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Großbrand in Hamburger Gewerbegebiet sorgt für Warnmeldung der höchsten Stufe
Hunderte Feuerwehrleute haben am Osterwochenende einen Großbrand in einem Hamburger Lagerhallenkomplex bekämpft, dessen Rauchwolke über große Teile der Stadt zog und zeitweise Warnmeldungen der höchsten Alarmstufe auslöste. Mehr als 24 Stunden nach Ausbruch des Feuers waren die umfangreichen Löscharbeiten auch am Montag noch im Gange, über 60 Einsatzkräfte waren vor Ort. Der Einsatz sollte nach Angaben der Feuerwehr voraussichtlich noch den ganzen Tag andauern; von Verletzten war zunächst nichts bekannt.
Zwei Tote in Trümmern von eingestürztem Wohnhaus in Marseille gefunden
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille sind nach Behördenangaben in der Nacht zu Montag zwei Tote in den Trümmern gefunden worden. Rettungskräfte suchten weiter nach Vermissten und trieben die Bergungsarbeiten im Schutt mithilfe eines Krans voran. Doch ein anhaltendes Feuer unter den Trümmern erschwerte den Einsatz von Suchhunden.
Mindestens vier Tote bei Lawinenunglück in französischen Alpen
Bei einem Lawinenglück in den französischen Alpen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen würden vermisst, teilte die Staatsanwaltschaft in Bonneville am Sonntagabend mit. Laut der Präfektur des Verwaltungsbezirks Haute-Savoie wurde ein Mensch verletzt, acht Menschen hätten das Unglück unversehrt überstanden. Am Abend wurde die Suche nach den Vermissten unterbrochen, sie sollte am Montagmorgen fortgesetzt werden.
Acht Vermisste nach Einsturz eines Wohngebäudes in Marseille
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes in der französischen Hafenstadt Marseille werden acht Menschen vermisst. Sie reagierten nicht auf Anrufe, teilte Staatsanwältin Dominique Laurens am Sonntagabend mit. Bei dem vermutlich durch eine Gasexplosion verursachten Einsturz in der Nacht auf Sonntag wurden fünf Menschen in Nachbarhäusern verletzt. Mehr als 180 Menschen mussten aus angrenzenden Gebäuden evakuiert werden.
Bis zu zehn Vermisste nach Einsturz eines Wohngebäudes in Marseille
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes in der französischen Hafenstadt Marseille werden bis zu zehn Menschen vermisst. Vier bis zehn Menschen würden unter den Trümmern vermutet, sagte Innenminister Gérald Darmanin am Sonntag vor Ort. "Wir wissen nicht, ob sie leben oder tot sind." Bei dem vermutlich durch eine Gasexplosion verursachten Einsturz in der Nacht auf Sonntag wurden fünf Menschen in Nachbarhäusern verletzt.
Papst Franziskus fordert Friedenslösungen für blutige Konflikte auf der Welt
Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft zu einer Friedenslösung für die Ukraine und zur Beilegung auch anderer gewaltsamer Konflikte auf der Welt aufgerufen. An die internationale Gemeinschaft appellierte der Pontifex am Sonntag, den Ukraine-Krieg und "alle Konflikte, die die Welt mit Blut beflecken", zu beenden. Besorgt äußerte sich Franziskus zudem insbesondere über die Gewalteskalation im Nahen Osten. In Jerusalem fanden die Osterfeierlichkeiten unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen statt.
Mit plattem Reifen, fahruntüchtig und ohne Versicherung unterwegs
Eine 37-jährige Autofahrerin ist in Ludwigshafen gleich mehrfach der Polizei aufgefallen: Zunächst wurden die Beamten auf das Fahrzeug aufmerksam, weil es starke Schlangenlinien auf der Autobahn 61 fuhr, wie die Polizei am Samstagabend mitteilte. Zudem sei der linke Vorderreifen des Pkw platt gewesen, die Schleifgeräusche seien bis in den Streifenwagen zu hören gewesen.
Mindestens fünf Verletzte bei Einsturz eines Wohngebäudes in Marseille
Beim Einsturz eines Wohngebäudes in der französischen Hafenstadt Marseille sind in der Nacht auf Sonntag nach offiziellen Angaben mindestens fünf Menschen verletzt worden. "Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass es bei dieser schrecklichen Tragödie Todesopfer geben wird", sagte Benoît Payan, der Bürgermeister von Marseille, am Sonntagmorgen. Möglicherweise habe eine Gas-Explosion den Einsturz verursacht, sagte der Präfekt der Region, Christophe Mirmand, der Nachrichtenagentur AFP. Ein Brand in den Trümmern behinderte am Sonntagmorgen weiterhin die Rettungsarbeiten.
Wohngebäude im Zentrum von Marseille eingestürzt
Im Zentrum der französischen Hafenstadt Marseille ist in der Nacht zum Sonntag ein Wohngebäude eingestürzt. Ein Feuer hindere die Rettungskräfte daran, in den Trümmern nach möglichen Opfern zu suchen, sagte Bürgermeister Benoît Payan. Die beiden angrenzenden Gebäude seien ebenfalls beschädigt worden. Möglicherweise habe eine Gas-Explosion den Einsturz verursacht, sagte der Präfekt der Region, Christophe Mirmand, der Nachrichtenagentur AFP.
Letzter Ankläger der Nürnberger Prozesse gestorben
Der letzte noch lebende Ankläger der Nürnberger Prozesse gegen die NS-Kriegsverbrecher, Benjamin Ferencz, ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Das sagte sein Sohn Donald Ferencz am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.
Trotz verschärfter Sicherheitslage erneut Proteste in Israel gegen Justizreform
Trotz der verschärften Sicherheitslage in Israel dauern die Proteste gegen die umstrittene Justizreform der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weiter an. Wie schon seit Wochen gingen am Samstagabend erneut tausende Menschen in Tel Aviv, Jerusalem und anderen Städten auf die Straße, um gegen das Vorhaben der ultrarechten Koalition zu protestieren, obwohl Netanjahu am 27. März eine Pause im Gesetzgebungsverfahren verkündet hatte.
Ostermarsch-Netzwerk meldet mehrere tausend Teilnehmer bei Kundgebungen
An den traditionellen Ostermärschen haben am Samstag nach Angaben der Veranstalter mehrere tausend Menschen teilgenommen. Die größte Kundgebung spielte sich laut dem Netzwerk Friedenskooperative mit knapp 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Berlin ab. In Hannover seien es etwa 1200 gewesen, sagte Sprecher Kristian Golla. Deutlich kleinere Demonstrationen gab es in vielen weiteren Städten. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden habe etwa auf Vorjahresniveau gelegen, sagte Golla.
Unbekannter lässt in NRW Stein auf fahrenden ICE fallen - Lok beschädigt
In Essen hat ein Unbekannter offenbar von einer Brücke aus einen Stein auf einen fahrenden ICE fallen lassen. Dabei wurde die Lok beschädigt, wie die Bundespolizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Samstag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am späten Donnerstagabend. Betroffen war ein ICE auf der Fahrt zwischen Köln und Dortmund.
Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Schüssen in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg sind unter ungeklärten Umständen ein Mann getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Polizisten seien in der Nacht zum Samstag alarmiert worden, weil in Asperg bei Ludwigsburg mutmaßlich Schüsse gefallen seien, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Ludwigsburg mit. Auf einem Schotterparkplatz hätten die Einsatzkräfte dann einen leblosen und einen schwer verletzten Mann aufgefunden, beide 18 Jahre alt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
15-Jähriger fährt mit Auto gegen Mauer - Zwölfjähriger Passagier schwer verletzt
Ein 15-Jähriger hat in Marienberg im Erzgebirge einen Autounfall gebaut und dabei einen zwölfjährigen Mitfahrer schwer verletzt. Der Jugendliche sei in der Nacht zum Samstag in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Grundstücksmauer gefahren, teilte die Polizei in Chemnitz mit. Der Zwölfjährige, der mit im Auto saß, habe dadurch schwere Verletzungen erlitten und sei später von Einsatzkräften ins Krankenhaus gebracht worden.
Mysteriöse Schüsse in Baden-Württemberg - Ein Toter und ein Schwerverletzter
In Baden-Württemberg sind unter ungeklärten Umständen ein Mann getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Polizisten seien in der Nacht zum Samstag alarmiert worden, weil in Asperg bei Ludwigsburg mutmaßlich Schüsse gefallen seien, teilten die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeipräsidium Ludwigsburg mit. Auf einem Parkplatz hätten die Einsatzkräfte dann einen leblosen und einen schwer verletzten Mann aufgefunden, beide 18 Jahre alt. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
Papst nimmt erstmals nicht an Kreuzwegprozession teil
Der vor wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassene Papst Franziskus hat nach Angaben des Vatikans erstmals nicht am traditionellen Kreuzweg in Rom teilgenommen. "Aufgrund der großen Kälte dieser Tage" werde das Oberhaupt der katholischen Kirche die Prozession am Abend von der Residenz St. Martha aus verfolgen", hatte der Vatikan am Freitagnachmittag erklärt.
Bericht: Konservativer US-Verfassungsrichter nahm Luxusreisen von Milliardär an
Der erzkonservative US-Verfassungsrichter Clarence Thomas hat einem Bericht zufolge jahrelang Geschenke in Form von Luxusreisen von einem republikanischen Milliardär angenommen. Wie die US-Recherchestiftung Propublica am Donnerstag (Ortszeit) berichtete, bezahlte der Immobilienmagnat Harlan Crow dem dienstältesten Richter des Supreme Court etwa eine Reise nach Indonesien, die allein 500.000 Dollar (knapp 460.000 Euro) gekostet haben dürfte. Thomas selbst rechtfertigte die Reisen am Freitag mit "privater Gastfreundschaft" Crows.
Papst sagt Teilnahme an Kreuzwegprozession am Kolosseum ab
Der vor wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassene Papst Franziskus hat seine Teilnahme am Kreuzweg in Rom kurzfristig abgesagt. "Aufgrund der großen Kälte dieser Tage" werde das Oberhaupt der katholischen Kirche die Prozession am Abend von der Residenz St. Martha aus verfolgen "und sich dem Gebet derjenigen anschließen, die sich mit der Diözese Rom am Kolosseum versammeln", erklärte der Vatikan am Freitagnachmittag.
Tatverdächtiger nach Messerattacke in Berliner Linienbus in U-Haft
Nach der Messerattacke auf eine 33-jährige Frau in einem Linienbus in Berlin hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der Tatverdächtige sei in der Nacht zum Freitag im Stadtteil Wedding von Zielfahndern gefasst worden, teilte die Polizei mit. Nach Erlass eines Haftbefehls sei er in Untersuchungshaft gekommen. Es handele sich um den 41-jährigen Halbbruder der lebensbedrohlich verletzten Frau.
Papst nimmt nicht an Kreuzwegprozession am Kolosseum teil
Der vor wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassene Papst Franziskus hat seine Teilnahme am Kreuzweg in Rom kurzfristig abgesagt. "Aufgrund der großen Kälte dieser Tage" werde das Oberhaupt der katholischen Kirche die Prozession am Abend von der Residenz St. Martha aus verfolgen "und sich dem Gebet derjenigen anschließen, die sich mit der Diözese Rom am Kolosseum versammeln", erklärte der Vatikan am Freitagnachmittag.
Grünen-Digitalexperte von Notz hält KI-Regulierung für denkbar
In der Debatte um die Risiken zunehmend leistungsfähiger Computersysteme mit künstlicher Intelligenz (KI) hält der Grünen-Digitalexperte Konstantin von Notz eine gesetzliche Regulierung für denkbar. Die Funktionsweise der Algorithmen und der von den Programmen verwendeten Daten müsse "transparent und nachvollziehbar" sein, sagte von Notz dem "Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Freitag. Das sei derzeit aber nicht der Fall. "Aufgabe des Gesetzgebers ist es, zu prüfen, ob die rechtlichen Instrumente ausreichen", fügte er hinzu.
Bahnstrecke wegen entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt
In Sachsen-Anhalt ist eine Bahnstrecke wegen fünf entlaufener Schafe kurzzeitig gesperrt worden. Die Tiere hätten sich den Gleisen der Strecke zwischen Calbe und Barby genähert, weshalb die Bundespolizei eine Gleissperrung veranlasste, erklärte die Magdeburger Dienststelle der Behörde am Freitag. Die Beamten konnten die Schafe demnach anschließend "zurück auf ihren ursprünglichen Weideplatz in einer nahegelegenen Kleingartenanlage bewegen".
Polizeigewerkschaft und Opposition fordern konkrete Vorschläge für Messerverbot
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die oppositionelle Union fordern von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) konkrete Konzepte für das von ihr befürwortete Messerverbot in Bussen und Bahnen. Faeser solle "weniger zum Nachdenken über Maßnahmen auffordern, sondern stattdessen konkrete Vorschläge machen", sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Alexander Poitz in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Freitag.
47-Jähriger in Köln von Stadtbahn erfasst und getötet
In Köln ist am Donnerstagabend ein 47-Jähriger von einer Stadtbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte, stieß die innerstädtische Nahverkehrsbahn in Höhe einer Haltestelle im Stadtteil Bickendorf mit dem Mann zusammen.
Klimaaktivisten nach Protesten in Braunkohletagebau Garzweiler freigesprochen
Rund eineinhalb Jahre nach Klimaprotesten auf dem Tagebaugelände Garzweiler im rheinischen Braunkohlerevier in Nordrhein-Westfalen sind vier Angeklagte von Vorwürfen des Hausfriedensbruchs freigesprochen worden. Das teilte ein Gerichtssprecher des Amtsgerichts Mönchengladbach-Rheydt am Donnerstag mit.
Lebenslange Haft für Paar nach Misshandlung und Mord an Mann in Baden-Württemberg
Das Landgericht Ulm hat ein Paar, das einen Mann tagelang in einem Keller gefangen gehalten und schließlich getötet haben soll, zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. Das Gericht sprach die 27-jährige Frau am Donnerstag des Mordes und ihren 24 Jahre alten mitangeklagten Partner des Mordes in Tatmehrheit mit Körperverletzung schuldig, wie eine Gerichtssprecherin sagte.
Nach Tod von Zehnjähriger in Bayern ermittelt Soko "unter Hochdruck"
Nach dem gewaltsamen Tod eines zehnjährigen Mädchens in einer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung im bayerischen Wunsiedel wird wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Angesichts von Medienberichten über ein mögliches Sexualdelikt sprachen die Staatsanwaltschaft Hof und das Polizeipräsidium Oberfranken am Donnerstag von "Mutmaßungen", die "derzeit nicht" bestätigt werden könnten.
49-jähriger Taxifahrer im Berliner Stadtteil Grunewald getötet
In Berlin ist am Donnerstag ein Taxifahrer getötet worden. Nach Angaben der Polizei wurde der 49-Jährige von einem oder mehreren Tätern im Stadtteil Grunewald attackiert und lebensgefährlich verletzt. Er starb wenig später in einem Krankenhaus. Eine Mordkommission der Polizei übernahm die Ermittlungen, nähere Erkenntnisse zu Hintergründen und Verdächtigen lagen demnach zunächst aber noch nicht vor.
Halle-Attentäter benutzte bei Geiselnahme in JVA schussfähigen Gegenstand
Bei seiner Geiselnahme in der Haftanstalt Burg in Sachsen-Anhalt im vergangenen Dezember bedrohte der Halle-Attentäter Stephan B. Justizbeamte mit einem schussfähigen, waffenähnlichen Gegenstand. Das ergaben Untersuchungen des Bundeskriminalamts (BKA), wie die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg am Donnerstag mitteilte. Es handelte sich demnach um eine "selbst gebastelte, manuelle Apparatur, die geeignet war, leichte Geschosse abzugeben".
38-Jährige wegen mutmaßlicher IS-Mitgliedschaft und Kriegsverbrechen angeklagt
Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main hat eine 38-Jährige wegen mutmaßlicher Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sowie Kriegsverbrechen angeklagt. Die Deutsche wird nach Angaben der Behörde vom Donnerstag verdächtigt, sich ab 2014 in vom IS kontrollierten Gebieten in Syrien und im Irak aufgehalten zu haben. Dort heiratete sie demnach einen IS-Kämpfer und -Spion und gliederte sich selbst in die Terrororganisation ein.
46-Jährige aus Bayern soll Ermordung ihres Ehemanns geplant haben
Eine Frau aus dem bayerischen Mittelfranken soll die Ermordung ihres Ehemanns geplant haben. Wie die Polizei in Nürnberg am Donnerstag mitteilte, wurden die 46-Jährige sowie zwei mutmaßlich in die Tatplanungen eingebundene Männer im Alter von 52 und 36 Jahren festgenommen. Die drei Beschuldigten kamen anschließend auf richterliche Anordnung wegen des Verdachts der Verabredung zum Mord in Untersuchungshaft.