-
Handelsabkommen zwischen Indien und USA: Trump hebt Strafzölle auf
-
Epstein-Skandal: Clintons fordern ihre öffentliche Anhörung in Kongressausschuss
-
Triumph für von Allmen: Nach WM-Gold auch Olympiasieg
-
Pentagon beendet akademische Zusammenarbeit mit Uni Harvard
-
Bundestag verweigert Ausstellung von Hausausweisen - AfD sieht "Benachteiligung"
-
Steinmeier: "Olympia wird ansteckend sein"
-
Selenskyj: Neue Ukraine-Russland-Gespräche für nächste Woche in den USA geplant
-
Studie: Krisen seit 2020 kosten Deutschland fast eine Billion Euro
-
FC Bayern: Neuer gegen Hoffenheim verfügbar
-
Erfolg für Artenschutz: Vom Aussterben bedrohte Schnecke wieder in Bermuda angesiedelt
-
Handwerkspräsident warnt vor mehr Schwarzarbeit
-
Biathlon: Preuß startet in der Mixed-Staffel
-
Aigner will sich noch nicht auf Kandidatur als Bundespräsidentin festlegen
-
Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Energiekrise auf Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Sparmaßnahmen
-
Höchstens 2000 Euro: BSW fordert Kostendeckel beim Führerschein
-
NBA: Siegesserie von Hukporti und den Knicks gerissen
-
Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"
-
"Viel cooler als erwartet": Euphorie beim Team D
-
AfD bei Münchner Sicherheitskonferenz: SPD und Grüne fürchten um Vertraulichkeit
-
SPD beginnt in Berlin zweitägige Jahresauftaktklausur
-
Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang
-
Trump: "Sehr gute Gespräche" mit Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Stars und Glanz: Olympische Winterspiele in Italien feierlich eröffnet
-
Olympisches Feuer in Mailand und Cortina entzündet
-
25. Olympische Winterspiele eröffnet
-
Remis beim Riera-Debüt: Frankfurt wartet weiter auf die Wende
-
Ex-Botschafter und Epstein-Freund Mandelson: Britische Polizei durchsucht zwei Häuser
-
Olympia-Eröffnungsfeier in Italien mit Auftritt von Mariah Carey und jubelnden Athleten
-
"Der größte Moment meines Lebens": Deutsche Delegation läuft ein
-
Draisaitl und Schmid vorneweg: Deutsche Delegation läuft ein
-
US-Aktienindex Dow Jones steigt erstmals über 50.000 Punkte
-
Magdeburg gewinnt wilden Schlagabtausch in Fürth
-
Davis Cup: Struff und Hanfmann ebnen den Weg gegen Peru
-
Weißes Haus entfernt Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei
-
Weißes Haus: Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei entfernt
-
EU-Kommission will mit 20. Sanktionspaket Russlands Öl-Einnahmen weiter reduzieren
-
Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
Kreml: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi waren "konstruktiv" und schwierig
-
Nach Verhandlungen im Oman: Iran kündigt Fortsetzung der Atomgespräche mit den USA an
-
Härtefallfonds: Nur 2700 Rentner mit verlorenen DDR-Ansprüchen bekamen Geld
-
Verdächtiger 14 Jahre nach Angriff auf US-Konsulat in Bengasi gefasst
-
"Widerlich" und "rassistisch": Empörung über Trump-Video von Obamas als Affen
-
EU-Kommission will maritime Dienste für Tanker mit russischem Öl verbieten
-
Stahlkonzern Salzgitter will Duisburger Stahlwerk HKM übernehmen
-
Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft
-
Verkehrsprobleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise lahmgelegt
-
Französische Behörde deckt Desinformation über Macron und Epstein auf
-
"New Start": USA und Russland für neue Verhandlungen - Uneinigkeit über Teilnehmer
Großbritannien feiert 96. Geburtstag der Queen mit Salutschüssen und Ständchen
Mit landesweiten Salutschüssen und dem Ständchen einer Militärkapelle hat Großbritannien den 96. Geburtstag von Königin Elizabeth II. gefeiert. Die Kapelle des Coldstream-Guards-Regiments spielte am Donnerstag vor Schloss Windsor vor zahlreichen Schaulustigen "Happy Birthday" für die Monarchin.
Allerdings war Elizabeth II. gar nicht zu Hause, um sich die Darbietung der Gardisten in roten Uniformen und mit Bärenfellmützen persönlich anzuschauen. Sie beging ihren Geburtstag zurückgezogen auf ihrem Landsitz Sandringham im Osten Englands. Britische Medien werteten die Reise der Queen von Windsor nach Sandringham angesichts ihrer wiederholten gesundheitlichen Probleme in den vergangenen Monaten als positives Zeichen.
Offizielle Termine standen am Donnerstag nicht auf dem Programm der Monarchin. Der Palast veröffentlichte aber ein neues Foto der Queen, das sie mit zwei ihrer Fell-Ponys zeigt, die durch ihre dichte lange Mähne und ihre langen Haare am Fesselgelenk auffallen. Prinz William und seine Frau Kate würdigten die Queen an ihrem Ehrentag als "eine Inspiration für so viele im Vereinigten Königreich, im Commonwealth und in der Welt".
Williams Bruder Harry hatte am Mittwoch dem US-Sender NBC gesagt, seine Großmutter sei "in großartiger Form" gewesen, als er sie vergangene Woche getroffen habe. In der Öffentlichkeit war Elizabeth II. zuletzt am 29. März gesehen worden, als sie an einem Gedenkgottesdienst für ihren vor einem Jahr verstorbenen Ehemann Prinz Philip teilnahm.
Die offiziellen Feierlichkeiten zum Geburtstag der Queen finden traditionell erst im Juni statt. Dieses Jahr ist die Geburtstagsfeier Teil von mehrtägigen landesweiten Feierlichkeiten anlässlich des 70. Thronjubiläums von Elizabeth II. mit einer Parade, einem Pop-Konzert und Straßenfesten.
Die Queen ist die älteste und dienstälteste Monarchin der Welt. Zuletzt hatte sie wiederholt gesundheitliche Probleme. Im Oktober vergangenen Jahres verbrachte sie eine Nacht im Krankenhaus, die genaue Ursache dafür wurde nie mitgeteilt. Seitdem musste sie eine Reihe von Veranstaltungen absagen und trat nur noch selten in der Öffentlichkeit auf.
Die Queen litt unter Rückenschmerzen und hatte Probleme beim Gehen, so dass sie am Stock ging. Auch einige Termine rund um Ostern sagte sie ab. Im Februar war Elizabeth II. an Covid-19 erkrankt. Im Nachhinein räumte sie ein, sich wegen der Infektion "sehr müde und erschöpft" gefühlt zu haben.
Prinz Charles hat seiner Mutter in letzter Zeit immer mehr Pflichten abgenommen und die Aufmerksamkeit richtet sich vermehrt auf den Thronerben. In den vergangenen Jahren hat Charles an Beliebtheit gewonnen. Doch mit einer Zustimmungsrate von 43 Prozent liegt er immer noch weit hinter seiner Mutter, die auf 69 Prozent kommt.
Einige Menschen sind daher der Meinung, der 73-Jährige solle gänzlich auf den Thron verzichten und nach dem Tod der Queen seinem bald 40 Jahre alten Sohn William den Vortritt lassen. Dieser hat immerhin eine Zustimmungsrate von 64 Prozent.
T.Bondarenko--BTB