-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran dementiert Waffenruhe-Angebot
-
Rechtsextreme Kampfsportgruppe: Haft- und Bewährungsstrafen für drei Angeklagte
-
Oberstes US-Gericht skeptisch über Trump-Plan für eingeschränkte Staatsbürgerschaft
-
"Deutschlandtrend": Zwei von drei Deutschen empfinden Abgabenlast als zu hoch
-
Der Weltmeister bleibt: Götze verlängert in Frankfurt
-
Nach Trump-Aussagen: Iran dementiert Bitte um Waffenruhe
-
Spritpreise steigen am Mittag um fast acht Cent
-
Streik im Westjordanland: Palästinenser protestieren gegen Israels Todesstrafe-Gesetz
-
Ex-Finanzminister Kukies geht zu US-Investmentbank Morgan Stanley
-
Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum
-
Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal
-
Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu
-
Tödliche Schüsse auf Polizisten in Saarland: Junger Täter soll in Psychiatrie
-
Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis
-
Dzeko: Wohl keine OP, aber auch keine schnelle Rückkehr
-
Weiterer Prozess gegen Kaiserreichsgruppe in München: Brief an Putin zum Umsturz
-
Betankung von Trägerrakete für Mondmission Artemis 2 begonnen
-
Trump stellt Ende des Iran-Kriegs in Aussicht - Teheran soll Waffenruhe angeboten haben
-
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
-
Wegen Aufrufen zu Anschlägen auf Politiker: Anklage gegen Reichsbürger erhoben
-
Keine Hoffnung mehr für Buckelwal: Tier vor Ostseeküste liegt im Sterben
-
Rückkehr von Kriegsflüchtlingen: Regierung betont Einigkeit mit Syrien
-
Jens Spahn: "Ich bin schwul, nicht queer"
-
Flugbenzin in Indien stark verteuert - Dieselpreis in Kambodscha verdoppelt
-
Cannabis-Evaluation: Kein Konsumanstieg - aber andere Probleme
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Missbrauchs für Priester: Tat auf Oktoberfest
-
Österreicher Mitter neuer Skisprung-Bundestrainer
-
Trump nennt Nato "Papiertiger" und deutet möglichen Austritt aus Militärallianz an
-
Macron wirbt in Japan für "Vorhersehbarkeit" Europas
-
Mindestens 19 Afghanen vor türkischer Küste ertrunken
-
Projekt für Schnellzug Paris-Madrid wird vorläufig eingestellt
-
Millionenschaden: Kopf vom mutmaßlicher Betrügerbande in Düsseldorf festgenommen
-
Keine Hoffnung mehr: Vor Wismar festliegender Wal wird laut Experten sterben
-
Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben
-
Dynamo Dresden trauert um Hans-Jürgen Kreische
-
Iran-Krieg bremst deutsche Wirtschaft massiv aus - Wachstumsprognose halbiert
-
ChatGPT-Entwickler OpenAI sammelt 122 Milliarden Dollar in weiterer Investorenrunde
-
Debüt in der Heimat: Evenepoel fährt die Flandern-Rundfahrt
-
Sexualisiertes Deepfake-Video: CDU-Fraktion in Niedersachsen schaltet Ermittler ein
-
Urteil: Frau bekommt keine Auskunft über durch Samenspende gezeugte Halbgeschwister
-
Rückkehr zum Mond nach gut 50 Jahren: Bemannte Artemis-2-Mission der Nasa startbereit
-
Kommunen verzeichnen 2025 neues Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro
-
Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer
-
250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Segelschulschiff "Gorch Fock" besucht New York
-
Bund stellt 80 Millionen für Anpassung von Städten an Klimawandel bereit
-
Raumfahrt-Fans fiebern Start der bemannten Mondmission Artemis 2 entgegen
-
Keine Option gegen Karlsruhe: Schalke vorerst ohne Dzeko
-
Französisches Endlager für Atommüll wird deutlich teurer als erwartet
-
"Inakzeptable Schande": Italiens Verbandschef unter Druck
-
Urteil: Entzug von EU-Freizügigkeit für polnischen Enkeltrickbetrüger rechtmäßig
Harry: Prinz William hat Streit mit Mediengruppe NGN außergerichtlich beigelegt
Im Streit um illegal abgehörte Telefonate hat Prinz William nach Angaben seines Bruders Harry eine Einigung mit der britischen Mediengruppe News Group Newspapers (NGN) erzielt. Der Streit zwischen dem Kronprinzen und dem Mutterhaus von Blättern wie der "Sun" sei "kürzlich beigelegt" worden, heißt es in am Dienstag von Harrys Anwälten eingereichten Gerichtsunterlagen. Die NGN-Gruppe dementierte allerdings über ihren Anwalt, dass es zu einem außergerichtlichen Vergleich mit William kam.
Die Unterlagen mit Hinweisen auf die Einigung reichten die Anwälte von Williams jüngerem Bruder Harry am Dienstag zur Stützung von dessen eigener Klage gegen NGN ein. Der Kensington-Palast wollte sich nicht zu den Angaben zu Williams Streit mit der Mediengruppe äußern. Obwohl NGN im Jahr 2012 mehr als ein Dutzend Klagen von prominenten Menschen wegen des illegalen Abhörens ihrer Telefone mit Vergleichen beendete, dementierte ein Anwalt der Mediengruppe in Williams Fall am Dienstag eine außergerichtliche Einigung.
Der in den USA lebende Prinz Harry klagt gegen eine Reihe britischer Zeitungen, weil sie auf illegale Weise Informationen über ihn gesammelt haben sollen. Im Visier ist auch die Mediengruppe NGN, die zum globalen Medienimperium von Rupert Murdoch gehört.
In den bei Gericht eingereichten Unterlagen heißt es, dass Harry erst so spät Klage eingereicht habe, hänge mit einer "geheimen Vereinbarung" zwischen der Königsfamilie als Institution und dem Medienunternehmen zusammen. Williams und Harrys Großmutter, die im September verstorbene Königin Elizabeth II., sei an "Diskussionen und Absegnung" des Deals beteiligt gewesen.
"Der Grund dafür war, die Situation zu vermeiden, dass ein Mitglied der Königsfamilie in den Zeugenstand muss, um dort die genauen Details von privaten und hochsensiblen Sprachmitteilungen zu schildern, die abgefangen wurden", erläutert Prinz Harry dem Gericht in einer Erklärung. Das Königshaus sei "unglaublich nervös" wegen der Angelegenheit gewesen. Nach eigener Aussage hatte Harry 2012 von der Vereinbarung des Königshauses mit NGN erfahren.
Prinz Harry klagt mit Pop-Star Elton John, den britischen Schauspielerinnen Liz Hurley und Sadie Frost, Johns Ehemann David Furnish und der Mutter eines Mordopfers gegen die "Daily Mail" wegen illegaler Informationsbeschaffung. Der Sohn von König Charles III. führt außerdem wegen des selben Vorwurfs einen Rechtsstreit gegen die Mirror Group Newspapers (MGN). Der Prozess soll kommenden Monat beginnen, Harry soll dabei im Juni aussagen.
E.Schubert--BTB