-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
-
Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
-
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
-
Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben
-
Dynamo Dresden trauert um Hans-Jürgen Kreische
-
Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft massiv aus - Wachstumsprognose halbiert
-
ChatGPT-Entwickler OpenAI sammelt 122 Milliarden Dollar in weiterer Investorenrunde
-
Debüt in der Heimat: Evenepoel fährt die Flandern-Rundfahrt
-
Sexualisiertes Deepfake-Video: CDU-Fraktion in Niedersachsen schaltet Ermittler ein
-
Urteil: Frau bekommt keine Auskunft über durch Samenspende gezeugte Halbgeschwister
-
Rückkehr zum Mond nach gut 50 Jahren: Bemannte Artemis-2-Mission der Nasa startbereit
-
Kommunen verzeichnen 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro
-
Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer
-
250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Segelschulschiff "Gorch Fock" besucht New York
-
Bund stellt 80 Millionen für Anpassung von Städten an Klimawandel bereit
-
Raumfahrt-Fans fiebern Start der bemannten Mondmission Artemis 2 entgegen
-
Keine Option gegen Karlsruhe: Schalke vorerst ohne Dzeko
-
Französisches Endlager für Atommüll wird deutlich teurer als erwartet
-
"Inakzeptable Schande": Italiens Verbandschef unter Druck
-
Urteil: Entzug von EU-Freizügigkeit für polnischen Enkeltrickbetrüger rechtmäßig
-
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsinstitute: Wachstumsprognose mehr als halbiert
-
Vorläufige Berechnung: 53 Prozent Strom aus Erneuerbaren im ersten Quartal
-
Cannabis-Teillegalisierung: Unions-Ministerien sehen dringenden Reformbedarf
-
Russisches Militärflugzeug über der Krim abgestürzt - Alle 29 Insassen tot
-
Nach Festnahme wegen Autounfalls: Golf-Star Tiger Woods nimmt Auszeit
-
Irans Außenminister dementiert jegliche Verhandlungen mit den USA
-
Lage bleibt kritisch: Durch Ostsee irrender Wal liegt weiter vor Insel Poel fest
-
Psychische Erkrankungen häufigste Ursache für Klinikaufenthalt von Jugendlichen
-
14 Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Greenpeace: Krisengewinne der Mineralölkonzerne vor allem in reicheren Ländern
-
Behälter fällt von Kran: Bauarbeiter stirbt in Nordrhein-Westfalen
-
US-Journalistin im Irak entführt
-
Reichel siegt mit Boston - Pleiten für Seider und Stützle
-
Brasilien siegt ohne Neymar - Messi trifft für Argentinien
-
Irak holt letztes WM-Ticket
-
Trump stellt Ende der US-Angriffe auf den Iran in Aussicht - Ansprache an die Nation am Mittwoch
-
Golfstar Woods plädiert auf "nicht schuldig" und nimmt Auszeit
-
Die dritte "Apokalypse": WM erneut ohne Italien
-
Nach höchster Pleite: Orlando zeigt Reaktion
-
Patientenbeauftragter Schwartze kritisiert teilweise Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Evaluation Cannabis-Legalisierung: Kein Anstieg von Konsum - aber andere Probleme
-
Rubio: USA werden Beziehung zur Nato nach Iran-Krieg "neu bewerten müssen"
-
Cambridge Isotope Laboratories gibt bekannt, dass Eurisotop direkter Lieferant für Environmental Standards in Europa wird
-
US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig
-
DR Kongo löst vorletztes WM-Ticket
-
Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim
-
Trump: USA werden den Iran "sehr bald" verlassen
-
Trump unterzeichnet Dekret zur Erschwerung der Briefwahl
Cousin von König Charles III. verfolgt Deutschland-Besuch aus zweiter Reihe
Eduard Prinz von Anhalt kennt seinen Cousin König Charles III. schon seit seiner Kindheit, beim Deutschland-Besuch des britischen Monarchen wird er aber nicht in der ersten Reihe sitzen. Er werde zwar dabei sein, wenn Charles III. am Donnerstag eine Rede im Bundestag hält, sagte der 81-jährige Journalist der Nachrichtenagentur AFP in einem Interview. Am großen Empfang zu Ehren des Monarchen könne er aber nicht als Gast teilnehmen, weil es ihm "wichtiger" sei, als Adelsexperte vor der Kamera zu stehen.
Nach seinem ersten Treffen mit Charles in Kindertagen sei er seinem Cousin immer wieder "über den Weg gelaufen" - etwa bei Polo-Turnieren in Windsor oder bei Deutschland-Besuchen des damaligen britischen Thronfolgers, die früher auch "inkognito" möglich gewesen seien.
Auch bei Familienfesten der Royals sei er oft dabei gewesen, berichtete von Anhalt. Besonders gern erinnert er sich an Begegnungen mit Charles' Vater Prinz Philip. Der 2021 verstorbene Ehemann von Queen Elizabeth II. habe sich immer gefreut, "auch deutsche Verwandtschaft zu sehen", berichtet der Prinz. "Er war sehr unterhaltsam. Er hat mir zum Beispiel beigebracht, französischen Rosé zu trinken, weil das für ältere Herren bekömmlicher ist als Weißwein."
Bei offiziellen Anlässen der Royals habe er sich aber schon immer entscheiden müssen, ob er als Gast der Königsfamilie oder als Adelsexperte für einen deutschen Fernsehsender dabei sein wolle. Die Beisetzung der Queen im September kommentierte von Anhalt auf RTL.
K.Thomson--BTB