-
Studie: Individuelle Alterung hat Einfluss auf Krebsrisiko
-
"White Tiger" als Vorbild: Junger mutmaßlicher Onlinesadist in Hamburg angeklagt
-
Militärstrategie der Bundeswehr: Stärkste konventionelle Armee Europas bis 2039
-
Real-Gerüchte um Hoeneß? "Bewegt mich nicht so sehr"
-
Bundesregierung nimmt neuen Anlauf bei umstrittener IP-Adressenspeicherung
-
Polizeiinterne Infos an Kriminelle weitergegeben: Anklage gegen Berliner Beamten
-
Nach Messerangriff: Gericht in Karlsruhe bestätigt Ausweisung von syrischem Straftäter
-
Russland will ab Mai kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland durchleiten
-
Ukraine: Durch die Druschba-Pipeline fließt "in wenigen Stunden" wieder Öl
-
Britische Behörde: Zwei Schiffe in der Straße von Hormus beschossen
-
Tödlicher Raserunfall in Drogenrausch: Acht Jahre Haft für 26-Jährigen in Düsseldorf
-
Trump: Iran "bricht finanziell zusammen" wegen Blockade der Straße von Hormus
-
US-Justizministerium klagt gegen Bürgerrechtsorganisation wegen bezahlter Informanten
-
Frau aus Moldau mit 60 Gläsern Kaviar an Hauptstadtflughafen BER aufgegriffen
-
Bundestag entscheidet am Freitag über verlängerte Entlastungsprämie
-
Fußgängerzone von Bad Harzburg: Wildschwein steckt mit Kopf in Metallzaun fest
-
Kohlekumpel in der Türkei im Hungerstreik - Bei Protest in Ankara festgenommen
-
Kabinett tagt zu IP-Adressenspeicherung und Reform der Notfallversorgung
-
25 Prozent der Erwerbstätigen im Homeoffice - Anteil leicht über EU-Durchschnitt
-
Containerschiff vor dem Oman von iranischem Schnellboot beschossen
-
Linnemann: SPD sollte bei Rente die Realitäten erkennen
-
Deutscher Pflegerat kritisiert Kürzungspläne Warkens scharf
-
Aus für Cityline: Lufthansa streicht 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober
-
Kleindienst hoffnungsvoll: "Für die WM stehe ich jeden Tag auf"
-
"Nervt maximal": Gwinn hofft auf Einsatz im Saisonendspurt
-
Bei der Dankesrede: Teleprompter bringt Nowitzki ins Schwitzen
-
Trump verlängert vorerst Waffenruhe mit dem Iran
-
NHL: Sturm gleicht mit Boston aus
-
Warken will mehr als eine Milliarde Euro bei Notaufnahmen der Kliniken sparen
-
Niederlage für Trump: Bürger in Virginia stimmen für Neuzuschnitt von Wahlkreisen
-
Rückschlag für Spurs: Wembanyama erleidet Gehirnerschütterung
-
SPD kritisiert Nein Wadephuls zu Aussetzung des EU-Israel-Assoziierungsabkommens
-
Polizei: Zweiter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle verlaufen
-
Behörden: Schütze an Touristenattraktion war von Massaker in Columbine inspiriert
-
EU-Länder stimmen über Auszahlung des Milliarden-Kredits für die Ukraine ab
-
EU-Kommission stellt Strategie für Wege aus der Energiekrise vor
-
Wirtschaftsministerin Reiche stellt Frühjahrsprojektion der Bundesregierung vor
-
Kanzler Merz hält Rede bei Petersberger Klimadialog
-
Aktivist: US-Regierung will afghanische Ortskräfte in Katar in die DRKongo umsiedeln
-
AFP-Recherche: Plantagenholz aus Indonesien für "klimaneutrale" Verpackungen
-
Amnesty: "Unterdrückungsapparat" in Venezuela besteht weiter fort
-
TutorWave® startet
-
Kostenfreier KI-Führerschein
-
Paris: Mediatoren für Kampfjet-Projekt FCAS fordern zehn zusäzliche Tage für Gespräche
-
Steinmeier fordert mehr bürgerschaftlichen Einsatz: "Unser Land braucht mehr Engagierte"
-
Chiles Ex-Präsidentin Bachelet hofft auf Bereitschaft der Welt für Frau als UN-Generalsekretärin
-
Staatsanwältin: Weinstein hat Schauspielerin Jessica Mann ausgenutzt
-
Nach Bayern-K.o.: Real siegt wieder - Camavinga ausgepfiffen
-
Pokalfinale verpasst: Kempf und Como verspielen Sieg über Inter
-
Trump: Waffenruhe mit dem Iran wird verlängert
"Haushalt der Hoffnungslosigkeit": Linke wirft Regierung Politik für Reiche vor
Die Linke im Bundestag hat der Koalition eine einseitige Bevorzugung Wohlhabender in der Haushaltspolitik vorgeworfen. Unter der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) finde eine "massive Umverteilung von unten nach oben statt", sagte Linken-Fraktionschef Sören Pellmann am Mittwoch in der Generaldebatte des Bundestags. Pellmann sprach mit Blick auf den Budgetentwurf 2026 von einem "Haushalt der Hoffnungslosigkeit".
Der Haushaltsentwurf enthalte "sagenhaft viel Geld für Panzer und Jagdflugzeuge, aber eben wenig - und wir sagen: zu wenig - Geld für Familien, deren Kinder zukünftig wieder an genau diesem Kriegsgerät ausgebildet werden sollen", kritisierte Pellmann.
"Dieser Haushalt 2026 ist ein wichtiger Baustein bei dieser unsozialen Umverteilung", sagte der Linken-Politiker. Für die Rüstungsindustrie brächen "goldene Zeiten" an, während bei den Sozialausgaben gekürzt werden solle. Dies sei "gnadenlos billig". der Bundeshaushalt 2026 sei "eine Gefahr für die Demokratie".
Dem Bundeskanzler warf Pellmann vor, mit gezielt provozierenden Äußerungen um Zustimmung am rechten Rand zu fischen. "Stadtbild, kleine Paschas und seine Aussagen zu Belem: Diese Reihe von Ausfälligkeiten sind ja nicht nur Ausweis von fehlendem Format", sagte der Linken-Politiker. "Sie sollen ablenken davon, dass er auf fast allen Politikfeldern bisher nicht geliefert hat - und wer inhaltlich nicht liefert, dem bleibt eben nur die Ablenkung über den Kulturkampf", sagte er. "Rechtsaußen freut sich."
J.Horn--BTB