-
Rekordpreis: Lakers für 12,5 Milliarden Dollar verkauft
-
"Korrupt und verfassungswidrig": Trump wegen Premium-Zugangs zu seinem Onlinedienst verklagt
-
Forscher entdecken energiereichen "Schwarzes-Loch-Stern" aus der Frühzeit des Alls
-
Heim-WM in Aachen: Dressur-Equipe um Werth holt 13. Titel
-
65 Jahre Mauerbau: Klöckner warnt vor Gleichgültigkeit gegenüber Geschichte
-
Rekordpreis: Lakers für zwölf Milliarden Dollar verkauft
-
Eigene Tochter mit Rheumamittel vergiftet: Bewährungsstrafen in Sachsen
-
Russe wegen Hitlergruß vor Synagoge in Frankreich zu acht Monaten Haft verurteilt
-
Acht Jahre nach Ausschreitungen in Chemnitz: Ein Fall wird neu geprüft
-
Massiver Datendiebstahl in Polen: 19 Millionen Patienten betroffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: 16-jährige Autofahrerin entkommt mehrmals der Polizei
-
Lizenz zum Zurückschlagen: Kabinett beschließt umstrittene Geheimdienst-Reform
-
Nach Tod des Vaters: Messi zweifelt an seiner Zukunft
-
24-Jähriger soll in Frankfurt am Main Gleichaltrigen getötet haben
-
Barmer-Umfrage: Fast jeder Fünfte verschweigt etwas beim Arzt
-
AfD-Landrat verliert Rechtsstreit um Äußerung von Gesundheitsminister Linnemann
-
Greenpeace wirft Ölkonzernen immer höhere "Übergewinne" vor - Branche widerspricht
-
Erntebeginn für Champagner-Trauben in diesem Jahr so früh wie nie
-
Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
-
Banaszak dringt auf gemeinsames Handeln demokratischer Parteien gegen die AfD
-
Ertrunkene Dreijährige in Schleswig-Holstein: Ermittlungen gegen Eltern
-
Quallen und Hitze legen ein Fünftel von Frankreichs Atomstromproduktion lahm
-
Frühstartrente soll frühzeitigen Vermögensaufbau für das Alter erleichtern
-
Ermittlungsverfahren gegen toten CSD-Attentäter formal eingestellt
-
Kabinett beschließt umstrittene Reform der Geheimdienst-Befugnisse
-
Kabinett beschließt: Bafög wird erhöht - aber später als geplant
-
Niedrigwasser: Verkehrs- und Umweltminister uneins über Ausbau von Flüssen
-
Trotz Schrecksekunde: Varfolomeev überzeugt bei WM-Quali
-
Prozess gegen mutmaßliche IS-Anhängerin in Frankfurt am Main begonnen
-
Schneider will Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz verankern
-
Iran-Krieg belastet Reisekonzern Tui - doch die Buchungen ziehen wieder an
-
Staatsmedien: Früherer chinesischer Premier Zhu im Alter von 97 Jahren gestorben
-
Hinfiebern auf knapp zwei Minuten Dunkelheit: Vorfreude auf die Sonnenfinsternis
-
Dobrindt weist Befürchtungen zu Massenüberwachung durch Geheimdienst-Reform zurück
-
Kabinett beschließt Reform der Kinder- und Jugendhilfe - Kritik auch von SPD
-
Norwegischer Staatsfonds macht 160 Milliarden Euro Gewinn im ersten Halbjahr
-
Pleite gegen die Ex: Lippmann verliert EM-Auftakt gegen Bock
-
65 Jahre Mauerbau: Wegner mahnt lebendige Erinnerung für junge Generationen an
-
Greenpeace: Ölkonzerne machen im Juli Rekordübergewinne mit Sprit
-
Leichenfund in Schleswig-Holstein: Jäger entdeckt männlichen Torso in Plastikfolie
-
Mehr Rechtsextremisten in Hessen - Zahl der Straftaten nimmt ab
-
Bundesregierung will den Zoll im Kampf gegen organisierte Kriminalität stärken
-
Herz-OP: Rod Stewart sagt US-Konzerte ab und will sich ein paar Wochen ausruhen
-
Umweltminister Schneider gegen Vertiefung von Flüssen wegen Niedrigwassers
-
Bundesregierung will begleitetes Trinken ab 14 Jahren abschaffen
-
Putin droht mit Beschlagnahmung europäischer Schiffe als Vergeltung
-
Hitze kann Wirkung von Medikamenten verändern: Branchenverband mahnt zu Vorsicht
-
Bafög wird erhöht - aber später als geplant
-
Kinder finden Weltkriegsgranate bei Schatzsuche auf niedersächischem Campingplatz
-
Krankenkasse: Anteil der Kinder mit Bewegungsstörungen massiv gestiegen
Bundesregierung zu Afrika-Klimagipfel: Klimahilfen lohnen sich auch für uns selbst
Anlässlich des Afrikanischen Klimagipfels hat die Bundesregierung Investitionen in klimafreundliche Technologien als lohnende Investition für die Region wie auch für Deutschland selbst bezeichnet. An Afrika sei zu erkennen, "wie innovative Investitionen das Klima schützen und zugleich Wirtschaftswachstum und neue Jobs schaffen", erklärte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesentwicklungsministerium, Bärbel Kofler (SPD), die die deutsche Delegation bei dem bis Mittwoch dauernden Gipfel in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba leitet.
Deutschland stehe weiter "eng an der Seite unserer afrikanischen Partner", versicherte der Klimaschutz-Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Jochen Flasbarth. Mit der Unterstützung des Ausbaus erneuerbarer Energien würden auf dem Kontinent zugleich die Abhängigkeit von klimaschädlichen fossilen Energieträgern verringert und soziale und wirtschaftliche "Chancen" geschaffen.
In ihrer gemeinsamen Erklärung legten die beiden Ministerien dar, dass der von Äthiopien und der Afrikanischen Union ausgerichtete Klimagipfel auch für Deutschland und Europa von großer Bedeutung sei. Schließlich habe die Klimakrise in Afrika "massive Folgen für die internationale Migration, Ernährungssicherheit und Energiemärkte in Europa". Durch die Umsetzung ehrgeiziger Klima- und Entwicklungsziele könnten "bis 2035 mehr als 45 Millionen Menschen auf dem Kontinent aus extremer Armut befreit" und so Fluchtgründe verringert werden.
Die Beratungen in Addis Abeba sollen auch genutzt werden, um eine einheitliche afrikanische Verhandlungsposition für die bevorstehende UN-Klimakonferenz festzulegen. Sie findet in zwei Monaten im brasilianischen Belém statt.
Die deutschen Entwicklungs- und Umweltorganisationen Misereor und Germanwatch hatten vor dem Afrika-Gipfel vor einem zunehmenden Einfluss der fossilen Lobby auf Afrika gewarnt. Drohende Versuche, afrikanische Staaten zu neuen Öl-, Gas- und Kohleprojekten zu bewegen, untergrüben die globalen Klimaziele, hieß es. Die Bundesregierung solle ihre Klimahilfen trotz Sparzwangs ausweiten. "Jeder Euro für den Klimaschutz dort verhindert ein Mehrfaches an Schäden hier wie dort", appellierten die NGOs.
F.Pavlenko--BTB