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Erntebilanz: Agrarminister Rainer bescheinigt "massive Krise von nationaler Tragweite"
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Erntebilanz: Agrarminister Rainer sieht "massive Krise von nationaler Tragweite"
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EU-Gipfel: Militärhilfen für die Ukraine und Gaza-Krieg im Mittelpunkt
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen ab Donnerstag in Brüssel zu ihrem Frühjahrsgipfel zusammen (14.00 Uhr). Im Mittelpunkt des zweitägigen Treffens stehen weitere Militärhilfen für die Ukraine. Daneben geht es um die künftige Verteidigungsstrategie der EU, den Gaza-Krieg und die EU-Erweiterung.
Für mehr E-Autos: US-Regierung verschärft Emissionsgrenzwerte für Verbrenner
Die US-Regierung hat strengere CO2-Grenzwerte für Autos angekündigt. Die Umweltschutzbehörde EPA sprach am Mittwoch von den "strengsten Umweltverschmutzungsstandards aller Zeiten". Sie betreffen demnach die Neuwagenflotten in den Jahren 2027 bis 2032 und legen einen jährlich sinkenden Höchstwert fest, den der Durchschnittsausstoß aller Neuwagen eines Herstellers erreichen darf. Im Jahr 2032 soll der Durchschnittsausstoß dann noch maximal die Hälfte des Flottengrenzwerts für das Jahr 2026 betragen, präzisierte die EPA.
Umfrage: Digitales Angebot beim Autokauf wichtiger als Marke und Design
Für viele Menschen ist beim Autokauf mittlerweile die digitale Ausstattung im Auto bei der Auswahl des Modells wichtiger als klassische Kriterien wie die Marke und das Design. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. Das Navigationssystem, die Fahrassistenzsysteme, Reparaturhinweise oder die Kompatibilität mit dem Smartphone nannten demnach deutlich mehr Verbraucher als wichtige Punkte beim Autokauf.
Temu-Mutterkonzern verdoppelt seinen Gewinn beinahe
Der chinesische Online-Anbieter Pinduoduo, der auch hinter der in Deutschland nutzbaren App Temu steckt, hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr fast verdoppelt. Das Unternehmen aus Shanghai meldete am Mittwoch einen im Jahresvergleich um 90 Prozent erhöhten Nettogewinn von 60 Milliarden Yuan (7,6 Milliarden Euro). Damit wird der Konzern zu einem großen Konkurrenten des ebenfalls chinesischen Onlineriesen Alibaba.
Bahnindustrie erzielt 2023 mit 14,4 Milliarden Euro neuen Rekordumsatz
Die Bahnindustrie in Deutschland hat im vergangenen Jahr mit 14,4 Milliarden Euro einen neuen Spitzenwert erzielt. Wie der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) am Mittwoch mitteilte, war das ein Plus von 3,6 Prozent. Der Impuls kam allerdings aus dem Ausland: Während das Geschäft dort um 31 Prozent anzog, ging der Umsatz im Inland um sieben Prozent zurück.
Inflation in Großbritannien merklich zurückgegangen
Die Inflation in Großbritannien ist im Februar merklich zurückgegangen. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,4 Prozent, wie das Nationale Statistikbüro in London am Mittwoch mitteilte. Das ist das niedrigste Niveau seit zweieinhalb Jahren und weniger als erwartet. Im Januar hatte der Preisanstieg noch vier Prozent betragen, Beobachter und auch die Zentralbank des Landes hatten für Februar mit 3,5 Prozent gerechnet.
Chinesischer Internetriese Tencent erzielt schwächsten Jahresgewinn seit 2019
Der chinesische Internetriese Tencent hat trotz der allmählichen Erholung der Wirtschaft des Landes von der Corona-Krise im vergangenen Jahr den schwächsten Jahresgewinn seit 2019 verbucht. Der Technologiekonzern und Spieleentwickler verdiente 2023 unter dem Strich 115,2 Milliarden Yuan (rund 14,7 Milliarden Euro), das waren 39 Prozent weniger als im Vorjahr.
Biden wirbt um hispanische Wähler und wirft Trump "Verachtung" von Latinos vor
US-Präsident Joe Biden hat bei einer Reise in die Bundesstaaten Nevada und Arizona um die Stimmen der wichtigen Wählergruppe der Latinos geworben. Seinen voraussichtlichen erneuten Wahlrivalen Donald Trump beschuldigte er in einem am Dienstag ausgestrahlten Interview der Feindseligkeit gegenüber der hispanischen Minderheit. "Dieser Typ verachtet Latinos", sagte Biden dem spanischsprachigen Sender Univision.
EZB-Chefin Lagarde warnt vor "zu späten" Leitzinssenkungen
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, hat davor gewarnt, die Leitzinsen im Euroraum "zu spät" zu senken. "Wir können nicht warten, bis wir alle relevanten Informationen haben", sagte die Lagarde am Mittwoch auf einer Konferenz in Frankfurt. Andernfalls bestehe die Gefahr, "dass wir unsere Politik zu spät anpassen". Experten gehen von ersten Zinsschritten bei der EZB-Ratssitzung im Juni aus.
Arbeitsmarktforscher: Jobchancen von Arbeitslosen verbessern sich nicht
Die Chancen von Arbeitslosen auf neue Jobs haben sich seit der Pandemie nicht wieder nachhaltig erholt. Entsprechend liegt die Langzeitarbeitslosigkeit deutlich über dem Vor-Corona-Niveau, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) am Mittwoch mitteilte. Das Institut sieht trotz des hohen Arbeitskräftebedarfs "Verfestigungstendenzen".
Ukraine-Handel: EU will zollfreie Einfuhr von Agrarprodukten begrenzen
Die zollfreie Einfuhr bestimmter ukrainischer Agrarprodukte in die EU soll ab Sommer begrenzt werden. Europaparlament und Mitgliedstaaten einigten sich am frühen Mittwochmorgen auf eine Verlängerung der seit 2022 geltenden Zollfreiheit für die Ukraine, für mehrere Produkte soll es aber Schutzmechanismen geben. Betroffen sind neben Eiern, Geflügel und Zucker auch Hafer, Mais und Honig. Weizen und Gerste hingegen sollen nicht auf die Liste gesetzt werden.
Untersuchung: Keiner der größten Öl- und Gaskonzerne beim Klimaschutz auf Kurs
Keiner der 25 größten Öl- und Gaskonzerne der Welt ist einer Untersuchung zufolge beim Klimaschutz auf Kurs. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Industrie weit hinter dem zurückbleibt, was sie tun müsste, um sich an die Ziele des Pariser Abkommens anzupassen", erklärte die Denkfabrik Carbon Tracker in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Unternehmen wie Shell, TotalEnergies und besonders ihre US-Konkurrenten setzen weiter auf neue Projekte im Bereich der fossilen Brennstoffe.
EU-Unternehmen in China zunehmend unter Druck - aber kaum wer zieht Reißleine
Europäische Unternehmen in China geraten zunehmend unter Druck. In einer aktuellen Befragung der Europäischen Handelskammer beklagt gut die Hälfte der Unternehmen ein "stärker politisiertes" Geschäftsklima im Vergleich zum Vorjahr. Vor diesem Hintergrund müssten die Firmen "mehr Ressourcen für die Risikoprävention" auf dem chinesischen Markt aufbringen, der allgemein "weniger vorhersehbar" geworden sei, erklärte die Handelskammer am Mittwoch.
Rund 8000 Anträge für klimafreundliche Heizungen in drei Wochen eingegangen
Rund drei Wochen nach dem Start des Antragsverfahrens für den Heizungsaustausch sind bei der staatlichen Förderbank KfW nach Medienberichten 8000 Anträge eingegangen. Wie das Medienhaus Table.Media und das Portal "t-online" am Mittwoch unter Verweis auf das Bundeswirtschaftsministerium meldeten, liegt die bisher zugesagte Fördersumme für klimafreundliche Heizungen bei 124 Millionen Euro. Pro Antrag wurden im Schnitt 15.500 Euro bewilligt, was einem Zuschuss von 50 Prozent entspricht.
IMK-Ökonomen erwarten nur leichtes Wirtschaftswachstum und erst im kommenden Jahr
Konjunkturforscher der Hans-Böckler-Stiftung erwarten, dass die deutsche Wirtschaft sich nur langsam aus ihrer Schwächephase lösen wird. Für das laufende Jahr sei mit einer leichten Rezession, im kommenden Jahr mit einem "schwache Wachstum" zu rechnen, erklärte das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) am Mittwoch. Die "restriktive Fiskalpolitik der Bundesregierung" und die aktuell weiterhin hohen Zinsen verhinderten, "dass aus der leichten Erholung ein Aufschwung wird".
Bericht: Eier vor Ostern wie üblich erneut "knappes Gut"
Eier könnten demnächst hierzulande etwas knapp werden: Vor Ostern seien Eier "in der Regel ein knappes Gut" und das sei auch in diesem Jahr wieder zu beobachten, sagte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft, Wolfgang Schleicher, der "Rheinischen Post" vom Mittwoch. Zwar sei die Grundversorgung der Verbraucherinnen und Verbraucher "nach derzeitiger Einschätzung gegeben" und die Legehennenbetriebe seien bemüht, die aktuell hohe Eiernachfrage zu bedienen.
Fallende Energiepreise: Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte weiter gesunken
Die sinkenden Energiepreise sorgen weiter für einen Rückgang der Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, gingen die Preise im Februar um 4,1 Prozent im Jahresvergleich und um 0,4 Prozent im Monatsvergleich zurück. Schon im Januar war der Rückgang mit 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich ausgefallen.
Geburtenrate fällt auf tiefsten Stand seit 2009
Innerhalb der vergangenen beiden Jahre ist die Geburtenrate in Deutschland ungewöhnlich deutlich zurückgegangen. Sie fiel von 1,57 Kindern pro Frau im Jahr 2021 auf rund 1,36 im Herbst 2023. Diese Zahlen gab das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Mittwoch in Wiesbaden bekannt. Damit war das Niveau so niedrig wie seit 2009 nicht mehr.
Ifo: Fachkräftemangel nimmt leicht ab - Problem aber "gekommen, um zu bleiben"
Der Mangel an Fachkräften in den deutschen Firmen hat zuletzt leicht abgekommen - das grundlegende Problem ist nach Einschätzung des Ifo-Instituts aber "gekommen, um zu bleiben". Wie das Münchner Forschungsinstitut am Mittwoch unter Berufung auf eine Konjunkturumfrage bei 9000 Unternehmen mitteilte, litten zuletzt 36,3 Prozent der Firmen unter Engpässen bei qualifiziertem Personal. Bei der vorherigen Umfrage im Oktober waren 38,7 Prozent.
US-Zentralbank verkündet Leitzinsentscheidung
Die US-Notenbank Fed verkündet am Mittwoch (14.00 Uhr Ortszeit; 19.00 Uhr MEZ) ihre nächste Leitzinsentscheidung. Analysten rechnen damit, dass die Notenbanker der Federal Reserve an der derzeitigen Leitzins-Spanne von 5,25 bis 5,5 festhalten werden. Es dürfte aber Hinweise geben, ob und wann mit ersten Zinssenkungen zu rechnen ist.
Bericht: Finnland bleibt glücklichstes Land - Deutschland fliegt erstmals aus Top 20
Finnland bleibt einem neuen Bericht zufolge das glücklichste Land der Welt. Der skandinavische Staat eroberte den Spitzenplatz des im Auftrag der Vereinten Nationen erhobenen und am Mittwoch veröffentlichten Weltglücksberichts (World Happiness Report) bereits das siebte Jahr in Folge. Deutschland flog hingegen zum ersten Mal seit der Veröffentlichung des Berichts vor mehr als zehn Jahren aus den Top 20 und kam auf Platz 24.
Junge Union kritisiert Rentenerhöhung scharf
Der Chef der Jungen Union, Johannes Winkel, hat die Rentenerhöhung zum Juli scharf kritisiert und bei künftigen Anpassungen eine Orientierung an der Inflation statt an den Löhnen gefordert. "Die Politik muss wieder zurück zu einer fairen Verteilung der hohen Rentenlasten kommen. Dafür muss sich die Rente künftig an der Preis- statt an der Lohnentwicklung orientieren", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Mittwochsausgaben).
Scholz gegen CDU-Reformpläne - Linnemann verteidigt Abkehr vom Bürgergeld
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich gegen eine Reform des Sozialstaats ausgesprochen, wie sie die CDU fordert. Die Renten zu kürzen und Arbeitnehmerrechte abzubauen seien keine neuen Forderungen, sagte Scholz am Dienstag bei einer Veranstaltung in Berlin. "Falsch bleibt es trotzdem." CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann verteidigte derweil die Pläne für eine Abkehr vom Bürgergeld. Zustimmung dazu kam von Arbeitsmarktexperten, scharfe Kritik von Sozialverbänden.
Verdacht auf Geheimnisverrat: Offener Streit zwischen Strack-Zimmermann und SPD
Der mutmaßliche Geheimnisverrat im Verteidigungsausschuss hat zu öffentlichem Streit zwischen der Ausschussvorsitzenden Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und der SPD geführt. Die FDP-Politikerin verwahrte sich am Dienstag gegen den Vorwurf der Sorglosigkeit im Umgang mit Geheimhaltung. Ihrem Ärger gab sie in einem Brief an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) Ausdruck. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich warf Strack-Zimmermann seinerseits Fehlverhalten vor - ein Vorwurf, den die Liberale empört zurückwies.
Ökotest: Erdbeeren mit gutem Gewissen nur zur Saison und aus Deutschland
Mit gutem Gewissen Erdbeeren kaufen - das geht einer Untersuchung von Ökotest zufolge nur während der heimischen Saison. Alle Alternativen zu Erdbeeren von den hiesigen Feldern weisen eine sehr schlechte Klima- und Umweltbilanz auf, wie Kerstin Scheidecker und Katja Tölle von Ökotest in ihrem Buch "Gibt's das auch in Grün?" aufzeigen.
Ukraine-Handel: EU weiter uneins über Obergrenzen für zollfreie Getreide-Importe
In der Debatte um Obergrenzen für die zollfreie Einfuhr von ukrainischem Getreide sind sich die 27 EU-Länder weiter uneins. Unter den Mitgliedstaaten gab es nach Diplomatenangaben am Dienstag keine klare Mehrheit für einen Vorschlag des Europaparlaments, die von der EU-Kommission im Januar vorgeschlagenen Beschränkungen für Geflügel, Eier und Zucker aus der Ukraine auf Getreide auszudehnen. Für Dienstagabend sind weitere Verhandlungen angesetzt.
Thyssenkrupp spricht mit Investor Carlyle über Einstieg in Marinesparte
Der Essener Industriekonzern Thyssenkrupp hat Gespräche mit der Investmentgesellschaft Carlyle über einen möglichen Teilverkauf seiner Marinesparte angekündigt. Die Unternehmen hätten "eine vertiefende Prüfung und Bewertung" vereinbart, erklärte Thyssenkrupp am Dienstag. Zeitgleich liefen auch Gespräche mit der Bundesregierung über eine Beteiligung des Staates am Marinegeschäft.
Bahn testet 5G-Empfang an ICE-Strecke
Die Deutsche Bahn (DB) testet ab Dienstag erstmals den Mobilfunkempfang mit 5G in einem ICE. Auf einer zehn Kilometer langen Teststrecke zwischen Karow und Malchow in Mecklenburg-Vorpommern sollen die technischen Optionen für eine leistungsfähige und nachhaltige 5G-Mobilfunkversorgung im Zug erprobt werden, wie das Unternehmen mitteilte. Neben der DB sind auch der Mobilfunkanbieter Telefónica, der Funkmastbetreiber Vantage Towers und der Netzwerkausrüster Ericsson beteiligt.
Baerbock und Habeck optimistisch bei Energiewende - Öl-Industrie widerspricht
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (beide Grüne) haben sich mit Blick auf die weltweite Energiewende optimistisch gezeigt. "Die Welt hat letztes Jahr 50 Prozent mehr Erneuerbare Energie installiert als im Vorjahr", erklärte Baerbock bei der Berliner Energiewende-Konferenz am Dienstag. "Das Zeitalter der fossilen Energien läuft aus."
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen deutlich an
Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten und -expertinnen für Deutschland haben sich im März deutlich verbessert. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim stieg um 11,8 Punkte auf einen Wert von 31,7 Punkten an, wie das Institut am Dienstag erklärte. Grund für den Optimismus sind demnach die in absehbarer Zeit erwarteten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB).
Renten steigen ab Juli um 4,57 Prozent - erstmals bundeseinheitliche Anhebung
Die Renten in Deutschland steigen zum 1. Juli um 4,57 Prozent. Wie das Bundessozialministerium am Dienstag mitteilte, liegt die Rentenanpassung damit "im dritten Jahr in Folge oberhalb von vier Prozent". Demnach erfolgt die Rentenanpassung nun zum ersten Mal bundeseinheitlich, nachdem der Rentenwert im Osten im vergangenen Jahr bereits den West-Wert erreicht hat.
Unilever trennt seine Eiscreme-Sparte mit Marken wie Langnese und Magnum ab
Der Konsumgüterriese Unilever trennt seine Eiscreme-Sparte mit bekannten Marken wie Langnese, Magnum, Cremissimo, Viennetta oder Ben & Jerry's ab. Die Ausgliederung in eine eigenständige Firma sei "der wahrscheinlichste Weg", teilte Unilever am Dienstag mit. Andere Optionen würden auch in Erwägung gezogen, mit dem Ziel, ein "Maximum" für die Aktionäre zu erzielen. Zudem will der Konzern Stellen streichen.