-
Kreise: Prinz Harry reist ohne Meghan und seine Kinder nach London
-
AfD bestätigt Doppelspitze im Amt - und will in Zukunft regieren
-
König Charles: USA und Großbritannien werden weiter gemeinsame Werte verteidigen
-
Albanien: Menschenrechtler kritisieren Polizeigewalt bei Protesten
-
Merz kündigt Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch an
-
Wimbledon: Mitfavoritin Rybakina scheitert in Runde drei
-
DTM: Thiim siegt - schwerer Unfall sorgt für Unterbrechung
-
"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit zahlreichen Stars
-
Proteste gegen AfD-Parteitag: Veranstalter gehen von 50.000 Teilnehmern aus
-
AfD-Parteitag bestätigt Doppelspitze Weidel-Chrupalla klar im Amt
-
Papst ruft auf Lampedusa zu mehr Schutz und Integration von Migranten auf
-
Kiew dementiert Fall von Kostjantyniwka - Ukrainischer Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Feuer auf Großmarkt in Stuttgart unter Kontrolle gebracht
-
AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt - Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
-
Autozulieferer Continental verkauft Industriegeschäft an Investmentgesellschaft
-
US-Unabhängigkeitstag: Trump warnt vor "kommunistischer Bedrohung"
-
Vorbei an Hamilton: Antonelli gewinnt ersten Sprint
-
Tino Chrupalla mit rund 70 Prozent als AfD-Chef bestätigt
-
AfD formuliert auf Parteitag Machtanspruch - geplante Blockade des Treffens gescheitert
-
Kriege und Flaute: Bund plant 2027 höhere Ausgaben und Schulden als vorgesehen
-
Sport1: Auch Völler denkt an Rücktritt
-
"Wir sind die neue Volkspartei": Weidel formuliert Führungsanspruch für AfD
-
Kaufoption nicht gezogen: Palhinha kehrt zu Bayern zurück
-
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als "riesigen Erfolg"
-
Weidel erklärt AfD zur "neuen Volkspartei" und formuliert Führungsanspruch
-
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert - und attackiert "bunte Zivilgesellschaft"
-
"Ein Herz und eine Seele": Chrupalla beschwört Einheit der AfD-Parteispitze
-
Papst macht in Lampedusa auf Schicksal von Migranten aufmerksam
-
AfD-Parteitag eröffnet - Chrupalla: Partei steht bereit zum Regieren
-
Bild: Neuendorf und Watzke fliegen zu Klopp
-
AfD-Parteitag in Erfurt beginnt - massive Gegenproteste
-
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg - Erfurt "antifaschistische Hauptstadt"
-
Hitzewelle in den USA: Parade zum Unabhängigkeitstag abgesagt
-
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
-
Frankreich gegen Paraguay ohne Tchouaméni
-
Mertesacker bereit für DFB-Posten
-
AfD-Parteitag in Erfurt: Massive Verkehrsblockaden - Polizei spricht von 15.000 Demonstranten
-
Massenandrang zu Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
Trump warnt in Rede zu Unabhängigkeitstag vor "Angriff" auf US-Identität
-
Massive Verkehrsbehinderungen durch Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
-
Struff in Wimbledon: "Arsch aufreißen" für das Viertelfinale
-
Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt: Polizei sperrt Autobahn
-
Frühes Tor reicht: Kolumbien kann weiter träumen
-
Patientenbeauftragter kritisiert Pflicht zum Arztbesuch am ersten Krankheitstag
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
So viele Anträge wie nie bei der Schlichtungsstelle Reise & Verkehr
-
Iran: Offizielle Trauerfeiern für getöteten obersten Führer Chamenei beginnen
-
USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit
-
Beginn des AfD-Parteitag in Erfurt - massive Gegenproteste geplant
Charles III. begeht seinen 75. mit offiziellen Terminen und privatem Dinner
Der britische König Charles III. hat seinen 75. Geburtstag am Dienstag ohne großen Pomp begangen. Auf dem Programm des Monarchen, der vor gut einem Jahr den Thron bestiegen hatte, standen statt großer Feierlichkeiten eine Reihe öffentlicher Termine. Immerhin war nach Angaben des Buckingham-Palasts für den Abend ein Geburtstagsessen im Familien- und Freundeskreis geplant - allerdings ohne seinen Sohn Harry.
Charles nutzte seinen Ehrentag, um die Aufmerksamkeit auf Themen zu lenken, die ihm besonders am Herzen liegen. So gab er gemeinsam mit seiner Frau Camilla den Startschuss für das Coronation Food Project, bei dem aussortierte, aber noch genießbare Lebensmittel an Bedürftige verteilt werden, statt im Müll zu landen. Am Nachmittag war anlässlich der Gründung des britischen Gesundheitsdienstes NHS vor 75 Jahren ein Empfang des Königs für 400 Pfleger, Krankenschwestern und Hebammen vorgesehen.
Am Londoner Tower und im Green Park sowie in anderen Teilen des Landes wurden zu Ehren des Königs Salutschüsse abgefeuert. Groß gefeiert wird der Geburtstag der britischen Monarchen traditionell erst im Juni, wenn das Wetter besser ist.
Was sich Charles III. zu seinem Geburtstag gewünscht hat, ist nicht bekannt. Seine Frau Camilla verriet einmal, dass er in Sachen Geschenke "die schwierigste Person der Welt" sei. "Also macht er eine Liste mit Dingen, die er haben möchte, damit man genau das Richtige besorgt." Ansonsten habe er an seinem Geburtstag gern "einen Kuchen, und dass ein bisschen gesungen wird", führte die Königin aus.
Dieser Wunsch könnte Charles III. beim abendlichen Geburtstagsessen erfüllt werden, zu dem Familienmitglieder und enge Freunde eingeladen waren. Sein jüngerer Sohn Prinz Harry, der eine schwierige Beziehung zu seinem Vater und seinem älteren Bruder Prinz William hat und mit seiner Frau Meghan und ihren beiden Kindern seit ein paar Jahren in den USA lebt, wird nicht dabei sein.
Harry und Meghan ließen vorab Berichte zurückweisen, sie hätten eine Geburtstagseinladung des Königs ausgeschlagen. Es habe "keinen Kontakt" für eine derartige Einladung gegeben, hieß es. Der BBC zufolge wurde jedoch damit gerechnet, dass Harry seinen Vater im Laufe des Tages anrufen würde.
Prinz Charles Philip Arthur George, der heute König Charles III., war am 14. November 1948 im Buckingham-Palast zur Welt gekommen. Nach Jahrzehnten als Kronprinz bestieg er im September 2022 nach dem Tod seiner Mutter Elizabeth II. den Thron. Seine feierliche Krönung fand dieses Jahr im Mai statt. Anfang November hielt Charles III. seine erste Thronrede als König im britischen Parlament, außerdem absolvierte er in diesem Jahr mehrere Staatsbesuche, unter anderem Ende März in Deutschland.
Nach Einschätzung des Historikers und Royals-Experten Ed Owens ist Charles III. auf der internationalen Bühne aktiver als seine Mutter während ihrer letzten Lebensjahre. Der König sei "so etwas wie ein führender internationaler Diplomat Großbritanniens" und scheue sich nicht, schwierige Themen wie Fehlverhalten während der britischen Kolonialherrschaft anzusprechen. Charles III. stelle sich solchen schwierigen Themen "auf eine Weise, wie es Elizabeth II. nie getan hätte", sagte Owens.
O.Krause--BTB