-
Koalition einigt sich auf Bafög-Erhöhung
-
Bund und Länder gründen Zentrum für Safe Sports
-
Klopp: Keine Ablöse für Red Bull - Mertesacker soll kommen
-
Absatz bei Porsche im ersten Halbjahr um 16 Prozent zurückgegangen
-
EuGH: Tagebuch der Anne Frank darf auf Niederländisch in Internet stehen
-
Bargeld per App: EU-Parlament stimmt für Einführung des digitalen Euro
-
SAP vermeidet EU-Wettbewerbsstrafe - Zusagen an EU-Kommission angenommen
-
Mehr Mieterschutz: Mieterbund begrüßt geplantes Gesetz - Kritik von Eigentümern
-
Britische Rocksängerin Bonnie Tyler gestorben
-
Vergütung von Dax-Aufsichtsratschefs 2025 im Schnitt bei 465.000 Euro
-
Nach Fund von toten Neugeborenen in Berlin Jugendliche tatverdächtig
-
Undichter Motor bei Gebrauchtwagen: Kaufvertrag nicht automatisch aufgelöst
-
Zehn Jahre Haft für tödliche Attacke auf Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
-
Grüne werfen Merz soziale Kälte und Versagen in Klimakrise vor
-
Schriftstellerin Christine Wunnicke erhält in diesem Jahr Georg-Büchner-Preis
-
Erdogan verteilt bei Nato-Gipfel Revolver als Gastgebergeschenk
-
Aktionstag der IG Metall gegen Sparpläne bei Volkswagen hat begonnen
-
Junge Union fordert sofortigen Rückzug Wegners von Spitzenkandidatur in Berlin
-
EuGH: Deutsche Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung gilt nicht als staatliche Beihilfe
-
Hitzewelle in Deutschland: RKI schätzt mindestens 5100 hitzebedingte Todesfälle
-
Europäischer Gerichtshof stärkt Widerrufsrecht bei Streaming-Abos
-
Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Beschaffung von Meko-Fregatten
-
Merz: USA haben Verkauf von Tomahawk-Marschflugkörpern an Deutschland zugestimmt
-
Missbrauchsurteil: Trump muss Millionenbetrag an Journalistin Carroll zahlen
-
Sachsen-Anhalt: Vier Jahre altes Mädchen von Hund zu Tode gebissen
-
"Wir liefern": Merz verteidigt im Bundestag Bilanz der Koalition gegen Kritik
-
Frankreichs Außenminister Barrot gibt dem Iran die Schuld an US-Angriffen
-
Medien: Adeyemi will Wechsel nach Barcelona
-
Energieberater kritisieren kurzfristige Förderkürzungen für Heizungstausch
-
Grüne kritisieren geplante Abschaffung von Kindersofortzuschlag
-
Bierkisten auf der Fahrbahn: Kamener Kreuz teilweise gesperrt
-
Deutsche Exporte im Mai erneut gestiegen - vor allem in die USA
-
Oberstes Gericht Südkoreas bestätigt Haftstrafe gegen Ex-Präsident Yoon
-
Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter vorn - knappe rot-rot-grüne Mehrheit
-
Polizei: Sechster Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
US-Demokrat Platner zieht nach Vergewaltigungsvorwürfen Senatskandidatur zurück
-
Schiri-Boss Collina weist Kritik aus Ägypten zurück
-
Zweite Nacht in Folge: USA greifen Iran an - Teheran attackiert US-Stützpunkte
-
Debüt naht: Segner erstmals auf der Bank der All Blacks
-
Wieder kein Deutscher am Sachsenring: "Nicht zufriedenstellend"
-
Finale vor Augen: Zverev will "Fery-Tale" beenden
-
113. Tour de France: Vorschau auf die 6. Etappe
-
Trump meidet bei Abflug vom Nato-Gipfel Air Force One aus Katar
-
Iran meldet Angriffe auf US-Stützpunkte in Bahrain und Kuwait
-
Heißester Juni der Geschichte in Westeuropa - Zweitwärmster für Europa insgesamt
-
Nachfolge von Starmer: Verfahren zur Nominierung beginnt
-
Getöteter iranischer Machthaber Chamenei wird in seiner Heimatstadt beigesetzt
-
OpenAI gibt neues KI-Modell für breite Öffentlichkeit frei
-
VW-Aufsichtsrat kommt zusammen - IG Metall protestiert wegen Sparkurses
-
EuGH urteilt über deutsche Förderung von Kraft-Wärme-Kopplung
Banner-Wirbel: SGE entschuldigt sich und plant Aufarbeitung
Eintracht Frankfurt hat nach dem Banner-Wirbel von Bochum um Entschuldigung gebeten und eine Aufarbeitung angekündigt. "Das darf uns allen gemeinsam nicht passieren, weil die Umstände bekannt waren - und auch bekannt war, dass so etwas nicht verhandelbar ist", sagte SGE-Vorstandsmitglied Philipp Reschke nach der Partie beim VfL (3:1) bei DAZN. Es gelte in den kommenden Tagen, "darüber zu sprechen, wie wir in kommenden vergleichbaren Situationen verfahren - und schneller eine Lösung finden".
Einige SGE-Anhänger hatten einen pünktlichen Spielbeginn verhindert, weil ihre Banner Fluchttore zum Innenraum versperrten. Schiedsrichter Felix Zwayer weigerte sich zunächst, das Spiel anzupfeifen, und schickte beide Teams wieder in die Kabinen.
Die Sicherheit sei nicht gewährleistet, mehrere Durchsagen blieben erfolglos. Erst als Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche zur Frankfurter Fankurve gegangen war, wurden die Fahnen am Zaun entfernt und das Spiel mit 50 Minuten Verspätung angepfiffen. Teile der SGE-Anhänger verließen aus Protest den Block.
"Klar, da wird einem schnell eine Debatte übergestülpt - wie weit dürfen Fans gehen? Das ist bestimmt auch ein Teil der Frage, über den wir reden müssen", sagte Reschke. Am Ende müsse man aber "auch festhalten, dass hier niemand verletzt worden ist". Dennoch müsse sich die SGE "beim VfL Bochum entschuldigen - und bei allen anderen, die es betroffen hat".
Bereits im Januar 2024 hatte es aus diesem Grund im Ruhrstadion eine mehr als 40-minütige Verzögerung gegeben. Damals hatten Zaunfahnen der Fans des VfB Stuttgart die Tore blockiert.
Eine andere Lösung sei "baulich nicht machbar. Wenn das Stadion ertüchtigt wird, wird das bedacht", sagte Bochums Geschäftsführer Ilja Kaenzig: "Bis dahin können wir nur auf die Kompromissbereitschaft der Gästefans hoffen." Der VfL sei im Vorfeld im Dialog mit den Gästeklubs. "Aber wenn der Plan von Anfang an ist, das Spiel durch solche Aktionen zu verzögern, dann kann man wirklich nichts machen."
Kaenzig sprach von "ungeschriebenen Regeln" in der aktiven Fanszene. "Wenn die Banner aufgehängt sind, können sie das Banner auch nicht einfach runterreißen", sagte er: "Dann kann man nur noch an die Vernunft appellieren."
M.Odermatt--BTB