-
Regierungskrise in Lettland nach Absturz ukrainischer Drohnen und Ministerrücktritt
-
"Unerschrockener Verkünder": Steinmeier verteidigt Papst gegen Trumps Kritik
-
Stürze und Irrfahrt: Arrieta entscheidet wilde Ausreißer-Etappe
-
Selenskyj: Russland feuert 800 Drohnen ab - Mindestens sechs Tote in der Ukraine
-
Bild von US-Außenminister Rubio im Trainingsanzug geht viral
-
Nicht deklarierte Spende: Britisches Parlament ermittelt gegen Reform UK-Chef Farage
-
Im Pokalfinale: Popp bereit für die Startelf
-
"Herr der Ringe"-Regisseur Jackson arbeitet an Drehbuch für "Tim und Struppi"
-
Tötungsdelikt in Wassenberg: 37-Jähriger von maskiertem Unbekannten erschossen
-
Arzt in Brandenburg wegen Kindesmissbrauchs in 130 Fällen angeklagt
-
Lebenslange Haft in Mordprozess um beim Joggen überfahrenen Ehemann in Dresden
-
Sarkozy-Prozess: Staatsanwaltschaft fordert erneut sieben Jahre Haft
-
EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus
-
Linken-Vorsitz: Schwerdtner und Pantisano treten zusammen an
-
Trump zu Besuch in Peking eingetroffen - Gespräch mit Xi am Donnerstag geplant
-
Verbot von islamischem Kulturverein Nuralislam in Nordrhein-Westfalen ist rechtens
-
Zwei Festnahmen nach tödlichem Raubüberfall auf 93-Jährigen in Köln
-
Gericht zieht Immobilien im Wert von fast halber Million Euro von 36-Jähriger ein
-
Tesla will in Grünheide 1500 Stellen für Batteriezellenfertigung schaffen
-
Nach Schüssen und Erpressungsversuchen: Großrazzia mit 570 Polizisten in Berlin
-
NFL: Patriots im November Lions-Gegner in München
-
Erneute israelische Angriffswelle im Libanon: Mindestens neun Tote
-
ADAC: Spritpreise erneut gesunken - Tankrabatt kommt "großteils" an
-
Korruption: Zweieinhalb Jahre Haft für Regensburger Ex-Oberbürgermeister Wolbergs
-
Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor
-
IEA: Wegen Hormus-Blockade werden Ölreserven im Rekordtempo angezapft
-
Gericht: Beschäftigte von Ryanair-Tochter können in Berlin Betriebsrat gründen
-
Erste Auslandsreise von Prinzessin Kate seit ihrer Krebsdiagnose
-
AFP-Journalisten: Trump zu Besuch in China eingetroffen
-
Zwei Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Drogenhandels in großem Stil in Berlin
-
Nach 21 Jahren beim SC: "Chicco" Höfler hört auf
-
Altkanzler Scholz fordert Ende der Debatten um Minderheitsregierung
-
Kreuzfahrtschiff in Bordeaux unter Quarantäne: Magen-Darm-Beschwerden
-
Philippinischer Ex-Polizeichef will sich internationalem Haftbefehl entziehen
-
Grünen-Politiker Özdemir ist neuer Ministerpräsident Baden-Württembergs
-
Neue Regeln für den Heizungskeller: Bundeskabinett beschließt Reform der Reform
-
Managerin: Autohersteller BYD aus China spricht über Kauf von Werken in Europa
-
FC Bayern: Neuer vor Verlängerung
-
Tödliche Attacke auf Zugbegleiter: Einzelheiten aus Ermittlungen veröffentlicht
-
Ermittlern aus Rheinland-Pfalz gelingt Schlag gegen Kokainhandel - neun Festnahmen
-
Weltkriegsbombe in Wiesbaden entschärft
-
Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann
-
Toter Mann auf Parkplatz in Baden-Württemberg: 41-Jähriger wurde erschossen
-
Prozess gegen Aktivisten wegen Blockade von Leipziger Flughafen eingestellt
-
Kreis spürt keinen besonderen Druck: "Teil des Geschäfts"
-
Grünen-Politiker Özdemir zu neuem Ministerpräsident Baden-Württembergs gewählt
-
Bundeskabinett beschließt Ausschreibung neuer Gaskraftwerke
-
Erneute israelische Angriffswelle im Süden des Libanons: Mindestens acht Tote
-
Ein Ticket für mehrere EU-Länder: Brüssel will lange Zugreisen einfacher machen
-
Zehn Jahre Haft für Tötung von Mann mit 22 Messerstichen auf Feier in Hessen
Finanztip fordert mehr Finanzbildung in Schulen - Petition zu Teilnahme an Pisa-Studie gestartet
Miete und Versicherungen, Altersvorsorge und Geldanlage: Jeder dritte Mann und nur etwa jede fünfte Frau bewertet das eigene Finanzwissen als gut oder sehr gut. In einer Umfrage für das Verbraucherportal Finanztip sagten im Schnitt nur 30 Prozent der Deutschen, sie hielten ihr Wissen in zentralen Finanzbereichen für hoch oder sehr hoch. Finanztip fordert daher mehr Finanzbildung in Schulen und eine Teilnahme an der Finanz-Pisa-Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Dafür startete das Portal unter "weact.campact.de/p/finanz-pisa" eine Petition - bis Freitagmorgen unterschrieben mehr als 53.700 Menschen den Aufruf. "Die Menschen wollen mehr Finanzbildung - und endlich verlässliche Daten dazu, wie gut Jugendliche in Deutschland auf den Umgang mit Geld vorbereitet sind", erklärte Finanztip.
"Finanzbildung darf kein Privileg sein. Wer versteht, wie Geld funktioniert, kann selbstbestimmt leben – und genau das wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger auch für die nächste Generation", sagte Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen. Der Geschäftsführer der Finanztip Stiftung, Fabian Dany, ergänzte: "Finanzwissen darf keine Frage des Geschlechts sein, das muss sich ändern. Wenn Finanzbildung früh in Schulen vermittelt wird, holen Mädchen und Jungen gleichermaßen auf – und das nützt der ganzen Gesellschaft."
Die Petition ruft die Kultusministerkonferenz sowie die Bildungsministerinnen und -minister der Bundesländer dazu auf, Deutschland verbindlich für die Teilnahme am optionalen Finanzbildungsmodul der Pisa-Studie anzumelden. Es wird im Jahr 2029 erneut erhoben. Die Mitgliedstaaten der OECD müssen ihr Interesse an einer Teilnahme in den kommenden Monaten melden.
Die laut Finanztip repräsentative Befragung zeigt, wie die Befragten ihr Wissen in zehn Finanzbereichen wie Bank, Börse oder Bauen einschätzen. An der Umfrage nahmen im Oktober 1023 Menschen ab 18 Jahren teil. Dieselbe Zielgruppe wurde demnach im September 2023 befragt.
Laut den aktuellen Ergebnissen kennen sich die Befragten am besten mit alltäglichen Finanzthemen aus: 47 Prozent fühlen sich beim Thema Konto gut oder sehr gut informiert, 43 Prozent auch bei Verträgen und 36 Prozent beim Thema Mieten. Nur jeder Vierte dagegen bewertet sein Wissen zu Krediten als gut oder sehr gut (26 Prozent). Bei der Börse sind es nur 21 Prozent. "Gerade Kenntnisse über Aktien und ETFs wären wichtig, um die private Altersvorsorge anzugehen", sagte Tenhagen. "Doch trotz Armutsgefahr im Alter herrscht noch immer große Unsicherheit."
R.Adler--BTB