-
Wahlen in in Bosnien und Herzegowina zu zentralem Staatspräsidium und Parlamenten
-
Lula gegen Bolsonaro-Sohn: Brasilien wählt Präsidenten und Parlament
-
Rechtsextreme Gruppen wollen in Madrid zu Protestcamp gegen Wohnungsnot vordringen
-
"Wahrer Held": Netanjahu lädt indischen Piloten des Flydubai-Flugs nach Israel ein
-
ALEX BODI ȘI AMBASADORUL REPUBLICII SUDANUL DE SUD, GUM DOMINIC MATIOK, DISCUTĂ LA BERLIN DESPRE POSIBILITATEA ÎNFIINȚĂRII UNUI CONSULAT ONORIFIC LA BUCUREȘTI
-
Niedrigwasser: Umweltminister ruft Länder zu Investitionen in Wasserinfrastruktur auf
-
Nach Luftangriffen auf Sanaa: Huthi-Miliz im Jemen greift Aramco-Anlage in Riad an
-
Ex-BSW Politikerin Wolf warnt Wagenknecht vor Unterstützung der AfD in Sachsen-Anhalt
-
Brasilien: Lula und Bolsonaro halten Abschlusskundgebungen vor Präsidentenwahl
-
Tigray-Konflikt: Äthiopiens Armee rückt nach Rückzug der Rebellen in Mekele ein
-
Luftangriff am Jahrestag: Israels Armee nimmt ranghohen Hamas-Vertreter ins Visier
-
Nach Yamal-Show: Spanien wackelt kurz bei drittem Sieg
-
Nachwahlbefragungen: Pro-EU-Partei von Lettlands Regierungschef liegt vorn
-
ALEX BODI UND BOTSCHAFTER GUM DOMINIC MATIOK DER REPUBLIK SÜDSUDAN BESPRECHEN IN BERLIN DIE MÖGLICHKEIT EINES HONORARKONSULATS IN BUKAREST
-
Nächster Rekord für Kane: England feiert Kantersieg
-
Bühl führt Bayern zum Topspiel-Sieg - Sorgen um Gwinn
-
Nach Scheitern von Wohnungspaket: Zehntausende protestieren in Spanien
-
"Friedensgipfel" nach Flucht? Ronaldo-Debatte brodelt weiter
-
Rotation vorbei: Klopp setzt auf Urbig
-
Rotation vorbei? Klopp will auf Urbig setzen
-
Eklat vor Israel-Spiel: Irlands Pressekonferenz abgebrochen
-
Zweites Treffen: Rot-Grün-Rot in Berlin verständigt sich auf "gemeinsamen Weg"
-
Bilanz mit pessimistischen Untertönen: Steinmeier warnt vor Gefahr für Demokratie
-
Lettland wählt neues Parlament unter dem Eindruck russischer Bedrohung
-
Nach Scheitern von Wohnungsgesetz in Spanien: Zehntausende demonstrieren für bezahlbaren Wohnraum
-
Grünen-Fraktionschefinnen erklären bisherige Strategie gegen AfD für gescheitert
-
Im Eiltempo ins Viertelfinale: Zverev fordert Djokovic
-
Bilanz mit pessimistischen Tönen: Steinmeier äußert sich zum Ende seiner Amtszeit
-
Steinmeier mahnt Fortsetzung der Reformpolitik an: "Habt Mut zur Erneuerung"
-
"Unerträgliche politische Demagogie": Steinmeier sieht Gefährdung der Demokratie
-
Flydubai-Copilot plante nach Erkenntnissen von Ermittlern "Terrorakt"
-
Tag der Deutschen Einheit: Bovenschulte fordert Abwehr von Demokratie-Gegnern
-
Trump lobt Freigabe europäischer Ölreserven - Keine Drohung mit Diesel-Exportstopp mehr
-
Verstappen holt Pole Position in Malaysia - Mercedes "ratlos"
-
Formel 1: Verstappen holt die Pole Position in Malaysia
-
Zverev auf dem Weg zur Nummer eins: Sinner sagt für Shanghai ab
-
Grüne kritisieren Freigabe von Ölreserven als "politische Dummheit"
-
Schülerproteste in Frankreich: Mehr als 5000 Festnahmen seit Montag
-
Emiratische Behörden: Flydubai-Copilot plante "Terrorakt"
-
Türkei: Schiedsrichter-Chef in Untersuchungshaft
-
Parlamentswahl in Lettland hat begonnen
-
"Kalender ist bestätigt": Formel 1 will Finale in Abu Dhabi
-
Antonelli gewinnt Qualifying-Generalprobe
-
NHL: Peterka mit Siegtor, Seider mit Fehlstart
-
Supercup als "Belohnung": Suhl will nächsten Titel
-
Rückspiel in Griechenland: Wie viel ändert Klopp?
-
"Erster Rückschlag" - doch Zidane ist "sehr zufrieden"
-
"Darin ist Klopp ein Meister": Wirtz und El Mala schwärmen
-
G7 geben Rohöl- und Diesel-Reserven frei - Trump schließt Diesel-Exportstopp aus
Tausende Menschen erweisen Giorgio Armani in Mailand die letzte Ehre
Tausende Menschen haben am Samstag in Mailand Schlange gestanden, um Giorgio Armani die letzte Ehre zu erweisen. Der Sarg des am Donnerstag im Alter von 91 Jahren verstorbenen Modeschöpfers wurde am Hauptsitz des Luxuslabels aufgebahrt, er soll bis Sonntag für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Am Montag findet dann in Mailand die Beerdigung im privaten Rahmen statt.
Am Hauptsitz des Modelabels in Mailand, einer ehemaliger Schokoladenfabrik, warteten viele Trauernde, um von Armani Abschied zu nehmen. Er sei ein "unglaublicher Mann" gewesen, sagte die Armani-Mitarbeiterin Silvia Albonetti vor Ort. Er sei manchmal streng gewesen, aber immer menschlich. Der 20-jährige Modestudent Pietro Angeleri sagte der Nachrichtenagentur AFP, dass jede von Armanis Modeschauen "reine Magie" gewesen sei. "Niemandem ist es wie ihm gelungen, Frauen in Szene zu setzen."
Armani starb wenige Wochen vor dem 50. Jubiläum des von ihm gegründeten Labels. Er hatte in den vergangenen Monaten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Mitte Juni verpasste er die Präsentation seiner Herrenkollektion in Mailand. Auch an der Armani-Privé-Show im Juli in Paris nahm er erstmals seit 20 Jahren nicht teil.
Giorgio Armani wurde 1934 in einer kleinbürgerlichen Familie mit armenischen Wurzeln im norditalienischen Piacenza geboren. Seine Arbeit in der Modebranche begann er nach einem abgebrochenen Medizinstudium im berühmten Kaufhaus La Rinascente in der norditalienischen Wirtschaftsmetropole Mailand. In den 70er-Jahren baute er mit seinem früh verstorbenen Geschäftspartner Sergio Galeotti ein Modeunternehmen auf, zu dem neben Kleidung auch Schmuck, Parfums, Inneneinrichtung und Luxushotels gehören.
Über die Jahrzehnte baute Armani ein regelrechtes Imperium auf, mit weltweit mehr als 600 Boutiquen und über 10.000 Angestellten. Mit seiner Mode begeisterte er auch Filmstars wie Michele Pfeiffer, George Clooney oder Leonardo Di Caprio, die sich von ihm einkleiden ließen.
Armani hat keine Kinder - und sein Unternehmen bis zuletzt selbst geführt. Seine Nichten Roberta und Silvana Armani arbeiten für das Label. Sein Neffe Andrea Camerana ist Mitglied im Vorstand. Nach Armanis Tod kündigten seine Familie und Mitarbeiter an, "das was er aufgebaut hat, zu schützen" - und das Unternehmen in Erinnerung an ihn weiterzuführen.
T.Bondarenko--BTB