-
Trotz US-Blockade: Russischer Öltanker in Kuba angekommen
-
Pentagonchef Hegseth: Kommende Tage im Iran-Krieg sind entscheidend
-
Infantino als Tribünengast bei Irans WM-Testspiel
-
Weltweites Luftverkehrsangebot im März trotz Iran-Kriegs gestiegen
-
Urteil: Bei verlorenem Gepäck auch Anspruch auf Teil der Reisekosten
-
Umfragen: Französischer Ex-Premier Philippe könnte Bardella besiegen
-
Aktionsplan für Syrien: Deutschland unterstützt bei Wiederaufbau und Rückkehr
-
Britischer König Charles III. reist Ende April in die USA
-
Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats nach Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon
-
Grüne kritisieren Reiche-Vorstoß zu EU-Methanverordnung
-
Israel löst mit Gesetz zur Todesstrafe für verurteilte "Terroristen" Besorgnis aus
-
Debatte um Kassenreform nimmt Fahrt auf - Warken mahnt Kompromissbereitschaft an
-
Entwicklungsministerin Alabali Radovan sagt weitere Hilfen für den Nahen Osten zu
-
Merz zur Rückkehr von Syrern: "Sind uns der Dimension der Aufgabe bewusst"
-
Bericht: Trump will Iran-Krieg auch ohne Öffnung der Straße von Hormus beenden
-
Französische Präsidentschaftskandidatin gibt Schwangerschaft bekannt
-
Klimaerwärmung in Deutschland: Steigende Temperaturen vor allem in Süden und Osten
-
Wolf beißt Frau in Hamburg: Erstmals Angriff nach Wiederansiedlung
-
EU-Außenminister gedenken im ukrainischen Butscha des Massakers vor vier Jahren
-
DFB-Frauen: Cerci und Zicai kehren zurück - Bühl fehlt weiter
-
Diebe stehlen fast zehn Tonnen Schokolade und Gebäck in Nordrhein-Westfalen
-
Bundeswehr bekommt autonome Kampfdrohnen aus australischer Produktion
-
Brüssel prüft französische Staatshilfen für neue Atomreaktoren
-
Bundesverfassungsgericht darf Manuskript zu Fachgespräch geheim halten
-
Urteil: Familie erhält Schadenersatz für bei Flug beschädigten Kinderwagen
-
Ricken zu Schlotterbeck: "Aussagen sind nachvollziehbar"
-
Warken: Bis 2030 Sparpaket von 40 Milliarden Euro für stabile Kassenbeiträge nötig
-
Prozess gegen Boulevardmedien: Prinz Harry fordert "substantielle" Entschädigungen
-
Zahl der Arbeitslosen bleibt im März über Drei-Millionen-Schwelle
-
Wolf beißt Frau in Hamburg: Tier von Polizei eingefangen
-
Frühere FDP-Bundestagsabgeordnete klagen in Karlsruhe gegen Sondervermögen
-
Fernsehmoderatorin Verona Pooth bekam gefälschte Pornobilder von sich
-
48-Jähriger bei Fällarbeiten in Baden-Württemberg von umstürzendem Baum erschlagen
-
Nasa startet Countdown für bemannte Mond-Mission Artemis 2
-
Myanmars Militärjunta-Chef Min Aung Hlaing zum Vizepräsidenten gewählt
-
Abgetaucht: In Ostsee gestrandeter Buckelwal über Nacht verschwunden
-
In Ostsee gestrandeter Buckelwal über Nacht verschwunden
-
Berichte: Frau in Hamburg von Wolf gebissen
-
Nach Tod von UN-Soldaten im Libanon: Indonesien fordert Einhaltung des Völkerrechts
-
Nach Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon: Indonesien fordert Einhaltung des Völkerrechts
-
Nach 2024: Super Bowl auch 2029 in Las Vegas
-
Wembanyama glänzt: Spurs weiter nicht zu stoppen
-
Gewalt an Frauen: Richterbund beklagt erhebliche Personallücken
-
Nach Niederlage in Stuttgart: Ghana entlässt Addo
-
Social-Media-Verbot in Australien: Mögliche Verstöße von Tech-Konzernen untersucht
-
"Ribéry-mäßig": Viel Lob für Jungstar Karl
-
Petros plant nächsten Rekord in London: "Schritt für Schritt"
-
Vertragsverlängerung? Schlotterbeck dementiert Einigung mit BVB
-
Deutsche Bahn: Personalmangel in Stellwerken weitgehend behoben
-
Dröge gibt Regierung Mitschuld an Konjunktur-Flaute - und fordert Energie-Kurswechsel
Australien stuft 15 weitere Arten als bedroht ein
Australien hat 15 weitere Tier- und Pflanzenarten als bedroht eingestuft und einen verstärkten Einsatz zu deren Erhaltung angekündigt, darunter eine kleine Wallaby-Art und eine graue Giftschlange. Die bisherigen Bemühungen zum Naturschutz reichten nicht aus, räumte Umweltministerin Tanya Plibersek am Dienstag ein: "Australien ist die Welthauptstadt des Säugetier-Aussterbens", sagte sie.
Die Regierung in Canberra kündigte ein auf zehn Jahre angelegtes Projekt an, mit dem das Artensterben aufgehalten werden soll. Vorrangig sollen das Aussterben von 110 besonders bedrohten Tier- und Pflanzenarten verhindert und 20 Gebiete vor schädlichen Einflüssen bewahrt werden. Mindestens 30 Prozent der australischen Landmasse sollen unter Schutz gestellt werden.
Neu auf der Liste der besonders bedrohten Tierarten sind unter anderem das Parma-Wallaby, dem häufige Buschbrände sowie Raubtiere zu schaffen machen, eine leicht giftige Schlangenart aus dem Bundesstaat Queensland und ein flügelloser Grashüpfer, der durch Dürre und häufige Buschbrände bedroht ist.
Naturschützer begrüßten die Pläne der Regierung. Damit auch künftige Generationen von Australiern noch Arten wie Koalas, Fuchskusus und Kakadus erleben könnten, sei der Schutz von deren natürlichen Lebensräumen entscheidend, erklärte die Australian Conservation Foundation.
Die Umweltorganisation WWF forderte stärkere australische Investitionen in den Naturschutz. Es gebe mehr als 1900 bedrohte Arten in Australien, von denen der Regierungs-Plan nun lediglich 110 "Gewinner" herauspicke, sagte Rachel Lowry von WWF Australia.
R.Adler--BTB