-
Betrieb an Flughafen Köln/Bonn wegen Sicherheitsvorfalls zeitweise gestört
-
Heraskewytsch vor CAS-Urteil: "Wahrheit wird sich durchsetzen"
-
Wegen Russland-Kontakten: Bundestag darf AfD-Mitarbeiter Hausausweis verweigern
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Vorerst wohl keine Eskalation
-
"Jetzt schlägt die Stunde Europas": Wadephul fordert mehr Investitionen in Verteidigung
-
Massive Kritik an Abschaffung zentraler US-Klimavorgabe durch US-Präsident Trump
-
Kreml kündigt neue Ukraine-Gespräche in der kommenden Woche an
-
Nach Vonovia-Niederlage vor Gericht: Finanztip rät Mietern zur Nebenkostenprüfung
-
Gewaltsamer Tod von Zugbegleiter: Bahn-Sicherheitsgipfel begonnen
-
Frau nach Trennung mit Nachthemd erdrosselt: Nürnberger Mordurteil rechtskräftig
-
Tarifrunde für Länderbeschäftigte fortgesetzt - Einigung am Freitag angestrebt
-
Bayern bei Neuer-Zukunft entspannt: "Will das genießen"
-
Erzeugerpreise für Landwirte 2025 minimal gestiegen
-
"Lieber Herr Merz - es tut mir super leid": Olympiasieger drückt Anruf von Kanzler weg
-
Sicherheitsvorfall: Flugbetrieb in Köln/Bonn wenige Stunden unterbrochen
-
Mit Ukraine-Schal: Heraskewytsch wartet auf CAS-Urteil
-
"Lücke nach Wegfall der USA füllen": Ischinger fordert mehr deutsche Ukraine-Unterstützung
-
Sicherheitsvorfall: Flugbetrieb in Köln/Bonn unterbrochen
-
US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz in München eingetroffen
-
Tödlicher Unfall in Bayern: S-Bahn schleift Auto hunderte Meter mit
-
NBA: Kleber siegt mit den Lakers - Rekord für James
-
Fleischproduktion in Deutschland konstant
-
Ein Toter nach gewaltsamer Auseinandersetzung an Restaurant in Hamburg
-
Einjährige gerät unter Straßenbahn: Baby in Frankfurt/Oder nur leicht verletzt
-
Nordrhein-Westfalen: 18-Jähriger stirbt nach Kollision von Auto und Regionalzug
-
US-Außenminister Marco Rubio zu Sicherheitskonferenz nach München aufgebrochen
-
NBA: Kleber siegt mit den Lakers - Meister Oklahoma verliert
-
Bahn-Gipfel: GdP-Chef Roßkopf fordert mehr Streifen der Bundespolizei in Zügen
-
Linder lässt Wolfsburg hoffen: "Wie ein Sieg angefühlt"
-
Geissens-Video statt Merz: Langenhan drückt den Kanzler weg
-
Silber statt Gold: Chloe Kim dennoch "stolz" und "glücklich"
-
Nach Doppel-Sturz: Bleiben deutsche Snowboarder ohne Medaille?
-
Pressestimmen zum Olympia-Ausschluss von Heraskewytsch
-
Parlamentswahl in Bangladesch: BNP reklamiert Wahlsieg für sich
-
Auswärtiges Amt bereitet Betreuung deutscher Dschihadisten im Irak vor
-
Tarifverhandlungen bei der Bahn: Abschluss von Verhandlungswoche mit GDL
-
Sicherheitsgipfel der Bahn nach gewaltsamem Tod von Zugbegleiter
-
Merz hält zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz Rede zur Außenpolitik
-
Venezuelas Übergangspräsidentin signalisiert Bereitschaft für freie Wahlen
-
NRW: 18-jähriger Pkw-Fahrer stirbt nach Kollision mit Regionalbahn
-
TV-Prognose: BNP liegt bei Parlamentswahlen in Bangladesch weit vorn
-
Draisaitl-Tor nach 23 Sekunden: DEB-Team startet mit Sieg
-
Nach Aufruf zur Befehlsverweigerung: US-Gericht stoppt Sanktionen gegen Senator Kelly
-
Für "billigere Autos": Trump kippt zentrale Klimaschutz-Vorgabe der USA
-
Merz erteilt gemeinsamen EU-Schulden erneut Absage
-
Nagelsmann hält Tür für ter Stegen offen - kein Neuer-Comeback
-
Trump kippt zentrale Klimaschutz-Vorgabe für Auto- und Gasindustrie in den USA
-
Venezuela: Tausende bei erster großer Oppositions-Demo nach Maduro-Festnahme
-
"Rekord-Tobis" rasen zu Gold mit der Teamstaffel
-
Interne Konflikte: US-Wettbewerbshüterin Slater verkündet Rückzug
"Lücke nach Wegfall der USA füllen": Ischinger fordert mehr deutsche Ukraine-Unterstützung
Nach den Worten des Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Wolfgang Ischinger, muss Deutschland die Ukraine nach dem Wegfall der Unterstützung durch die USA im Angriffskrieg gegen Russland noch stärker unterstützen. Es sei wichtig, "dass wir die Lücke noch viel stärker füllen, die durch den Ausfall der USA bei der Belieferung der Ukraine mit Waffen, Rüstungsgütern, Munition" entstanden sei, sagte Ischinger am Freitag im ARD-"Morgenmagazin".
Eine Friedenslösung, welche die Ukraine nicht noch weiter "zerschneidet", werde nur möglich sein, wenn sich das Land "erfolgreicher als in den letzten Wochen verteidigen kann", betonte der MSC-Chef. Dabei spiele Deutschland "erfreulicherweise" bereits eine Führungsrolle als wichtigster Lieferant von Rüstungsgütern und finanzieller Hilfe für die Ukraine.
Desweiteren müsse sich Europa endlich "zusammenraffen" und "bei den strategischen großen Fragen der Gegenwart mit einer Stimme sprechen" - nur so könne verhindert werden, dass Europa von den USA, China und Russland "auseinanderdividiert wird", betonte Ischinger.
Mit Blick auf eine mögliche atomare Aufrüstung Europas hält er es für wichtig, nicht nur darüber nachzudenken, wie Europa sich "konventionell" selbst verteidigen kann. Es sei auch sinnvoll, darüber nachzudenken, wie die nukleare Abschreckung Europas durch die stärkere Nutzung oder Vergrößerung der französischen und britischen nuklearen Arsenale verstärkt werden könne.
Von einer deutschen nuklearen Aufrüstung im nationalen Alleingang riet Ischinger ab. Dies würde das "weltweite Gebäude der Verhinderung von nuklearer Aufrüstung" gefährden, Völkerrechtsverpflichtungen verletzen und innerhalb Europas Risse verursachen. "Nein zur deutschen Bombe, ja zur Verstärkung der gemeinsamen europäischen Anstrengung", sagte der MSC-Chef.
Bei der 62. Münchner Sicherheitskonferenz stehen in diesem Jahr der Ukraine-Krieg, die Krise der transatlantischen Beziehungen und die europäische Verteidigungsfähigkeit im Fokus. Die Veranstalter rechnen mit über tausend Teilnehmern aus etwa 120 Staaten, unter ihnen mehr als 60 Staats- und Regierungschefs, rund hundert Außen- und Verteidigungsminister sowie die Spitzenvertreter von über 40 internationalen Organisationen.
M.Furrer--BTB