland
-
Neue "Welle" von US-Angriffen auf den Iran - Vergeltungsangriffe in der Region
-
"Manager Magazin": Thyssenkrupp zieht Börsengang von Stahlsparte in Betracht
-
SPERRFRIST Donnerstag 10.00 Uhr: Welthungerhilfe kritisiert Kürzungen bei humanitärer Hilfe
-
KI-Firma OpenAI verliert Markenstreit vor EU-Gericht
-
Kurz nach Halbfinal-Sieg: Versuchter Einbruch im Haus von Lamine Yamal bei Barcelona
-
EU und Ukraine wollen bei Drohnenherstellung enger zusammenarbeiten
-
Mehr als 220 Euro pro Kopf: Investitionen in Schienennetz weiter gestiegen
-
Merz will AfD-Erfolge bei Landtagswahlen durch Reformpolitik verhindern
-
Eishockey: WM-Eröffnungsspiel auf Schalke gegen Schweiz
-
Dresden: Polizei schießt auf bewaffneten Mann
-
Gericht: Keine Nachzahlung für Beamte mit mehreren Kindern in Nordrhein-Westfalen
-
Spritpreise steigen zum Beginn des Sommerreiseverkehrs deutlich an
-
Wohnkosten belasten Studierende deutlich stärker als die Gesamtbevölkerung
-
Rechtsextremistin Liebich von Tschechien an Deutschland ausgeliefert
-
Bewerbungsverfahren für ESC 2027 beginnt - SWR sucht Talente "mit Persönlichkeit"
-
Markteintritt von Italo: Monopolkommission begrüßt Konkurrenz für Deutsche Bahn
-
KI-Boom beschert ASML prächtige Zahlen - und lässt IBM-Aktie abstürzen
-
Aus für Fachkundenachweis: Regierung will Regeln für Taxiunternehmen vereinfachen
-
Arztüberweisung soll digitalisiert werden
-
23-Jähriger soll in Rheinland-Pfalz Mann auf offener Straße erstochen haben
-
Polizei: Rechtsextremistin Liebich von Tschechien an Deutschland ausgeliefert
-
Urteil aus Hessen: Krankenkasse muss für medizinisch nötige Hautstraffung zahlen
-
Bundeswehr: Zahl der Bewerber weiter gestiegen
-
Kabinett beschließt Finanzplanung für Klima- und Transformationsfonds
-
Brüder wegen mutmaßlichen Rachemords in Berlin vor Gericht
-
Trotz solider Exporte: Chinas Wirtschaftswachstum schwächt sich ab
-
Unwetter im Süden - Wetterdienst erwartet weitere Gewitter
-
EU gewährt wehrfähigen Ukrainern künftig keinen automatischen Schutzstatus mehr
-
Waldbrand in Müritz-Nationalpark breitet sich weiter aus
-
Medienbericht: Schufa speichert alte Daten von Verbrauchern länger als angenommen
-
Kanada will noch 2026 Handelsabkommen mit südamerikanischen Mercosur-Staaten
-
Kolumbien: Ex-Guerillachef wirft designiertem Präsidenten Schüren von Gewalt vor
-
Klopp-Deal "auf der Zielgeraden"
-
Fast 13 Millionen sehen erstes WM-Halbfinale im ZDF
-
Drehbuchautoren klagen gegen Übernahme von Warner Bros. durch Paramount
-
Stromausfall und überflutete Straßen nach schwerem Unwetter in Reutlingen
-
Abschaffung von Heizungsgesetz bringt Großteil von geplantem Bürokratiekostenabbau
-
Mehrere Festnahmen bei Drogenrazzia in Deutschland und Niederlanden
-
Polizei: Siebter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
Mann ersticht Frau in Hessen auf offener Straße - Zeugen überwältigen ihn
-
Digitalminister Wildberger: Arztüberweisung auf Papier wird bald Geschichte sein
-
Bär in Japan dringt in Küche ein und durchwühlt Kühlschrank
-
Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren
-
"Freut mich wahnsinnig": Lipowitz setzt auf den Teamgedanken
-
Fußball-WM 2026: Das Spiel am Mittwoch
EU und Ukraine wollen bei Drohnenherstellung enger zusammenarbeiten
Die EU und die Ukraine wollen bei der Herstellung militärischer Drohnen künftig enger zusammenarbeiten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündete am Mittwoch bei einem Besuch in Kiew, beide Seiten hätten eine Vereinbarung für die Rüstungsindustrie unterzeichnet. Von der Leyen war für einen ukrainischen Nationalfeiertag nach Kiew gereist. Russland setzte derweil seine Angriffe im Süden und Nordosten der Ukraine fort.
Die Ukraine habe in mehr als vier Jahren Krieg gegen Russland "einzigartiges" Wissen über Drohnen und Drohnenabwehrsysteme gewonnen, sagte von der Leyen. Dabei gehe es um die Herstellung der Drohnen, nötige Lieferketten, Sensoren und Radarsysteme. Beide Seiten müssten das Wissen ukrainischer Ingenieure und Europas industrielle Möglichkeiten "gemeinsam nutzen", fügte sie hinzu.
Ziel müsse es sein, dass "wir mehr und schneller produzieren können", erklärte von der Leyen. "Es ist ein besonderer Augenblick. Die Ukraine hat militärisch an Schwung gewonnen. Das Blatt wendet sich", schrieb von der Leyen zusätzlich im Onlinedienst X. Sie wolle in Kiew zudem über die Vorbereitungen für den kommenden Winter sprechen.
Neben von der Leyen reisten mehrere Staats- und Regierungschefs am Mittwoch nach Kiew, darunter Rumäniens Regierungschef Nicosur Dan. Für von der Leyen ist es der elfte Besuch in der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verlieh ihr als Dank für die europäische Unterstützung einen Orden, außerdem wohnte sie der Ehrung mehrerer Soldaten bei.
Die Ukraine hat bereits mit mehreren Staaten in Europa und der Golfregionen Verträge über eine Zusammenarbeit in der Drohnenproduktion geschlossen. Sie unterscheiden sich je nach Land; typischerweise teilt die Ukraine ihr Wissen im Gegenzug zu Lizenzgebühren und Investitionen in die Rüstungsindustrie im eigenen Land. Auch eine solche Vereinbarung mit Deutschland ist geplant.
Die russische Armee setzte derweil ihre Angriffe fort. In den Städten Sumy im Nordosten und Odessa im Süden der Ukraine wurden am Mittwoch nach Behördenangaben sechs Menschen getötet, mindestens 20 Menschen wurden verletzt. Der Gouverneur der Region Sumy im Nordosten der Ukraine, Oleh Grygorow, erklärte, bei einem russischen Angriff mit sechs Lenkbomben seien drei Menschen getötet und 17 Menschen verletzt worden.
Odessa sei den fünften Tag in Folge mit Drohnen und Raketen angegriffen worden, erklärte Gouverneur Oleh Kiper. Drei Menschen seien getötet und mindestens drei weitere verletzt worden. Laut den Behörden richteten sich die Angriffe gegen den Hafen der Schwarzmeerstadt und gegen die zivile Infrastruktur.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte im Onlinedienst Max, die Armee habe Angriffe auf die Häfen in Odessa, in Tschornomorsk in der Region Odessa sowie in Dnipro-Bug ausgeführt. Diese Häfen würden "für die Versorgung der ukrainischen Streitkräfte genutzt". Es seien unter anderem Treibstofflagertanks und vier Versorgungsschiffe der ukrainischen Armee angegriffen worden.
Am Dienstag waren nach Angaben der ukrainischen Behörden bei russischen Angriffen in der Region und im Schwarzen Meer mindestens drei Menschen getötet worden. Die ukrainische Armee hatte in den vergangenen Tagen ihre Angriffe auf Schiffe im Asowschen Meer verstärkt.
F.Pavlenko--BTB