-
Empörung über Entfernung von Regenbogenflagge von Stonewell-Monument in New York
-
21-Järiger soll nach Axtangriff in ICE in Bayern dauerhaft in Psychiatrie
-
Deutsche Unternehmen fordern wirtschaftspolitischen "Kurswechsel" der EU
-
Wegen Corona-Infektion isoliert: Kreuzfahrtpassagier bekommt Geld nicht zurück
-
Oscar-Preisträgerin Jennifer Lawrence hadert mit junger Berühmtheit
-
Mutter mit Harpune und Messer getötet: Bundesgerichtshof verwirft Revision
-
Rettungseinsätze mit ADAC-Hubschraubern bleiben auf Niveau vom Vorjahr
-
Merz "tief bestützt" über Schusswaffenangriff in Schule in Kanada
-
Offenbar Botschafterwechsel in Tel Aviv und Moskau geplant
-
Sport Bild: Schlotterbeck-Entscheidung im März
-
Von der Leyen ruft EU-Länder vor Gipfel zu Wirtschaftsreformen auf
-
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi träumt von Machtwechsel in Heimatland
-
Tödlicher Messerangriff in Neumünster: Sieben Jahre Haft für 39-Jährigen
-
Kolumbien: Senatorin und indigene Aktivistin kurzzeitig entführt
-
Offenbar rassistischer Angriff: 23-Jähriger in Erfurt schwer verletzt
-
TÜV-Verband: Führerscheinprüfungen auf neuem Allzeithoch
-
So viele Übernachtungen wie nie: Tourismusbranche stellt erneut Rekord auf
-
Statistik: Zahl der Klinikaufenthalte wegen Alkoholmissbrauchs deutlich gesunken
-
Mann bei Polizeieinsatz in Seniorenheim in Nordrhein-Westfalen erschossen
-
Studie: Verheiratete Paare glücklicher als unverheiratete
-
Bierbrauer Heineken streicht bis zu 6000 Stellen in den kommenden zwei Jahren
-
Ohne James und Doncic: Kleber verliert mit den Lakers
-
Polizei: Neun Tote bei Schusswaffenvorfall an Schule und Wohngebäude in Kanada
-
Staffel im Hinterkopf: "Partymaus" Taubitz gibt nur "Halbgas"
-
"Extrem bitter" und "sehr stolz": Gefühlschaos bei der Hertha
-
EU und Australien schließen offenbar Verteidigungspakt
-
Shiffrin: "Muss in der kurzen Zeit lernen"
-
Unterstützung für Heraskewytsch: "Wäre fast ein Skandal"
-
"Völlig falsch": Lägreid-Geständnis überlagert Botn-Sieg
-
Albanien: Mehrere Verletzte bei regierungskritischen Protesten
-
Prozess um tödliche Schüsse auf saarländischen Polizisten beginnt in Saarbrücken
-
Dritte und entscheidende Verhandlungsrunde in Ländertarifkonflikt in Potsdam
-
Bundesaußenminister Wadephul empfängt Kollegen aus zentralasiatischen Staaten
-
EU-Verteidigungsminister beraten über militärische Unterstützung der Ukraine
-
Merz reist zu Industriegipfel nach Belgien
-
Druck auf Iran: Netanjahu trifft Trump in Washington
-
Videos in Onlinediensten zeigen Anti-Chamenei-Sprechchöre in Teheran
-
US-Medien: Britney Spears verkauft Rechte an ihrer Musik für 200 Millionen Dollar
-
Portugals Innenministerin nach Kritik an Umgang mit tödlichen Stürmen zurückgetreten
-
Marine-Inspekteur warnt vor wachsender russischer Bedrohung auf See
-
Ausgeträumt: Freiburg wirft Hertha aus DFB-Pokal
-
Trump will noch in dieser Woche eine der wichtigsten Klimaschutz-Grundlagen kippen
-
Liga-Restart: Flensburg unterliegt Gummersbach klar
-
Kolumbiens Präsident Petro nach eigenen Angaben knapp einem Attentat entgangen
-
Entführte Mutter von US-Moderatorin: Bilder von Überwachungskamera zeigen Maskierten
-
"Gestapo"-Methoden: ICE-Chef wehrt sich im Kongress gegen harte Vorwürfe
-
"Friedensbemühungen": Vance besucht nach Armenien auch Aserbaidschan
-
Nur Rang vier: Raimund geht mit Mixed-Team leer aus
-
Olympia: Ukrainischer Sportler will Gedenkhelm trotz IOC-Verbots tragen
-
Souverän zum Happy End: Rodlerin Taubitz gewinnt Olympia-Gold
Wenig Wind: Stromproduktion mit Erneuerbaren deutlich gesunken
In Deutschland ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im ersten Quartal 2025 deutlich zurückgegangen. "Insgesamt erzeugten Erneuerbare-Energien-Anlagen von Januar bis März 63,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom - rund 16 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum", wie am Donnerstag aus vorläufigen Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht.
Die Erneuerbaren deckten so im ersten Quartal rund 47 Prozent des Stromverbrauchs ab, im Vorjahreszeitraum waren es noch 56 Prozent gewesen. Ursache für den Rückgang waren demnach Witterungsbedingungen.
Vor allem wegen der "windschwachen Monate Februar und März" sank die Stromerzeugung aus Windenergie, erklärte der BDEW. Die Produktion durch Windenergieanlagen auf See ging um 31 Prozent zurück, an Land schwächte sie sich um 22 Prozent ab.
Insgesamt erzeugten Windkraftanlagen mit 33,3 Milliarden Kilowattstunden Strom rund 14 Milliarden Kilowattstunden weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und deckten rund ein Viertel des deutschen Bruttostromverbrauchs. Da seit April 2024 insgesamt 872 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 4,3 Gigawatt gebaut worden seien, wäre die Stromerzeugung durch Wind bei vergleichbarer Witterung gestiegen, teilten ZSW und BDEW weiter mit.
Weniger Regen im Februar und März führten demnach zudem zu Rückgängen bei der Wasserkraft. Mit 4,2 Milliarden Kilowattstunden Strom steuerte sie etwa 26 Prozent weniger zur Strom bei und deckte drei Prozent des Verbrauchs in Deutschland.
Bei der Stromerzeugung aus Photovoltaik hätten hingegen ein besonders sonniger März sowie zusätzliche Solaranlagen für ein deutliches Plus gesorgt: Sie stieg den Angaben nach mit 3,2 Milliarden Kilowattstunden gegenüber dem Vorjahr um rund 32 Prozent und machte zehn Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus.
"Die Erzeugung aus Erneuerbaren schwankt mit der Witterung", erklärte BDEW-Verbandschefin Kerstin Andreae. "Um Versorgungssicherheit zu gewährleisten und Stromspitzen auch preislich zu nutzen, brauchen wir neben dem Zubau von Erneuerbaren mehr Speicher, mehr Flexibilitäten und steuerbare wasserstofffähige Gaskraftwerke." Sie forderte von der neuen Bundesregierung, in den ersten 100 Tagen im Amt "ein neues Gesetz mit verlässlichen Investitionsanreizen auf den Weg (zu) bringen, um den zügigen Ausbau steuerbarer Kraftwerkskapazitäten anzustoßen".
Frithjof Staiß, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des ZSW, verwies auf eine "Schlüsselrolle" des grünen Wasserstoffs. Dieser "verwertet erneuerbare Stromspitzen, speichert Energie kurzfristig oder saisonal und stützt in Kombination mit flexiblen Wasserstoffkraftwerken das Stromsystem". Außerdem werde er für "die Transformation der Industrie und Teile des Verkehrs benötigt". "Hier muss die neue Bundesregierung den Ausbau dringend forcieren", forderte Staiß.
Grüner Wasserstoff wird aus Ökostrom und damit CO2-neutral hergestellt.
M.Odermatt--BTB