-
Trump erklärt Iran-Waffenruhe für beendet und kündigt neue US-Angriffe in der Nacht an
-
Merz nach Nato-Gipfel: "Trittbrettfahrerei der Europäer ist vorbei"
-
Eilanträge in Karlsruhe: Grüne und Linke wollen Kassenreform vor Sommerpause stoppen
-
16-Jähriger verletzt zwei Mädchen an Gymnasium in bayerischem Schongau - Festnahme
-
Gewalt gegen Demonstrant bei Hamburger G20-Gipfel 2017: Geldstrafen für Polizisten
-
Salzburger Gericht verurteilt Burkini-Verbot in Hotel-Pool als Diskriminierung
-
Krise der Autobauer: VDA-Präsidentin dringt auf bessere Standortbedingungen
-
Weitere Festnahme in Fall von Auftragsmord an dreifacher Mutter in Bayern
-
Trump: USA werden der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben
-
Chats über Vergewaltigung sedierter Frauen: Fünf Jahre Haft für Arzt in Berlin
-
Wahlkampf als "Geisel": Scharfe Kritik in Frankreich an Le Pens Kandidatur
-
Arbeitsunfall in Baden-Württemberg: Mann wird von Radlader eingeklemmt und stirbt
-
Trump: USA werden den Iran in der kommenden Nacht "hart" angreifen
-
Nato-Staaten bekennen sich auf Gipfel "unerschütterlich" zu Artikel 5
-
IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland auf 0,7 Prozent
-
Millionendiebstahl aus Bank in Baden-Württemberg: Anklage gegen Mitarbeiter
-
Auch Linken-Politiker geht in Karlsruhe gegen Abstimmung zu Kassen-Reform vor
-
Prozess gegen zwei mutmaßliche frühere IS-Mitglieder in Düsseldorf gestartet
-
"Ein Serienmörder": Höchststrafe für Berliner Palliativarzt in Prozess um 15 Taten
-
Viel Kritik vor Bundestagsabstimmung über Gesetz für neue Gaskraftwerke
-
Bundestag lehnt Antrag auf Verschiebung des Beschlusses zur GKV-Reform ab
-
Eilentscheidung: Landgericht muss Beschluss zu Letzter Generation veröffentlichen
-
Verletzte bei mutmaßlicher Gewalttat an Gymnasium in Bayern - Täter festgenommen
-
Höchststrafe für Mordserie von Berliner Palliativarzt
-
Nach Gewalt bei prokurdischen Protesten: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
-
Greenpeace: Ölkonzerne steigern "Übergewinne" nach Ende des Tankrabatts stark
-
ADAC: Tankrabatt-Ende lässt Spritpreise kräftig steigen
-
Tausende bei Trauerprozession für getöteten iranischen Führer Chamenei in Nadschaf
-
Iran-Krieg: Trump erklärt nach nächtlichen Angriffen Waffenruhe für beendet
-
Großbritannien will europäische Initiative für Präzionswaffen mit großer Reichweite anführen
-
Totes Neugeborenes in Berliner Wohnkomplex gefunden: Polizei ermittelt
-
"Sehr verärgert" - Trump feuert auf Gipfel Breitseite gegen Nato-Verbündete
-
Wegen Streit bei der Nato: Trump will Handelsbeziehungen mit Spanien abbrechen
-
Neues Heizungsgesetz soll noch in dieser Woche beschlossen werden
-
SED-Opferbeauftragte lobt Fortschritte bei Hilfe und sieht weiteren Bedarf
-
Männer mit Datingapps in Falle gelockt und überfallen: Festnahme in Berlin
-
Unicredit sichert sich fast die Hälfte der Stimmrechte an der Commerzbank
-
Polizeibeauftragter: Mehr digitale Befugnisse für Ermittler "unerlässlich"
-
Unbekannte stehlen Urne mit Asche von Verstorbener in Erfurt - Polizei appelliert
-
Grünen-Politiker Dahmen reicht in Karlsruhe Eilantrag gegen GKV-Gesetz ein
-
Polizist soll nach Kontrolle Prostituierte vergewaltigt haben - Anklage in Mannheim
-
Mord auf Friedhof in Bremen: Täter rechtskräftig verurteilt
-
Trump äußert sich auf Gipfel "sehr verärgert über die Nato"
-
Trump auf Nato-Gipfel: Iran-Feuerpause "ist vorbei"
-
Ukraine meldet mindestens sieben Tote bei neuen russischen Angriffen
-
Urteil: Apple muss sich in der EU an strengere Regeln halten
-
Laschet zu Nato-Gipfel: Müssen Trump bei Laune halten
-
Studie attestiert Bundesbürgern verzerrte Wahrnehmung ihrer Kaufkraft
-
Unicredit sichert sich insgesamt 49,65 Prozent der Stimmrechte an der Commerzbank
-
Apple scheitert vor EU-Gericht mit Klage gegen strengere Regeln
"Tut extrem weh": Knorr erlebt Pokal-Drama zum Abschied
Juri Knorr schüttelte nach seinem persönlichen Pokal-Drama immer wieder den Kopf und konnte nicht fassen, was er in diesem Handball-Krimi mit Überlänge erlebt hatte. Der Mittelmann der Rhein-Neckar Löwen spielte im Halbfinale des DHB-Pokals gegen den THW Kiel groß auf, hatte einen märchenhaften Abschied von den Mannheimern vor Augen - und war am Ende doch die tragische Figur.
"Es tut extrem weh", sagte Knorr völlig niedergeschlagen am ARD-Mikrofon. Mit zwei verworfenen Siebenmetern gegen Nationalmannschaftskollege Andreas Wolff - einen kurz vor Ende der regulären Spielzeit, einen in der Overtime - stand Knorr trotz einer starken Leistung und neun Treffern im Anschluss an das 31:32 nach Verlängerung unfreiwillig noch mehr im Mittelpunkt als ohnehin schon.
"Ich verwerfe den entscheidenden Siebenmeter – und trotzdem rettet David (Späth, d. Red.) den Ball, rettet uns und mir den Arsch. Und dann schaffe ich es trotzdem nicht, den letzten Ball reinzumachen", sagte Knorr enttäuscht: "So ist der Sport."
Der 24-Jährige wird die Löwen im Sommer nach vier Jahren verlassen und zum dänischen Spitzenklub Aalborg HB wechseln. Vor dem Final-Four-Turnier in Köln hatte der Olympiazweite von Paris angesichts seines nahenden Abschieds von einer "großen Chance" gesprochen, "noch einmal richtig was zu reißen". Neben Olympia-Silber sei der Pokalsieg 2023, wo Knorr in der Lanxess Arena bereits überragt hatte, schließlich "auf jeden Fall das Highlight" seiner bisherigen Karriere gewesen.
Doch zu einer Wiederholung kam es nicht, weil die Löwen gegen den eiskalten Rekordsieger einen zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Vorsprung nicht ins Ziel bekamen. Der Ausfall von Ivan Martinovic, der sich im ersten Abschnitt am Knie verletzte und unter Tränen aus Halle humpelte, sorgte für einen Bruch im Löwen-Spiel und noch mehr Verantwortung auf Knorrs breiten Schultern. Er übernahm sie - und scheiterte dann zweimal an Wolff.
"In erster Linie war es ein sehr langes Spiel für uns, ein zäher Kampf. Wir haben es nicht geschafft, die Intensität ganz oben zu halten – vor allem im Angriff fehlte uns hinten raus die Puste, die Energie", analysierte Knorr und ergänzte: "Das Wichtigste ist, dass es Ivan gut geht. Ich weiß es nicht, aber ich hoffe einfach, dass alles irgendwie gut ist. Das hat uns emotional extrem wehgetan. Es sollte heute nicht unser Tag sein."
C.Kovalenko--BTB