-
Grindel: Klopp sollte 2022 Bundestrainer werden
-
Mindestens zwei Tote bei Klinikbrand in Ludwigslust
-
Spektakulärer NBA-Wechsel: Brown verlässt die Celtics
-
Eine Woche nach Beben in Venezuela: Rettungsaktion für in Trümmern entdeckten Mann
-
Studie: Zuwanderung stützt Arbeitsmarkt - doch Integration muss besser werden
-
Nach Warnung von Selenskyj vor Großangriff: Massive russische Attacken auf Kiew
-
Infineon eröffnet in Dresden neue Halbleiterfabrik
-
USA siegen in Unterzahl: Die "Soccer Party" geht weiter
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Verbot von Sexpuppen mit kindlichen Zügen
-
Bundesgerichtshof entscheidet in Möbelstreit von USM und Konektra
-
Europäischer Gerichtshof urteilt über Rekord-Geldbuße für Google
-
Zeitung: Nach Ende von Tankrabatt rückt offenbar Sprit-Preisdeckel näher
-
Mehrere Explosionen in Kiew - Mindestens ein Brand ausgebrochen
-
"Lethal Weapon"-Star Danny Glover an Alzheimer erkrankt
-
"Rote Teufel" von der Hölle in den Himmel
-
Trotz Warnung des Vatikans: Piusbruderschaft weiht vier neue Bischöfe
-
Deutsch-französischer Rüstungskonzern KNDS verschiebt Börsengang
-
Koalitionsausschuss beendet - Spitzen von Schwarz-Rot informieren Donnerstagmorgen
-
Sinner verhindert Déjà-vu - Djokovic locker weiter
-
Keine Verlängerung von Nordamerikanischem Handelsabkommen
-
Indirekte US-Iran-Gespräche in Katar: Einigung auf "Kommunikationskanal"
-
努莎·奧貝爾:為市民實施時速10公里限速,波茨坦的「坑洞政策」——是漠不關心還是無能為力?
-
Griechenland: Eine Tote bei Angriffen auf Häuser von Politikern der Regierungspartei
-
Kane erlöst England: Zittersieg gegen DR Kongo
-
Umfrage: Linke vor Berliner Abgeordnetenhauswahl in Führung - CDU auf Platz vier
-
AfD-Spitze offen für Gespräche mit BSW - aber keine Annahme von Debatten-Vorschlag
-
Keine Chance gegen Jovic: Maria in Runde zwei ausgeschieden
-
"Alle profitieren": Trump verteidigt Milliarden-Einnahmen durch Kryptowährungen
-
Bundesanwaltschaft klagt nach Nord-Stream-Anschlägen mutmaßlichen Anführer an
-
Wechsel perfekt: Bayern holen Marokko-Star Saibari
-
Mordfall Caruana Galizia: Prozess gegen mutmaßlichen Auftraggeber begonnen
-
Bayern gegen Stuttgart zum Bundesliga-Auftakt
-
Medienberichte: Erste Anklage wegen Anschlägen auf Nord-Stream-Pipelines
-
Noosha Aubel: Tempo 10 für Bürger, Potsdams Schlaglochpolitik, Desinteresse oder Unfähigkeit?
-
Google soll wegen Wettbewerbsverstoß 1,7 Milliarden Euro an Klarna zahlen
-
Wimbledon: Sinner verhindert erneutes Zweitrundenaus
-
Sony will neue Playstation-Spiele ab 2028 nur in digitaler Form veröffentlichen
-
Nach Tigerausbruch in Sachsen: Behörden holen sechs Tiere aus Gehege
-
Kabinett beschließt Pflichtübungen für Reservisten und Bau-Turbo für Bundeswehr
-
Umstrittenes Geschenk Katars: Trump fliegt erstmals mit neuer Air Force One
-
Betrunkener jugendlicher Autofahrer verursacht in Hessen Unfall mit anderem Wagen
-
Schauspielerin Isabelle Adjani wegen Steuerbetrugs zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
62-Jährige nach Brand von Pflegeheim in Sachsen-Anhalt mit zwei Toten untergebracht
-
Korruptionsverdacht: Razzien in Zusammenhang mit Fußballeuropameisterschaft 2024
-
Gericht: Verfassungsschützerin nach Jordanien-Reise von Einsatz ausgeschlossen
-
Syrischer Präsident al-Scharaa ernennt letzte Mitglieder von Übergangsparlament
-
Google soll wegen Wettbewerbsverstoß 1,3 Milliarden Euro an Klarna zahlen
-
Sechseinhalb Jahre Jugendhaft für Mord bei Party in Rheinland-Pfalz
-
Vier Jahre Haft für Beihilfe zu Anlagebetrug mit Millionenschaden in Bayern
-
Knie verdreht: Williams' Doppelstart in Gefahr
Britische Regierung: Keine Planänderung für Frankreich-Visite von Charles III.
Angesichts der heftigen Proteste und Streiks gegen die Rentenreform in Frankreich hat sich die britische Regierung veranlasst gesehen zu erklären, dass sich an der geplanten Frankreich-Visite von König Charles III. nichts ändert. "Ich weiß von keinen Plänen, den Plan zu ändern", sagte der Sprecher des britischen Premierministers Rishi Sunak am Donnerstag vor Reportern.
Der Regierungssprecher hob hervor, dass es beim Königshaus und nicht bei der Regierung liege, gegebenenfalls das Besuchsprogramm von Charles III. zu ändern. "Wir werden uns mit Sicherheit nicht darein begeben, solche Dinge Seiner Majestät zu diktieren", sagte Sunaks Sprecher.
Charles III. bricht am Sonntag zu seiner ersten Auslandsreise als britischer König auf, die ihn zunächst nach Frankreich und dann nach Deutschland führt. Das öffentliche Leben in Frankreich wird derzeit allerdings durch den erbitterten Streit um die Rentenreform lahmgelegt, die Präsident Emmanuel Macron mithilfe eines besonderen Verfassungsartikels am Parlament vorbei durchgesetzt hat und die eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre vorsieht.
Gegen die Reform finden in Frankreich seit Wochen Massenproteste und Arbeitsniederlegungen statt, wegen des Streiks der Stadtreinigung türmt sich in Paris der Müll in den Straßen. Aus der Gewerkschaft CGT verlautete, es werde rund um den königlichen Besuch Protestaktionen geben.
Dies dürfte auch der Grund sein, warum das Besuchsprogramm von Charles III. und seiner Frau Camilla in Paris und Bordeaux noch nicht endgültig feststeht. Aus der Opposition wurden Rufe nach einer Absage des Besuchs laut.
"Wir haben ein Auge darauf, wie sich die Dinge politisch entwickeln, und auf die Sicherheitslage", sagte eine Quelle in der britischen Botschaft in Paris der Nachrichtenagentur AFP. "Das wird bis zu dem Besuch fortgesetzt." Auch der Buckingham-Palast beobachtet die Lage nach eigenen Angaben genau.
Dass Charles III. auf seiner ersten Auslandsreise als König Frankreich und Deutschland besucht, gilt als Versuch, nach den jahrelangen Spannungen wegen des Brexit Brücken zwischen Großbritannien und seinen größten europäischen Partnern zu bauen. In Deutschland wird der Monarch am Mittwoch erwartet. Bis Freitag stehen Besuche in Berlin, im Bundesland Brandenburg und in Hamburg auf seinem Programm.
L.Dubois--BTB