-
Bundestag soll Freitag über Neuauflage des Tankrabatts abstimmen
-
Berlin: Festnahmen bei Durchsuchungen wegen Schusswaffenhandels
-
Urkunde bei UNO hinterlegt: Deutschland tritt UN-Hochseeschutzabkommen bei
-
Grüne fordern von Linkspartei "Klarheit" bei Antisemitismus und Rauswurf Kocaks
-
Thüringer SPD-Chef Maier gibt Amt auf - Kritik an Bundespartei
-
OECD hebt Wachstumsprognose für Deutschland 2026 auf 1,1 Prozent an
-
Erste Urteile in Prozess um riesiges Waffenarsenal in Wuppertal gefallen
-
Kimmich: Fans sollen "stolz auf Deutschland sein"
-
Absturz von Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem: Ermittlungen zu Ursache laufen
-
Landtagswahlumfrage für Nordrhein-Westfalen: CDU weiter vorn - AfD legt zu
-
US-geführte Anti-Drogen-Initiative unterstützt Sanktionen gegen 24 kriminelle Netzwerke
-
Nordsee 2025 so warm wie nie - stärkster Eiswinter an Küsten seit 15 Jahren
-
DLRG: 101 Badetote allein im Juni - im Sommer mehr Badetote als im Vorjahr
-
Trump und Venezuelas Übergangspräsidentin in New York erstmals zu Gespräch zusammengetroffen
-
UN-Generaldebatte: Israel weist Macron-Äußerungen über Westjordanland als "grotesk" zurück
-
Alex Bodi und Prof. Dr. Stefan Haupt vereinbaren Kooperation für legendäre Kunstsammlung in Rumänien
-
Besuch von Papst Leo in Frankreich: Friedensbotschaft für Europa
-
Bayern-Frauen nach Dämpfer enttäuscht, aber "stolz"
-
Klopp-Debüt: ter Stegen zurück, Kimmich zentral - Treus Chance?
-
UN-Generaldebatte: Reden von Irans Präsident Peseschkian und Selenskyj erwartet
-
Außergewöhnliche Ehre: Trump empfängt Xi am Flughafen persönlich zum Staatsbesuch
-
Marokkaner wählen neues Parlament
-
Bundestag befragt Pistorius und Linnemann und berät Gesetz gegen K.O.-Tropfen
-
Trump gibt neue Gespräche zwischen USA und Iran bekannt - Witkoff "zuversichtlich"
-
Los Angeles: "Star Wars"-Museum von George Lucas öffnet seine Pforten
-
Selenskyj: Kiew zu Ende von Angriffen auf Energieanlagen bereit - bei Zusage aus Moskau
-
Trump: USA und Iran sprechen in New York drei Stunden miteinander
-
Israel: Rechtsextremist Ben Gvir will nach Wahlen Verteidigungsminister werden
-
Nach 2:0-Führung: Wamser ernüchtert die Bayern-Frauen
-
Hohe Spritpreise und Dürre: Moldau verhängt Notstand in Energie- und Wassersektor
-
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich
-
Volleyballer scheiden im EM-Viertelfinale aus
-
Erdogan: Welt muss unverzüglich mit Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen
-
München und NRW-Städte bei deutscher Olympia-Bewerbung vorn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran- und Ukraine-Abkommen für möglich
-
Erdogan: Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sind "inakzeptabel"
-
"Demütig": Merz übt in Unionsfraktion Selbstkritik - und wirbt für Reformen
-
DOSB: Kommission sieht München dicht vor Köln/Rhein-Ruhr
-
Drohnenfund in Niedersachsen: Womöglich Sprengstoff in der Nähe entdeckt
-
EU verlängert Russland-Sanktionen um drei Jahre und streicht zwei Oligarchen von Liste
-
Trump unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit Dänemark und Grönland
-
Pilot bei Absturz von F-16-Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem verletzt
-
Trump ruft Mitgliedstaaten zu Abkehr von Internationalem Strafgerichtshof auf
-
EU beschließt Aufhebung von Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen
-
Rad-WM: Deutsche Mixed-Staffel verpasst Medaille
-
Österreichischer Investor Benko erneut verurteilt: Haftstrafe um sechs Monate erhöht
-
UN-Rede: Trump kündigt Bau von zwei US-Militärstützpunkten auf Grönland an
-
Letztes Walfangunternehmen Islands kündigt Klage gegen mögliches Verbot an
-
Republikanischer US-Senator fordert Untersuchung von Hochzeitsfeier von Trumps Sohn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran-Abkommen nach Kongresswahlen für möglich
Nordkorea führt bei Militärparade seine neue Interkontinentalrakete vor
Nordkorea hat bei einer Militärparade seine neue Interkontinentalrakete vorgeführt. Die gezeigte Rakete Hwasong-20 sei das "mächtigste nukleare strategische Waffensystem" des Landes, berichtete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Samstag. Anwesend bei der Parade waren neben Machthaber Kim Jong Un auch hochrangige Regierungsvertreter aus Russland und China.
Die Parade fand aus Anlass des 80. Gründungstags der im Land herrschenden Arbeiterpartei statt. Dabei wurden laut KCNA neben der Hwasong-20 noch einige weitere der modernsten nordkoreanischen Waffen präsentiert. Zu den gezeigten Waffen gehörten der Agentur zufolge Marschflugkörper, Fahrzeuge mit Startvorrichtungen für Drohnen sowie Luftabwehr- und Boden-Boden-Raketen.
Von KCNA verbreitete Bilder der Parade zeigten eine Serie von langen Raketen, die auf Militärfahrzeugen transportiert wurden, Hunderte von Soldaten sowie Kampfpanzer. Zu sehen waren auch tausende Zuschauer, die bei leichtem Regen nordkoreanische Fahnen schwenkten. Zu den Ehrengästen gehörten der Agentur zufolge der chinesische Ministerpräsident Li Qiang und der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew, der derzeit Vizevorsitzender des Nationalen Sicherheitsrats und ein Vertrauter von Kreml-Chef Wladimir Putin ist.
Die Parade habe Nordkoreas "unerschöpfliches Potenzial an Wehrtechnik präsentiert und sein erstaunliches Entwicklungstempo, welches die Welt nicht länger ignorieren kann", berichtete KCNA. Machthaber Kim bezeichnete demnach in einer Rede die nordkoreanischen Streitkräfte als "unbesiegbar".
Nordkorea ist wegen seines Atom- und Raketenprogramms international weitgehend isoliert und mit massiven Sanktionen belegt. Allerdings hat das Land in China einen jahrzehntelangen engen Unterstützer und zudem seine Beziehungen zu Russland in den vergangenen Jahren ausgebaut. Kim hatte am 3. September in Peking an einer gigantischen Militärparade zum 80. Jahrestag des chinesischen Siegs über Japan am Ende des Zweiten Weltkrieges teilgenommen. Dabei stand der Machthaber Nordkoreas an der Seite von Chinas Staatschef Xi Jinping und Putin.
Nordkorea ist einer der wichtigsten Unterstützer Moskaus beim russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Im vergangenen Jahr unterzeichneten beide Länder einen gegenseitigen Verteidigungspakt. Für den Ukraine-Krieg hat Nordkorea nach südkoreanischen Angaben Waffen und Munition an Russland geliefert. Nordkorea hat auch Soldaten für den Kampf gegen die Ukraine entsandt, laut südkoreanischen Angaben wurden rund 600 von ihnen getötet und tausende weitere verletzt.
Kim nahm in seiner Rede anlässlich der Militärparade offenkundig auf den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Ukraine-Krieg Bezug. Laut KCNA rühmte er "den heldenhaften Kampfgeist, den unsere revolutionären Streitkräfte auf ausländischen Schlachtfeldern für die internationale Gerechtigkeit gezeigt haben, und den Sieg, den sie errungen haben".
W.Lapointe--BTB