-
March Madness: Basketball-Talent Kharchenkov im Final Four
-
US-weite Großdemonstrationen gegen Trump: Über acht Millionen Teilnehmer
-
Wirtz hofft auf schnelle Musiala-Rückkehr
-
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 29. März
-
"Bild": Vor Wismar gestrandeter Wal ist wieder frei
-
Medienbericht: US-Verteidigungsministerium bereitet Bodenoffensive im Iran vor
-
Digitalminister Wildberger warnt vor drohendem Jobverlust durch Künstliche Intelligenz
-
Hunderte Israelis protestieren gegen Iran-Krieg
-
WWF: Mehr als 500 Gemeinden in Deutschland an Earth Hour beteiligt
-
Amphibisches Angriffsschiff "USS Tripoli" in Golfregion eingetroffen
-
Nagelsmanns Kaderbekanntgabe findet am 12. Mai statt
-
Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Snowboardcrosser Ulbricht holt Gesamtweltcup
-
Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris
-
Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Berlin
-
Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet
-
CDU im Saarland nominiert Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
US-weite Großdemonstrationen gegen US-Präsident Trump begonnen
-
Zehntausende demonstrieren in London gegen Rechtsextremismus
-
Eiskunstlauf-WM: Malinin zum dritten Mal in Folge Weltmeister
-
Große Gefühle bei Schmid-Abschied - Prevc siegt beim Finale
-
Mann in Witten sticht mit Messer auf seine Frau und Kinder ein: Junge stirbt
-
Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Ukraine vereinbart Luftverteidigungs-Abkommen mit Emiraten und Katar
-
Militärkreise: Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Huthi-Miliz im Jemen greift mit Raketenangriff auf Israel in Iran-Krieg ein
-
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
-
Kurz vor Ostern: Zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegel geklaut
-
Skicross: Maier verpasst Gesamtweltcup - Himmelsbach überrascht
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kontroverse Debatte vor Reformempfehlungen
-
Trump wirft Merz fehlende Unterstützung bei Iran-Krieg vor - Kanzler sieht "massive Eskalation"
-
Papst Leo XIV. prangert bei Besuch in Monaco Kluft zwischen Arm und Reich an
-
Platz vier in Planica: DSV-Adler fliegen am Podest vorbei
-
Addo bedient: "Es war ein großes Desaster"
-
Arbeitgeber fordern "Ausgabenmoratorium" bei gesetzlicher Krankenversicherung
-
Spahn: Reformen in drei Stufen bis zum Sommer - "Aufschwung-Agenda" angekündigt
-
Woltemade statt Undav? Nagelsmann als Anti-Psychologe
-
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
-
Autounfall in Florida: Golfstar Woods freigelassen
-
Im 400. NHL-Spiel: Seider mit zwei Assists
-
"Ein Genuss": Künstler Wirtz verzückt alle
-
NBA: Siege für Schröder und Hartenstein
-
Linke fordert Vermögenssteuer für Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit
-
IAEA: Atomkraftwerk Buschehr im Iran erneut angegriffen
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. März
-
Formel 1: Mercedes im dritten Training wieder vorne
-
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
-
USA: Dritte landesweite "No Kings"-Proteste gegen Trump
-
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
-
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
"Time"-Magazin kürt Selenskyj zur Persönlichkeit des Jahres 2022
Wegen seines Widerstands gegen die russische Invasion hat das "Time"-Magazin den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Persönlichkeit des Jahres 2022 gekürt. Er teilt sich den Titel mit dem "Geist der Ukraine", wie Chefredakteur Edward Felsenthal am Mittwoch mitteilte. Die diesjährige Wahl sei so "eindeutig" gewesen wie noch nie, erklärte Felsenthal.
Selenskys Entscheidung, nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine in Kiew zu bleiben und Unterstützung zu mobilisieren, sei "schicksalhaft" gewesen, erklärte Felsenthal. Mit seiner "Informationsoffensive" habe Selenskyj das "geopolitische Wettersystem" verändert. "Ob der Kampf um die Ukraine uns mit Hoffnung oder Angst erfüllt, Wolodymyr Selenskyj hat die Welt in einer Weise aufgewühlt, wie wir es seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt haben."
Neben Selenskyj würdigte "Time" den "Geist der Ukraine", der laut Felsenthal von den "zahllosen Menschen innerhalb und außerhalb des Landes" verkörpert wird, die hinter den Kulissen für ihr Land kämpfen. Diese hätten ebenso wie ihr Präsident gezeigt, "dass Mut genauso ansteckend sein kann wie Angst".
Das Cover des Magazins zieren neben dem Präsidenten in seiner inzwischen legendären tarnfarbenen Kleidung dutzende Ukrainer, die diesen "Geist" verkörpern. Neben Demonstranten mit ukrainischen Fahnen sind unter anderem auch Iryna Kondratova zu erkennen, die während des Beschusses bei der Entbindung von Babys half, Kiews Koch Levgen Klopotenko, der sein Restaurant in eine Hilfskantine verwandelte, sowie die Chefredakteurin des "Kyiv Independent", Olga Rudenko. Darüber hinaus ernannte "Time" die "iranischen Frauen" zu den "Heldinnen des Jahres".
Die "Person des Jahres", die das New Yorker Magazin seit 1927 kürt, soll in der Regel Gewicht und Einfluss einer Persönlichkeit auf der internationalen Bühne hervorheben, nicht unbedingt ihre Popularität. Im Jahr 2007 erhielt der russische Präsident Wladimir Putin die Auszeichnung, weil er seinem Land "Stabilität verschafft" und "Russland an den Tisch der Mächtigen dieser Welt zurückgebracht" habe.
2015 wurde die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen ihrer Rolle als unverzichtbare Krisenmanagerin in der Europäischen Union zur Persönlichkeit des Jahres gekürt, im Jahr darauf der gerade zum US-Präsidenten gewählte Immobilienmilliardär Donald Trump und im vergangenen Jahr Tesla- und SpaceX-Gründer Elon Musk.
G.Schulte--BTB