-
Leo XIV. wünscht "Frohe Ostern" und ruft zu Frieden in der Welt auf
-
Vor Ostseeküste liegender Wal: Wasserproben sollen Aufschluss über Zustand geben
-
Zivilschutz: Sieben Tote bei israelischem Angriff in Südlibanon
-
Artemis-Astronauten sehen Mond wie kein Mensch vor ihnen
-
Drei im Libanon getötete Blauhelmsoldaten in Indonesien beigesetzt
-
Duell der Superstars: Jokic schlägt Wembanyama
-
Dax-Dividenden steigen auf neues Rekordniveau
-
Curling-WM: Schweden gewinnt Finale gegen Kanada
-
Trump: Zweites Crew-Mitglied von abgeschossenem US-Kampfjet im Iran gerettet
-
Kane geht trotz Verletzung steil: "Wow, wow, wow!"
-
"Alles gut" zwischen Undav und Bundestrainer Nagelsmann
-
Hecking mit Schiri-Schelte: "Das war unterirdisch"
-
Leo XIV. leitet erstmals Ostermesse und spricht Segen "Urbi et Orbi"
-
Trump: Ultimatum an Iran läuft in 48 Stunden ab - Teheran reagiert mit Drohungen
-
"Schuss in den Ofen": Fan-Krawalle überschatten Dresden-Spiel
-
Eklat in Dresden: Spiel nach Fan-Krawallen unterbrochen
-
Adeyemi und Brandt schießen BVB spät zum Sieg im Topspiel
-
Hunderte Menschen fordern in Tel Aviv ein Ende des Iran-Kriegs
-
Zehntausende Menschen demonstrieren im Irak gegen den Iran-Krieg
-
DEL: Berlin im Halbfinale gegen Köln, München gegen Mannheim
-
Israelischer Soldat bei Gefecht im Süden des Libanon getötet
-
Selenskyj und Erdogan beraten in Istanbul über Ukraine-Krieg und Energiesicherheit
-
Pleite auf Mallorca: Real verpatzt Bayern-Generalprobe
-
Eberl hofft auf Kane-Einsatz: "Wir glauben dran"
-
Nach Beleidigungen gegen Bürgermeister: Tausende demonstrieren in Saint-Denis gegen Rassismus
-
Vor Real-Duell: Bayern feiert furioses Comeback in Freiburg
-
Nach Achterbahnfahrt: Bayer verschärft Wolfsburger Sorgen
-
Trump: Ultimatum an Iran läuft in 48 Stunden ab - "Hölle" droht
-
DEL: München dritter Halbfinalist
-
Ostermärsche: Demonstrationen für den Frieden in rund 70 Städten
-
USA und Iran suchen fieberhaft nach Besatzungsmitglied von US-Kampfjet
-
Staatsmedien: Erneuter Angriff auf Akw Buschehr - Russland zieht 200 Arbeiter ab
-
"Wunderschöner Anblick": Artemis-Crew hat Hälfte der Strecke zum Mond zurückgelegt
-
Deutschland und weitere Länder fordern EU zu Prüfung von Übergewinnsteuer auf
-
Niederlage in Bielefeld: Darmstadt strauchelt im Aufstiegskampf
-
Behörden: Fünf Tote bei russischem Angriff auf Markt in der Ukraine
-
Selenskyj zu Treffen mit Erdogan in Istanbul eingetroffen
-
Sprengstoffangriff auf pro-israelische Organisation in den Niederlanden
-
Vor Ostseeküste liegender Wal soll nach Ostern erneut begutachtet werden
-
Spaziergänger findet in Hessen tote Würgeschlange im Wasser
-
Abgeordneter: Irans Ölexporte von Insel Charg nehmen trotz Krieg zu
-
Seit mehr als einem Jahr auf der Flucht: Mafia-Boss in Luxusvilla aufgespürt
-
Iranische Staatsmedien: Erneuter Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr - ein Toter
-
128 Abgeordnete fordern Regierung zu Einsatz für bessere Seenotrettung auf
-
USA und Iran suchen weiterhin nach zweitem Besatzungsmitglied von abgestürztem US-Kampfjet
-
WNBA-Team bedauert Sabally-Abschied: "Fällt uns schwer"
-
EVP-Chef Weber: Brandmauer ist politischer Auftrag - aber kein Bunker
-
NBA: Lakers-Star Doncic verpasst Rest der Hauptrunde
-
Nasa: Artemis-Crew ist "auf halber Strecke" zum Mond
-
Evenepoel vor Flandern-Debüt: "Das Gefühl, gewinnen zu können"
Brosius-Gersdorf: Frauen dürfen sich nicht entmutigen lassen
Die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf hat mit Blick auf ihre gescheiterte Wahl an das Bundesverfassungsgericht einen Appell an Frauen gerichtet. "Ich wünsche mir, dass sich junge Frauen nicht entmutigen lassen von dem, was mir passiert ist", sagte Brosius-Gersdorf in einem Interview mit der "taz" (Samstagsausgabe). Sie wünsche sich, dass die Frauen im Land "ihren Töchtern sagen: Sie können immer noch alles werden und erreichen in Deutschland - Verfassungsrichterin oder Bundeskanzlerin oder Vorstandsvorsitzende."
Frauke Brosius-Gersdorf sollte im Sommer 2025 auf Vorschlag der SPD Richterin am Bundesverfassungsgericht werden. Auch die Union stimmte der Kandidatin zunächst zu. Doch eine vor allem im Internet verbreitete Kampagne übte massiven Druck auf die Abgeordneten der Unionsfraktion aus, Brosius-Gersdorf nicht zu wählen. Die Abstimmung im Bundestag wurde kurzfristig vertagt. Später zog die Juristin ihre Kandidatur zurück.
In dem Interview mit der "taz" rechtfertigte Brosius-Gersdorf ihre Entscheidung, damals mit einem Fernsehauftritt die Öffentlichkeit gesucht zu haben. Sie habe das "auch für alle Frauen im Land" getan, sagte sie. "Ich wollte keine sein, die wochenlang mit dem Rücken an der Wand steht und sich mit Mist beschmeißen lässt."
Seit den Vorfällen um ihre gescheiterte Wahl sei sie "eine politischere Person geworden", sagte Brosius-Gersdorf. Die Kampagne gegen ihre Person habe das Ziel gehabt, die Bundesregierung zu zerstören. "Man hat versucht, die bestehende Regierung auseinanderzutreiben. Wäre die Koalition zerbrochen, hätte die Option bestanden, dass die Unionsfraktion eine Minderheitsregierung bildet oder in eine Koalition mit der AfD gedrängt wird."
W.Lapointe--BTB