-
Biathlon-Olympiasieger Jacquelin wird Teilzeit-Radprofi
-
Kircher: VAR nicht "zu kleinteilig" einsetzen
-
Kreise: Türkei will mit Pakistan und Saudi-Arabien Verteidigungspakt schließen
-
Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen
-
Ungenügender Schutz von Kindern: Meta muss in USA 567 Millionen Dollar zahlen
-
Regierung und Opposition in Venezuela beginnen offiziellen Dialog - ohne Machado
-
USA wollen bei Visa-Anträgen offenbar Online-Aktivitäten noch stärker überprüfen
-
Röwekamp: Innenministerium muss zentral für Drohnenabwehr zuständig sein
-
Trump unternimmt neuen Vorstoß im Streit um US-Staatsbürgerschaft
-
Erdogan reist zu Dreier-Gipfel mit Pakistan nach Saudi-Arabien
-
58 Soldaten im Jemen bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
-
UEFA hält an FIFA-Boykott fest - CAF hält zu Infantino
-
Jemen: 38 Soldaten bei Huthi-Angriffen getötet - Regierung kündigt Vergeltung an
-
Mindestens zwei Tote bei Bombenexplosion in Kleinbus nahe Damaskus
-
Real Madrid verlängert mit Vinicius Jr. bis 2032
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler gewinnen Silber und Bronze
-
Syrische Staatsmedien: Bombe in Kleinbus nahe Damaskus explodiert
-
Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne in Leipzig
-
42,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in der Slowakei nach nur einem Tag gebrochen
-
Französische Sängerin Vanessa Paradis gibt Trennung von Regisseur Benchetrit bekannt
-
Tour de France Femmes: Lippert sprintet am Etappensieg vorbei
-
Schwimm-EM: Hentschel/Müller gewinnen Synchron-Bronze
-
Höhere Trassenpreise: Länder drohen mit Klage
-
RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf
-
Mindestens 38 Soldaten bei Angriffen im Jemen getötet - Huthis reklamieren Attacke
-
UEFA hält an FIFA-Boykott fest
-
Niedrigwasser: Bilger für Aussetzung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Millionendeal perfekt: Diomande wechselt nach Madrid
-
US-Republikaner wollen früheren Corona-Berater Fauci vor Gericht stellen lassen
-
Forlán wird Nationaltrainer in Uruguay
-
Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022
-
Mutter mit 71 Stichen getötet und Leiche zerstückelt: Mann muss in Psychiatrie
-
Nach Ausweisung von Journalistin: Russland wirft Frankreich "politische Verfolgung" vor
-
Iran-Krieg: Berichte über US-Munitionsknappheit - Pakistan will neue Gespräche
-
Fund von Sprengstoffdrohne sorgt für Debatte über Luftsicherheit
-
Für zwei Jahre: Salah-Wechsel zu Trabzonspor perfekt
-
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
-
Knöchelbruch: Lamparter muss nach Sturz operiert werden
-
Medien: Ukrainisches Flugzeug in Leipzig neben Drohne war mit Munition beladen
-
Schauspielerin Iris Berben bekommt Deutschen Kulturpolitikpreis
-
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
-
Papst Leo bei Besuch in Assisi von tausenden jungen Menschen begeistert empfangen
-
Hausärzte kritisieren Untätigkeit der Regierung in Hitzekrise
-
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
-
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
-
Verbände fordern Regierung zu Einberufung von Hitzegipfel auf
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler stark im Turm-Vorkampf
-
Kompany: "Es ist schwierig, besser zu werden"
-
Medien: Diomande wechselt zu Real Madrid
"Das war gut, verdammt nochmal": Becker lobt Zverev
Nach seinem wichtigen Erfolgserlebnis gegen den Weltranglistenzwölften Frances Tiafoe bei den French Open blieb Alexander Zverev bescheiden. "Das Wichtigste war, dass ich gewonnen habe - auch wenn ich vielleicht nicht mein bestes Tennis gespielt habe", ordnete der Olympiasieger seinen Achtelfinaleinzug nüchtern ein. Eine Aussage, die Eurosport-Experte Boris Becker so nicht stehen lassen wollte.
"Jetzt sei doch mal nicht so kritisch - das war gut heute, verdammt nochmal", sagte der Ex-Wimbledonsieger im TV-Interview an Zverev gewandt. "Das war ein hartes Stück Arbeit, ich habe Tiafoe noch nie so gut auf Sand gesehen", fügte Becker an. Dennoch hatte es für Zverev zuvor zum 3:6, 7:6 (7:3), 6:1, 7:6 (7:5) gegen den US-Amerikaner gereicht.
Die Schrecksekunde, als Zverev auf dem Court Philippe Chatrier weggerutscht war und Erinnerungen an seine schwere Knöchelverletzung an selber Stelle exakt ein Jahr zuvor aufkamen, erlebte Zverev selbst als eher unspektakulär. "Das war eine komplett andere Situation. Letztes Jahr bin ich nicht weggerutscht, da war eher das Problem, dass ich nicht gerutscht bin", sagte er weit nach Mitternacht im Presseraum in Roland Garros.
Sein nächster Gegner ist der Bulgare Grigor Dimitrow, der am Samstag Daniel Altmaier aus dem Turnier warf. "Dimitrow ist ein Wahnsinnsspieler. Er spielt vielleicht das beste Tennis, was er je gespielt hat auf Sand", schwärmte Zverev, gab sich vor dem Duell mit dem Weltranglisten-29. aber optimistisch: "Ich freue mich, in der zweiten Woche hier zu sein und hoffentlich wird es noch weit für mich gehen."
T.Bondarenko--BTB