-
NFL-Superstar Mahomes peilt Comeback zum Saisonstart an
-
WM-Held Vozinha vor Wechsel nach Chile
-
IStGH-Vertragsstaaten beschließen Amtsenthebung von Chefankläger Khan
-
Klopps Erfahrung für Matthäus ein Pluspunkt
-
Bayern-Juwel Cardozo zwischen Brasilien und Portugal
-
Evenepoel wird zur Bergziege: "Mein rechtes Ohr klingelt"
-
Klopp über Völler: "Das wird gut"
-
Beispiellose Waldbrände in Frankreich und Spanien - Mehr als 160.000 Menschen evakuiert
-
Kulturstaatsminister Weimer will europäische Eigentümerstruktur für TikTok
-
Motto "Haltung ist hot": Hunderttausende zu CSD-Demonstration in Berlin erwartet
-
Merz und Merkel auf dem Grünen Hügel: Bayreuther Festspiele beginnen
-
SpaceX absolviert ersten erfolgreichen Starship-Testflug seit Börsengang
-
Sozialverband fordert von Linnemann Überdenken der Gesundheitsreform
-
Venezuela tritt aus Internationalem Strafgerichtshof aus
-
Kabinettsumbildung: Verfassungsrechtler Pieper kritisiert verzögerte Vereidigung
-
Mandat von UN-Menschenrechtskommissar Türk um vier weitere Jahre verlängert
-
US-Regierung begrüßt Aus für IStGH-Chefankläger Khan
-
Eurojackpot geknackt: Gut 71 Millionen Euro gehen nach Spanien
-
Waldbrände in Frankreich und Spanien zwingen Zehntausende zur Flucht
-
Nach neuen US-Zöllen: Kanada weiht Grenzbrücke zu USA im Alleingang ein
-
Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
-
Rekordstrafe für Google: Trump droht EU mit höheren Zöllen
-
Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
-
Streit um Aufnahmeprogramm: Afghanin erringt vor Bundesverfassungsgericht Erfolg
-
Trump: EU wird "sehr hohen Preis" für Google-Rekordstrafe zahlen
-
Streit um Rechtsruck: Ehemalige polnische Regierungspartei PiS spaltet sich auf
-
15 Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine - Sechs Tote in Russland
-
Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende vor Feuern auf der Flucht
-
Trump empfängt am Dienstag Selenskyj - und voraussichtlich Netanjahu
-
Formel 1: Hamilton vor Leclerc - Mercedes mit großen Problemen
-
James schließt sich den Philadelphia 76ers an
-
Heldentat im Hexenkessel: Pogacar siegt in Alpe d'Huez
-
Kritik aus SPD an von Prien geplanter Neuausrichtung von "Demokratie leben!"
-
Росія після Путіна: «Парламент із шансом в один відсоток»
-
Россия после Путина: «Парламент с шансом в один процент»
-
London: US-Sänger Chris Brown räumt Schlägerei ein - und entgeht so Prozess
-
Streit um enteignete Wiese im Tagebau Hambach: Umweltverband scheitert vor Gericht
-
Britischer Premier Burnham eröffnet "Downing Street des Nordens" in Manchester
-
Sechs Tote im Westjordanland - Netanjahu will Siedlungs-Vorposten "legalisieren"
-
Präsident von Bangladesch erklärt Rücktritt
-
Van Bommel übernimmt als belgischer Nationaltrainer
-
Antisemitismusbeauftragter Klein: "Die Brandmauer muss aufrechterhalten werden"
-
Abgesetzter Oppositionsführer Özel will mit neuer Partei gegen Erdogan kämpfen
-
Keine Fortschritte bei Verhandlungen zwischen Demonstranten und indischer Regierung
-
Grüne zu Karlsruher Urteil um Aufnahmeprogramm: Beendet Dobrindts Willkür
-
Russland nach Putin: Das „Parlament mit der Ein-Prozent-Chance“
-
Tote in Zentralrussland bei großem ukrainischen Angriff - elf Tote in der Ukraine
-
Landeswahlausschuss: 15 Parteien mit Landeswahllisten in Sachsen-Anhalt zugelassen
-
"Dramatische" Waldbrände in Südeuropa: Zehntausende evakuiert - EU-Hilfe für Frankreich und Spanien
-
Schneider mahnt zu besserem Wassermanagement wegen Klimawandels
Doping-Affäre: Bach hat "volles Vertrauen" in die WADA
Präsident Thomas Bach vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) hat der Welt-Anti-Doping-Agentur in der Affäre um chinesische Schwimmer den Rücken gestärkt. "Wir haben volles Vertrauen in die WADA, in die Vorschriften, und wir vertrauen darauf, dass die Vorschriften befolgt wurden", sagte Bach der Nachrichtenagentur AFP in Lausanne. Das IOC warte nun das Ergebnis der Untersuchung ab, die ein unabhängiger Staatsanwalt in der Sache durchführt.
Vorerst stehe einem Start der betroffenen Athleten bei den anstehenden Sommerspielen in Paris nichts im Wege. "Wenn die Abläufe befolgt werden, gibt es keinen Grund, weshalb sie nicht dort sein sollten", sagte Bach: "Es ist nicht möglich, dass Athleten mit Anschuldigungen konfrontiert werden, die nicht gestützt sind durch die zuständige Behörde - in diesem Fall die WADA - und man daraufhin sagt: Weil einige Leute nicht glücklich sind, hält man sie von den Olympischen Spielen fern."
Nach Recherchen der ARD-Dopingredaktion und der New York Times waren 23 chinesische Spitzenschwimmer vor den Sommerspielen 2021 in Tokio positiv auf das verbotene Herzmittel Trimetazidin getestet, allerdings nicht sanktioniert. Die WADA glaubt Chinas Anti-Doping-Agentur CHINADA und den chinesischen Behörden, deren Untersuchung eine Kontaminierung in einer Hotelküche mit dem Herzmittel ergeben haben will.
Nach der Veröffentlichung der Recherche gab es scharfe Kritik an der WADA, unter anderem US-Dopingjäger Travis Tygart forderte eine "echte Untersuchung". Die WADA indes schaltete am Donnerstag den ehemaligen Schweizer Staatsanwalt Eric Cottier ein, der die Vorfälle untersuchen soll. Auf dessen Bericht will nun auch das IOC warten.
Bach gab indes an, erst durch die Medienberichte von den positiven Tests erfahren zu haben. Die Angelegenheit falle "in den Zuständigkeitsbereich der WADA", sagte er: "Es ist eine unabhängige Institution, da kann es keinen Informationsfluss geben."
O.Lorenz--BTB