-
Linke zu Reformen: Regierung will Informationsfreiheitsgesetz aushöhlen
-
Nagelsmann? "Hat keine Chance mehr"
-
Möbel können Kunstwerke sein - Bundesgerichtshof kippt höhere Anforderungen
-
Bau- und Wohnungswirtschaft begrüßt Koalitionspaket: Gut für Wohnungsbau
-
Onlinehändler: Lager für Klimaanlagen und Ventilatoren sind größtenteils leer
-
Gericht: Eritreer müssen bei Passbeschaffung zu Einbürgerung mitwirken
-
Ermittler vermuten ukrainischen Plan hinter Nord-Stream-Anschlägen
-
Urteil: Auch kostenlos nutzbare Seiten dürfen Videos von RT nicht veröffentlichen
-
Bund hält an Plan zu Einstieg bei Rüstungskonzern KNDS fest
-
Menschen betäubt und sexuell missbraucht: 156 Täter und Opfer identifiziert
-
Spielplan steht: Südschlager zum Auftakt, Klassiker im Herbst
-
Hitze in Frankreich: 85 Prozent mehr Todesfälle bei Über-75-Jährigen
-
27-Jähriger stirbt bei Streit mit mehreren Beteiligten in Hessen
-
Beleidigung und Hamas-Kennzeichen: Aktivist in Hamburg zu Geldstrafe verurteilt
-
Tödlicher Sturz aus sieben Metern Höhe: Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Bayern
-
Urteil: Google muss Geldbuße in Rekordhöhe von 4,1 Milliarden Euro zahlen
-
40-Jähriger in Stuttgart wegen IS-Mitgliedschaft zu drei Jahren Haft verurteilt
-
Merz: Keine Entscheidung zu Arbeitszeitgesetz - aber längere Sonntagsöffnungszeiten
-
Bundesregierung will Berlin Verstaatlichung privater Wohnungen verbieten
-
Bundesverfassungsgericht: Kindliche Sexpuppen bleiben verboten
-
Klitschko: Russischer Angriff auf Kiew war schwerster seit Kriegsbeginn
-
Söder: Koalition hat bislang größtes Paket auf den Weg gebracht
-
Europäischer Gerichtshof bestätigt Milliardenbuße gegen Google
-
Koalition will Verstaatlichung privater Wohnungsbaugesellschaften unterbinden
-
Zwei Tote nach Krankenhausbrand in Mecklenburg-Vorpommern
-
Bundesverfassungsgericht: Sexpuppen mit kindlichen Zügen bleiben verboten
-
Gut eine Woche nach Beben in Venezuela: Rettungsaktion für in Trümmern entdeckten Mann
-
Koalition will telefonische Krankschreibung abschaffen - AU ab erstem Krankheitstag
-
Voigt zu angekündigten Blockaden von AfD-Bundesparteitag: Gewalt kein Mittel
-
Koalition einigt sich auf Steuerentlastung und Reformen bei Arbeit und Rente
-
Statistikamt: Erneut mehr Auszubildende in Pflege
-
Streik-Bilanz: 2025 gab es weniger Arbeitskämpfe
-
Im Schnitt rund 1400 Krankenhausbehandlungen im Jahr durch Hitze
-
Grindel: Klopp sollte 2022 Bundestrainer werden
-
Mindestens zwei Tote bei Klinikbrand in Ludwigslust
-
Spektakulärer NBA-Wechsel: Brown verlässt die Celtics
-
Eine Woche nach Beben in Venezuela: Rettungsaktion für in Trümmern entdeckten Mann
-
Studie: Zuwanderung stützt Arbeitsmarkt - doch Integration muss besser werden
-
Nach Warnung von Selenskyj vor Großangriff: Massive russische Attacken auf Kiew
-
Infineon eröffnet in Dresden neue Halbleiterfabrik
-
USA siegen in Unterzahl: Die "Soccer Party" geht weiter
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Verbot von Sexpuppen mit kindlichen Zügen
-
Bundesgerichtshof entscheidet in Möbelstreit von USM und Konektra
-
Europäischer Gerichtshof urteilt über Rekord-Geldbuße für Google
-
Zeitung: Nach Ende von Tankrabatt rückt offenbar Sprit-Preisdeckel näher
-
Mehrere Explosionen in Kiew - Mindestens ein Brand ausgebrochen
-
"Lethal Weapon"-Star Danny Glover an Alzheimer erkrankt
-
"Rote Teufel" von der Hölle in den Himmel
-
Trotz Warnung des Vatikans: Piusbruderschaft weiht vier neue Bischöfe
-
Deutsch-französischer Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang
"Gebe nicht auf": Djokovic will weiter um Grand Slams kämpfen
Tennis-Superstar Novak Djokovic hat trotz der deutlichen Dreisatzniederlage gegen Carlos Alcaraz im Halbfinale der US Open den Glauben an seinen 25. Grand-Slam-Titel nicht verloren. "Ich gebe nicht auf", sagte der 38 Jahre alte Serbe nach dem 4:6, 6:7 (4:7), 2:6 gegen den 16 Jahre jüngeren Spanier.
Es werde zwar "sehr schwer, die Hürden zu überwinden", die ihm Jannik Sinner und Alcaraz in den Weg legten, doch der langjährige Branchenprimus und aktuelle Weltranglistensiebte möchte "auch in der nächsten Saison alle Grand Slams spielen. Sie sind einzigartige Turniere und tragende Säulen unseres Sports."
Angesichts seines fortgeschrittenen Sportleralters und seiner deutlichen Fokussierung auf die Australian Open, French Open, Wimbledon und die US Open dosiert Djokovic mittlerweile seine Einsätze. Zwischen seinem Halbfinalaus in Wimbledon gegen Sinner im Juli und seinem ersten Aufschlag in New York spielte der 100-malige Turniersieger kein Match.
Seine Konstanz ist dennoch weiter beeindruckend: Bei jedem Grand-Slam-Turnier in diesem Jahr erreichte Djokovic (wie ansonsten nur Sinner) das Halbfinale - allerdings nie das Endspiel. Gegen Alexander Zverev gab er in Melbourne verletzt auf, gegen Sinner verlor er jeweils in drei Sätzen in Paris und London, am Freitag in New York nun ebenfalls glatt gegen Alcaraz.
"Ich bin mit meinem Spielniveau zufrieden, aber es fehlt mir an der körperlichen Leistung. Leider ging mir nach dem zweiten Satz die Kraft aus. Das Fünfsatz-Format macht es mir sehr, sehr schwer", erklärte Djokovic, der seinen letzten Grand-Slam-Erfolg 2023 bei den US Open gefeiert hatte.
"Natürlich ist es frustrierend, wenn man körperlich nicht mithalten kann, aber gleichzeitig ist es keine Überraschung. Es hängt mit dem Lauf der Zeit, mit dem Alter zusammen", fügte er hinzu: "Ich genieße immer noch den Nervenkitzel des Wettkampfs. Ich hatte eine tolle Zeit auf dem Platz. Das ist einer der Hauptgründe, warum ich weiterspiele. Die Liebe, die ich in den letzten Jahren aus aller Welt erfahren habe, war enorm."
Auf die Frage nach seinem Terminkalender bis zum Saisonende sagte Djokovic, das einzige Turnier, das er "sicher" spielen werde, sei das ATP-250-Event in Athen Anfang November. Das Turnier wird von seiner Familie organisiert, viele Jahre fand es in Djokovics Heimatstadt Belgrad statt.
B.Shevchenko--BTB